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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Allgemein

Alles Gute zum Neuen Jahr!

Alles Gute zum Neuen Jahr!

 

Ich schreibe nicht „an Silvester“ und „Sylvester“ schon gar nicht. Das Eindringen piefkinesischer Ausdrücke und Rechtsschreibformen muß energisch bekämpft werden. Und wird auch von mir bekämpft. Aber die Gefahr besteht, daß wir österreichischen Idioten sonst alles nachplappern, wie es zum Beispiel bei „Sinn machen“ schon längst geschehen ist.

Meine Weihnachtswünsche

Meine Weihnachtswünsche

 

Allen meinen Lesern, allen IWÖ-Mitgliedern, allen legalen Waffenbesitzern und auch solchen, die es immer noch nicht sind, also allen Menschen guten Willens

wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest

mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen. Wünsche sind wichtig, Wünsche sind Hoffnung, Wünsche sind Glück.

Eine vorweihnachtliche Geschichte

Eine vorweihnachtliche Geschichte

 

Es ist lange her. Meine Kinder waren schon längst dem Weihnachtsglauben entwachsen. Dennoch habe ich immer angeregt, daß sie einen Brief an das Christkind schreiben mögen. Ich habe allerdings selber auch schon nicht mehr an das Christkind geglaubt, aber so ein Brief war ja eine recht gute Orientierungshilfe für die das Christkind vertretenden Eltern. Daher habe ich einigemale gemeint, solche Briefe mögen geschrieben werden. Ich bin dabei immer auf recht augurenhaftes Lächeln meiner Kinder gestoßen und wußte natürlich selber, daß das Christkind in deren Vorstellungswelt keine Realtät mehr besessen hat.

Bitte nicht wundern – das ist die Justiz

Bitte nicht wundern – das ist die Justiz

 

Wer jetzt wieder den Widerruf auf der Startseite sieht, darf sich nicht wundern. Das ist das wahre Gesicht unseres Rechtsstaates. Denn Recht muß Recht bleiben.

Wie man sich erinnert, habe ich den Widerruf schon einmal gebracht. Ordnungsgemäß, so wie es das Gericht es mir vorgeschrieben hatte.

Für die Querschüsse braucht man manchmal auch Munition

Für die Querschüsse braucht man manchmal auch Munition

 

Nicht Themen, nicht Ideen. Die gehen mir nämlich nicht aus und meine vielen Leser versorgen mich auch immer mit Vorfällen und Informationen, die ich hier zu meinen Beiträgen verarbeiten kann. Tatsächlich passiert so viel – ich könnte leicht im Tag drei oder noch mehr Querschüsse produzieren. Aber man soll ja nicht übertreiben. Das alles soll ja auch gelesen werden.

Spendenfreudigkeit

Spendenfreudigkeit

Mit einem gewissen Neid habe ich gelesen, daß der Kandidat der Grünen (pardon, ist er ja gar nicht) über eine Million an Spendengelder gesammelt hat. Gratuliere!