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Da sprach der alte Häuptling . . .

wild ist der Westen, schwer ist der Beruf. Wir kennen das Lied vom alten Indianer. Und ein alter Indianer aus dem Voolk der Cherokee (Häuptling ist er wahrscheinlich gar nicht) hat sich gegen den Autonamen "Cherokee" ausgesprochen. Dürfe man nicht, meint er. Vielleicht muß man nur was zahlen, dann wird der rote Mann schon zufrieden sein.

Nix da, werter Indianer. Geld gibts nicht und das Auto bleibt ein Cherokee. Habe ja einige solcher Autos gehabt. Das wird mir der Indianer nicht vermiesen.

Ich empfehle hier das Lied: "Three Wheels on my waggon!" Da kommen die Cherokees auch vor.

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Bitte keinen Polizeischutz!

 

Und schon gar nicht von der österreichischen Polizei. Die untersteht nämlich dem Nehammer und dem vertraue ich überhaupt nicht. Nicht nur seit dem Terrorattentat im Ersten sondern schon von der Person her. Ein recht unfähiger und präpotenter Kerl, ein Wicht. Für seine Leute bei der Polizei macht der gar nichts, das einzige, was man von ihm vernimmt, sind Verbote von Demonstrationen und die Instrumentalisierung der Polizisten gegen die eigene Bevölkerung. Stichwort Maskenpflicht.

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Beiträge 2015

Blöde Bedürfnisse im tv-Media

Blöde Bedürfnisse im tv-Media

 

Dort wird nicht nur über blöde Bedürfnisse berichtet, es schreiben auch recht blöde Journalisten. Ein gewisser Hadubrand Schreibershofen, der mir schon oft durch besonders originelle Ansichten aufgefallen ist, versucht, uns den amerikanischen Sender GunTV näherzubringen. Wie er das macht, kann sich jeder vorstellen, denn das Verlangen nach einer Waffe ist ganz einfach ein „blödes Bedürfnis“. Meint zumindest der Hadubrand.

Brief an die Innenministerin und die Antwort von einem Unterläufel

Brief an die Innenministerin und die Antwort von einem Unterläufel

 

Die Frau Minister hat sich gedrückt. Wahrscheinlich besichtigt sie gerade eine Lücke im Grenzzaun und hat keine Zeit. Sie hat daher einem gewissen Gerhard Pichler angeschafft, den Brief der IWÖ zu beantworten. Der ist Amtsdirektor und Regierungsrat im Bürgerservice, also ein Niemand.

Herausgekommen ist das Erwartete: Ein nichtssagendes Blabla.

Kurz und gut

Kurz und gut

 

Besonders gut finde ich den Minister Kurz ja nicht. Das habe ich oft genug geschrieben. Nicht nur, daß der Bub am Niedergang der Wiener ÖVP entscheidend schuld gewesen ist (Stichwort: „Schwarz ist geil“), seine ersten Auftritte als Staatssekretär und dann als Minister waren nicht besonders begeisternd. Ist halt nicht mehr drinnen, wie denn auch bei einem Studierenden. Wobei – unser Bundeskanzler ist nicht einmal so weit gekommen. Auch schon wurscht.

Wie konnte das dem ORF passieren?

Wie konnte das dem ORF passieren?

 

Wer am 10. 12. den „Schauplatz“ über die Jäger gesehen hat, war sicher ganz verstört: Die Jäger wurden nicht verspottet, nicht verleumdet, nicht ins rechte Eck gestellt. Auch das Klischee vom blutrünstigen Bambimörder wurde ausgelassen.

Das war die Pressekonferenz

Das war die Pressekonferenz

 

Zuerst einmal: Sehr viele Zuseher, der gemietete Raum beim „Adam“ war viel zu klein. Das haben wir aber nicht erwartet und auch gar nicht erhofft. Manche, die draußen bleiben mußten, bitte ich um Entschuldigung. Es ist aber in der Vorweihnachtszeit schwer, einen großen Raum zu finden, es war auch nur wenig Zeit dafür, aber es sollte ja noch gleich nach der ersten Sitzung des EU-Parlaments sein.