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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Bitte keinen Polizeischutz!

 

Und schon gar nicht von der österreichischen Polizei. Die untersteht nämlich dem Nehammer und dem vertraue ich überhaupt nicht. Nicht nur seit dem Terrorattentat im Ersten sondern schon von der Person her. Ein recht unfähiger und präpotenter Kerl, ein Wicht. Für seine Leute bei der Polizei macht der gar nichts, das einzige, was man von ihm vernimmt, sind Verbote von Demonstrationen und die Instrumentalisierung der Polizisten gegen die eigene Bevölkerung. Stichwort Maskenpflicht.

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Beiträge 2015

Geschichten aus Tausend und einer Nacht

Geschichten aus Tausend und einer Nacht

 

Lügen ist ansteckend. Und wir sind heute zunehmend mit dem Morgenland konfrontiert. Dort wurde schon immer mit Begeisterung gelogen, es wurden Märchen erzählt und der Islam hat die Lüge geradezu als Glaubensgrundsatz etabliert. Ungläubige darf man belügen, auch der Schwur beim Barte des Propheten, beim Augenlicht der Kinder, beim Grab der Eltern hat Ungläubigen gegenüber keinerlei Verbindlichkeit.

Einige Gedanken zur „Lügenpresse“

Einige Gedanken zur „Lügenpresse“

 

Gedanken sind frei, diese aber schon nicht mehr. Wer über die „Lügenpresse“ auch nur nachdenkt, geschweige denn schreibt, ist schon ein Nazi, denn angeblich hat Goebbels diesen Ausdruck geprägt. Stimmt natürlich nicht, denn ab 1933 hat es so etwas wie eine Lügenpresse gar nicht mehr gegeben. Die Redakteure waren entweder emigriert oder saßen im KZ und die heile Welt des nationalen Sozialismus war in Ordnung. In einer Ordnung, wie sie heute unseren Sozialisten, denen von der SPÖ, von den Grünen und auch von der ÖVP wieder vorschwebt. Ja, auch die ÖVP, denn die Wunschträume von einer gesetzlich verbotenen „Verhetzung“ stammen aus dem Lager der schwarzen Sozialisten.

Nachlese im Hangar

Nachlese im Hangar

 

Ich muß mich zuerst einmal entschuldigen: Talk im „Turm“ war das nicht, da habe ich mich geirrt. Immer wenn es schnell gehen muß, kann so etwas passieren. Also: das war natürlich ein Talk im Hangar, der großzügigen und interessanten Anlage des Dietrich Mateschitz – alle Achtung!

Minister Unklug

Minister Unklug

 

Der Name gebührt ihm, dem Konkursmasseverwalter unseres Bundesheeres. Jetzt hat er für seine Soldatinnen und Soldatna eine Sprachregelung herausgebracht. Gendern beim Militär. Eine einzige empörende Trottelei, ausgedacht von frustrierten Feministinnen beiderlei Geschlechts. Ein Schwachsinn zur Potenz, eine sinnlose Geld- und Ressourcenverschwendung, eine peinliche Dokumentation unglaublicher Blödheit ist hier Papier geworden und beweist, wie geistesschwach unsere derzeitigen Politiker geworden sind. Was dabei von unserem Verteidigungsminister zu halten ist, überlasse ich meinen Lesern.

Talk im Turm – diesmal besonders interessant

Talk im Turm – diesmal besonders interessant

 

Am Donnerstag, den 29. Oktober2015 wird es im Turm um die Jugendkriminalität gehen. Leider erst spät, um 22.20 geht es los mit der Diskussion. Ich bin eingeladen.

Thema: Jugend hinter Gittern. Startet hier die kriminelle Karriere?

Ich sage nein. Denn die kriminelle Karriere hat schon vorher begonnen. Wegen einer Kleinigkeit kommt man nämlich heute nicht mehr hinter Gitter bei unserer Kuscheljustiz. Natürlich lernt man einiges dazu, wenn man will, man muß aber nicht.

Ich werde weggewiesen

Ich werde weggewiesen

 

Ist mir auch noch nie passiert. Aber jetzt. Einmal muß es ja sein. Also ich bin weggewiesen worden und zwar als Autofahrer aus einer Halteverbotszone. Ob das Instrument des Wegweisens hier wirklich greift, weiß ich nicht, bin zwar Jurist, aber die Geschichte ist mir denn doch zu blöd, als daß ich mich hier extra kundig machen werde.

Das Bundesheer gegen die Waffenbehörde Wien

Das Bundesheer gegen die Waffenbehörde Wien

 

Es geht natürlich um einen Waffenpaß. Ein Student der Militärakademie in Wiener Neustadt hat um einen Waffenpaß angesucht. Begründung ist einfach – man lese Zeitungen, man schaue sich an, was sich an unseren Grenzen abspielt, man studiere die Kriminalberichte im In- und Ausland.