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Steinigen mit Hauenstein

Der Christian Hauenstein schreibt in der "Krone". Der übliche Schrott und der alte Dichand hätte ihn längst hinausgeschmissen. Heute aber gehen die Uhren anders.

Daher darf dieser Minderleister über die Saudis schreiben und auch über die Steinigung an einer Ehebrecherin. War so und ist immer noch so.

Aber der Hauenstein schreibt: "Die Steinigung, eine grausame, längst nicht mehr übliche Strafe".

Na ja, wenn er meint. Hauenstein möge daher nach Saudi Arabien fahren und dort die Ehe brechen. Irgendeine halt. Und wenn er meint, Steinigungen wären "längst nicht mehr üblich" dann würde ich gerne sehen, wenn ihn der erste Stein trifft. Und wohin.

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Impfen oder Nicht impfen –das ist hier die Frage

 

Angelehnt an den Hamlet und seiner ewigen Frage nach „Sein oder Nichtsein“. Beantwortet wird das nicht beim Shakespeare obwohl der ja – und das steht beim Karl Kraus – alles vorausgewußt hat.

Beim Impfen hat er aber natürlich nichts vorausgewußt, gab es ja damals noch nicht.

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Geschichte

Die Herrschaft der Eunuchen

Die Herrschaft der Eunuchen

In der Geschichte haben sich viele Gesellschaften der Eunuchen bedient. Die chinesischen Beamten waren oft und manchmal ausschließlich Eunuchen. In Byzanz haben sie die Verwaltung dominiert, manche (Narses, der Vernichter der Goten zum Beispiel) sind sogar in Feldherrnränge aufgestiegen. Auch die Türken und Araber haben Eunuchen in großer Zahl verwendet – nicht nur im Harem. Und die Muslime haben überhaupt alle versklavten Neger kastriert, sie hatten gute Gründe dafür.

Anleitung zum Völkermord

Anleitung zum Völkermord

Gerade haben sich die Deutschen etwas getraut, ein Wunder bei der feigen Bande. Der Bundestag hat die Massaker der Türken an den Armeniern als Völkermord qualifiziert. Es konnte aber nicht ausbleiben, daß der Grün-Abgeordnete Özdemir versucht hat, den Deutschen eine Mitschuld daran anzuhängen. Eine empörende Dummheit, meine ich.

Diese Verurteilung der Türken war hoch an der Zeit und wohl eine längst fällige Selbstverständlichkeit. Immerhin war der organisierte Mord an den Armeniern der erste Völkermord im zwanzigsten Jahrhundert. Viele, allzu viele sind gefolgt. Wir kennen sie alle. Unbestrittene Meister des Völkermordes sind die Kommunisten gewesen, Hitler kam erst unter „ferner liefen“. Aber seltsamerweise ist uns gerade dieser Holocaust in schmerzlichster Erinnerung, während die anderen allmählich verblaßt sind.

Erinnerungen an Tschernobyl

Erinnerungen an Tschernobyl

 

Es gibt sicher keinen, der sich nicht daran erinnert, was er gerade gemacht hat, als der Reaktor in die Luft geflogen ist. Das vergißt man nicht.

Meistens war es nichts Wichtiges, nichts Bedeutendes, aber man hat es sich gemerkt.

Waffenschein und Führerschein

Waffenschein und Führerschein

 

Ein lieber Freund hat mir unlängst die Kopie eines Waffenscheines (deutsch) übersendet. Er ist alt dieser Waffenschein, ausgestellt auf einen gewissen Adolf Hitler, Schriftsteller, geb. 20.4.1889 und berechtigt zum Besitz und zum Tragen „einer Pistole“. Ob das genau die Pistole gewesen ist, mit der sich seine Nichte Geli Raubal erschossen hat, weiß ich nicht, aber sie hat es jedenfalls mit seiner Waffe gemacht. Konsequenzen – keine. Die Pistole hat er anstandslos zurückbekommen.