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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Bitte keinen Polizeischutz!

 

Und schon gar nicht von der österreichischen Polizei. Die untersteht nämlich dem Nehammer und dem vertraue ich überhaupt nicht. Nicht nur seit dem Terrorattentat im Ersten sondern schon von der Person her. Ein recht unfähiger und präpotenter Kerl, ein Wicht. Für seine Leute bei der Polizei macht der gar nichts, das einzige, was man von ihm vernimmt, sind Verbote von Demonstrationen und die Instrumentalisierung der Polizisten gegen die eigene Bevölkerung. Stichwort Maskenpflicht.

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Beiträge 2015

Flugzeug nach Luxemburg

Flugzeug nach Luxemburg

 

Das haben in Athen 30 „Flüchtlinge“, angeblich aus Syrien, bestiegen und wurden am Ziel in Luxemburg von Spitzenpolitikern empfangen. Verabschiedet haben sie der Griechenkommunist Tsirpas und der Eurokommunist Schulz. Diese hatten ausführlich Gelegenheit, ihr jeweiliges Asisponem*) in die Kameras zu halten.

Die EU kämpft gegen den Terrorismus

Die EU kämpft gegen den Terrorismus

 

Vorauszuschicken ist: Unsere Regierungs-Politiker sind an der unteren Grenze der Intelligenz angesiedelt. Alle. Das trifft natürlich auch für die Politiker der Grünen und der NEOS zu – für diese beiden Gruppierungen ganz besonders. Niemand von denen verfügt über Sachkompetenz, Bildung oder Wissen über politische Zusammenhänge.

Wer fürchtet sich vorm Waffenpaß?

Wer fürchtet sich vorm Waffenpaß?

 

Die Behörden jedenfalls und das Verwaltungsgericht Wien ganz besonders. Natürlich fürchten sie sich nicht vor dem Papierl (jetzt modern im Scheckkartenformat) sondern vor den Leuten, die so dreist sind, um ein solches Dokument anzusuchen. Und sie fürchten sich auch vor denen, die gar keinen Waffenpaß bekommen. Vor denen anscheinend ganz besonders.

Die Vögel und der Hitchcock

Die Vögel und der Hitchcock

 

Da unlängst die Tippi Hedren in Wien gewesen ist – sie hat in diesem Film gespielt – sind die ganzen Geschichten um sie und den alten Regisseur wieder erzählt worden. Daß er sie gerne – irgendwie passend zum Filmtitel – ehschonwissen hätte und sie nicht wollte, was ihr angeblich die ganze Karriere versaut hat, wußte man ohnehin, aber das nochmals erzählt bekommen, war irgendwie nicht wirklich nötig.

Her mit der Wurst!

Her mit der Wurst!

 

Natürlich nicht mit der Conchita. Die Wurst zum Essen ist gemeint. Ich habe zwar nichts gegen die Madonna der Schwuchteln, denn sie (er) ist doch recht gescheit und im Interview sehr wohltuend und sogar sympathisch. Aber – rein optisch ist mir dieses Wesen recht unangenehm. Damenbart, auch wenn teilweise aufgemalt ist einfach grauslich und man muß schon ein ganz schöner Perversling sein, um das gut zu finden.

Zeit für muslimfreie Zonen

Zeit für muslimfreie Zonen

 

Es wäre höchst an der Zeit. Da die Terroranschläge in den USA und auch in Europa fast ausschließlich von Anhängern der Friedensreligion verübt werden, sollte man die Einrichtung von „muslimfreien Zonen“ überlegen. Die Kontrolle könnte nach dem Muster des von mir entwickelten Blunzentests erfolgen. Erfolg garantiert.