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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Bitte keinen Polizeischutz!

 

Und schon gar nicht von der österreichischen Polizei. Die untersteht nämlich dem Nehammer und dem vertraue ich überhaupt nicht. Nicht nur seit dem Terrorattentat im Ersten sondern schon von der Person her. Ein recht unfähiger und präpotenter Kerl, ein Wicht. Für seine Leute bei der Polizei macht der gar nichts, das einzige, was man von ihm vernimmt, sind Verbote von Demonstrationen und die Instrumentalisierung der Polizisten gegen die eigene Bevölkerung. Stichwort Maskenpflicht.

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Beiträge 2015

Worte zum Nationalfeiertag

Worte zum Nationalfeiertag

Einige ehrliche Worte zum Staats-, pardon: zum Nationalfeiertag. Ich habe hier Staatsfeiertag gesagt, was natürlich nicht stimmt. Wem es aufgefallen ist: er soll wissen, daß ich natürlich nur ungern „national“ sage. Warum, kann man sich denken. Schauen Sie sich das an: https://youtu.be/cZLrZ_Gk888

 

Der Staat gegen die Staatsdiener

Der Staat gegen die Staatsdiener

 

Ein Polizist ist ein Staatsdiener. Das dürfte klar sein. Je nach seiner Position hat er den Staat zu repräsentieren, die Staatsgewalt zu vertreten und seine Gesundheit und sein Leben in seinem Dienst einzusetzen. Dagegen hat aber dieser Staat auch die Pflicht, seinen Diener auszustatten und ihn in seinem Dienst zu unterstützen und auch zu schützen, wenn es erforderlich sein sollte.

Wie man den Dr. Proebstl umgebracht hat

Wie man den Dr. Proebstl umgebracht hat

 

War gar nicht so leicht. Immerhin hat der Doktor mit der Latex-Glatze 88 Folgen seiner satirischen Betrachtungen glanzvoll über die Bühne gebracht. Die Medien haben ihn totgeschwiegen so gut es ging, aber immer ging es nicht, weil er einfach zu gut gewesen ist. Intelligente Leute haben ihn geschätzt und keine seiner Sendungen versäumt.

Es brennt der Hut

Es brennt der Hut

 

In Österreich, in Deutschland und im restlichen Europa. Unser Land ist bedroht wie nie zuvor in den letzten Jahren. Die Überflutung mit Invasoren, jung, männlich, ungebildet, aggressiv, arbeitsunwillig und – mohammedanisch, überfordert unser e Politik, unsere Sicherheitsbehörden und unsere finanzielle Leistungsfähigkeit.

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

 

Derzeit nicht. Ich weiß allerdings, daß eine Petition im Parlament liegt, mit der die FPÖ fordert, daß endlich die leidige Problematik mit dem Jäger-Waffenpaß gelöst wird. Und zwar mit gesetzlichen Maßnahmen – alles andere geht nicht mehr. Unsere Mitglieder haben das schon unterschrieben, die Jäger aber nicht.

Macht das Land selber sicher!

Macht das Land selber sicher!

 

Denn unsere Politiker können es nicht, sie haben das aufgegeben. Grenzen werden nicht mehr überwacht, Invasoren nicht registriert, Verbrechen nicht mehr verfolgt und Übeltäter nicht mehr eingesperrt.

Bei uns funktioniert natürlich die Verkehrsüberwachung, das Parkpickerl und besonders gut funktioniert die Verwahrungskontrolle bei den legalen Waffen. Das ist sehr beliebt, weil die legalen Waffenbesitzer sehr kooperativ und besonders freundlich sind und außerdem fast keine Beanstandungen vorkommen. Also alles ganz leicht und bequem.