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Professoren unter sich

Filzi diskutiert mit einem echten Professor. Das muß man lesen in der "Krone". Immerhin ist der Filzi ein Professor. Auch Heinz Conrads war einer, den Filzi hat man aber in der letzten Zeit viel häufiger gesehen. Den Conrad früher  nur am Sonntag, den Filzi jetzt viel häufiger.

Es geht - erraten - um Corona und darum, wer die besseren Ideen hat. Daß die alle gut sind darf man ja von den Professoren erwarten, denn was Gescheiteres wird man ja kaum finden in unseren Landen.

Übrigens: Die Bischofberger war auch krank, ist aber schon wieder gesund und konnte die Zadic interviewen. Aber die ist gesund geblieben. Allah sei Dank.

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Wie feige ist ein Mörder?

 

Kommt darauf an. In der Journalistenschule (gäbe es sie heute noch) lernt man sicher, daß ein Mörder immer „feige“ sein muß. Gerade wieder in so einer Trottelzeitung gelesen. Ich sage nicht in welcher, weil die ja alle unglaublich deppert sind.

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Geschichte

Die Herrschaft der Eunuchen

Die Herrschaft der Eunuchen

In der Geschichte haben sich viele Gesellschaften der Eunuchen bedient. Die chinesischen Beamten waren oft und manchmal ausschließlich Eunuchen. In Byzanz haben sie die Verwaltung dominiert, manche (Narses, der Vernichter der Goten zum Beispiel) sind sogar in Feldherrnränge aufgestiegen. Auch die Türken und Araber haben Eunuchen in großer Zahl verwendet – nicht nur im Harem. Und die Muslime haben überhaupt alle versklavten Neger kastriert, sie hatten gute Gründe dafür.

Anleitung zum Völkermord

Anleitung zum Völkermord

Gerade haben sich die Deutschen etwas getraut, ein Wunder bei der feigen Bande. Der Bundestag hat die Massaker der Türken an den Armeniern als Völkermord qualifiziert. Es konnte aber nicht ausbleiben, daß der Grün-Abgeordnete Özdemir versucht hat, den Deutschen eine Mitschuld daran anzuhängen. Eine empörende Dummheit, meine ich.

Diese Verurteilung der Türken war hoch an der Zeit und wohl eine längst fällige Selbstverständlichkeit. Immerhin war der organisierte Mord an den Armeniern der erste Völkermord im zwanzigsten Jahrhundert. Viele, allzu viele sind gefolgt. Wir kennen sie alle. Unbestrittene Meister des Völkermordes sind die Kommunisten gewesen, Hitler kam erst unter „ferner liefen“. Aber seltsamerweise ist uns gerade dieser Holocaust in schmerzlichster Erinnerung, während die anderen allmählich verblaßt sind.

Erinnerungen an Tschernobyl

Erinnerungen an Tschernobyl

 

Es gibt sicher keinen, der sich nicht daran erinnert, was er gerade gemacht hat, als der Reaktor in die Luft geflogen ist. Das vergißt man nicht.

Meistens war es nichts Wichtiges, nichts Bedeutendes, aber man hat es sich gemerkt.

Waffenschein und Führerschein

Waffenschein und Führerschein

 

Ein lieber Freund hat mir unlängst die Kopie eines Waffenscheines (deutsch) übersendet. Er ist alt dieser Waffenschein, ausgestellt auf einen gewissen Adolf Hitler, Schriftsteller, geb. 20.4.1889 und berechtigt zum Besitz und zum Tragen „einer Pistole“. Ob das genau die Pistole gewesen ist, mit der sich seine Nichte Geli Raubal erschossen hat, weiß ich nicht, aber sie hat es jedenfalls mit seiner Waffe gemacht. Konsequenzen – keine. Die Pistole hat er anstandslos zurückbekommen.