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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Waffenrecht Österreich

Die Waffenbehörde gegen Homosexualität

Die Waffenbehörde gegen Homosexualität

 

In dem Bestreben, allen Österreichern die privaten Waffen streitig zu machen, hat sich jetzt eine Waffenbehörde entlarvt. Man kann das getrost verallgemeinern, denn ohne Weisung von oben geht da nichts:

Die österreichischen Waffenbehörden sind homophob.

Es ist so und das ist ein Skandal. Weil es aber gegen den legalen Waffenbesitz  geht, wird sicher nichts daraus werden. Die Schwuchtel-Organisationen werden brav das Maul halten und von den Politikern ist natürlich auch nichts zu erwarten. Die Grünen werden sich verkriechen und die SPÖ wird schon gar nichts sagen.

Kurz die Geschichte. Ich nenne die Waffenbehörde nicht, ich will ja nicht, daß der Betroffene bekannt wird.

Ein Homosexueller ist schon einigemale wegen seiner sexuellen Orientierung angegriffen und beleidigt worden. Die Täter: jeweils aus dem Kulturkreis kommend, der diese Veranlagung als todeswürdiges Verbrechen ansieht. Das kann also auch an die Gesundheit und ans Leben gehen.

Da der Betroffene schon eine WBK besitzt, versucht er, zu einem Waffenpaß zu kommen und begründet seinen Antrag recht penibel, legt seine spezielle Problematik der Behörde ausführlich dar. Wie nicht anders zu erwarten, wird der Antrag abgelehnt. Begründung: Schema F, die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte einfach abgeschmiert.

Auf die sexuelle Orientierung wird überhaupt nicht eingegangen. Klar, das wäre der Behörde ja peinlich, sich selbst so zu outen, zu deklarieren, daß man Homosexuelle nicht mag und verachtet  und ihnen keinen Schutz zubilligen möchte.

Darum bringe ich das hier. Die Waffenbehörden sind homophob, die Innenministerin ist homophob. Und das ist eine Schande.

 

P.S.: Die IWÖ und unser Rechtsschutz wird den Betroffenen natürlich vertreten.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+1 #18 Gustav 2016-04-02 14:10
Homophob ist vielleicht ein guter Aufreger, aber eigentlich sind die Waffenbehörden universal diskriminierend. Es ist völlig egal welche sexuelle Orientierung, oder wie bedroht man wirklich ist. Waffenpaß gibt es keinen.

Die Feinde des legalen Waffenbesitzes sitzen im Innenministerium und in den Waffenbehörden. Die Feinde des legalen Waffenbesitzes regulieren die legalen Waffen und kontrollieren die legalen Waffenbesitzer.

Schutz durch die Polizei gibt es übrigens auch nur sehr, sehr selten. Und wenn das auch nur relativ kurz. "Die Polizei kann nicht jeden beschützen", hört man dann. Die Polizei kann eigentlich niemanden beschützen und Waffenpaß gibt es auch keinen. Wir werden also mit Vorsatz zu Opfern gemacht.
+3 #17 Walter Murschitsch 2016-01-02 17:33
zitiere letztegeige:
Man kann auch eine von vier "Patenschaften für eine Flüchtlingsfamilie" kaufen. Damit ist aber nicht die Finanzierung aller Kosten gemeint, die so eine Flüchtlingsfamilie während ihres jahrelangen Aufenthaltes verursacht, sondern eine im Vergleich dazu lächerliche Einmalzahlung von 2500 Euro. Den Rest (Medizin, Verwaltung, Bildung...) muss wohl wieder einmal die Allgemeinheit tragen. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt pro Monat allein für Unterkunft und Verpflegung 820 Euro (240 Mietzuschuss, 2x200 Verpflegungszuschuss Erwachsene, 2x90 Verpflegungszuschuss Kinder). Wenn jemand mit TBC infiziert ist (laut dem Video 10%), kommen in Deutschland pro Behandlung noch einmal 200.000 Euro dazu (https://www.youtube.com/watch?v=TSaFMyeLTO0). Wo sind die Paten, die das bezahlen? Vermutlich nichtsahnend an ihrem Arbeitsplatz.

Ich kenne das Dorf nicht und wünsche den Leuten dort schon jetzt viel Spaß mit der kulturellen Bereicherung. Ich bin davon überzeugt, dass die Ansiedelung in jedem Fall stattfinden wird. Egal, ob der Plan mit dem Crowdfunding aufgeht oder nicht. Die Philharmoniker werden wohl nicht nach St. Ägyd ziehen und das Treiben lieber von zu Hause aus verfolgen.


DAFÜR HABE ICH EINE PATENSCHAFT ÜBERNOMMEN !


https://leopard.patenschaft.at/de/?cf=schneeleopard

MfG.
+4 #16 Martin Q. 2016-01-02 13:46
zitiere wolfgang stix:
was ist schlecht an homophob?

Also Homophobie (also die Angst vor Schwuchteln) als solches ist schon was Schlechtes.
Denn ANGST sollte man vor ihnen nicht haben. Gut, ich persönlich will die auch nicht in meinem Dunstkreis wissen, aber das ist eine andere Geschichte.
+5 #15 Martin Q. 2016-01-02 09:40
zitiere Tecumseh:

Ist das Erreichte schon zu viel!


Richtig! Um das Geld gingen sich wieder ein paar Meter Grenzzaun aus - oder eben einige Hundert Meter Stacheldraht um dieses lächerliche Metallkonstrukt das die Zaun nennen zu eben jenen umzubauen.
+8 #14 Tecumseh 2016-01-01 14:47
zitiere letztegeige:

Das Bild spricht für sich selbst.


Ist das Erreichte schon zu viel!
+9 #13 letztegeige 2016-01-01 14:32
Die Wiener Philharmoniker wollen ein altes Gasthaus in St. Ägyd umbauen, um dort Einwanderer einzuquartieren. Das Geld dafür soll aber zumindest teilweise von Spendern kommen. Auf einer Website bieten die Philharmoniker Eintrittskarten, Einzelunterricht und dergleichen für einen Fixpreis an, der zur Finanzierung der Einwanderer verwendet werden soll. Kann man da von Spenden sprechen? Egal. Die Philharmoniker wollten auf diese Weise 75000 Euro (eine Million Schilling) für die Einwanderer bekommen.

21 Tage vor Ablauf dieser Kampagne sieht es so aus:

http://s28.postimg.org/5t3srptil/rest.png

Das Bild spricht für sich selbst.
+8 #12 letztegeige 2016-01-01 14:32
Man kann auch eine von vier "Patenschaften für eine Flüchtlingsfamilie" kaufen. Damit ist aber nicht die Finanzierung aller Kosten gemeint, die so eine Flüchtlingsfamilie während ihres jahrelangen Aufenthaltes verursacht, sondern eine im Vergleich dazu lächerliche Einmalzahlung von 2500 Euro. Den Rest (Medizin, Verwaltung, Bildung...) muss wohl wieder einmal die Allgemeinheit tragen. Eine Familie mit zwei Kindern bekommt pro Monat allein für Unterkunft und Verpflegung 820 Euro (240 Mietzuschuss, 2x200 Verpflegungszuschuss Erwachsene, 2x90 Verpflegungszuschuss Kinder). Wenn jemand mit TBC infiziert ist (laut dem Video 10%), kommen in Deutschland pro Behandlung noch einmal 200.000 Euro dazu (https://www.youtube.com/watch?v=TSaFMyeLTO0). Wo sind die Paten, die das bezahlen? Vermutlich nichtsahnend an ihrem Arbeitsplatz.

Ich kenne das Dorf nicht und wünsche den Leuten dort schon jetzt viel Spaß mit der kulturellen Bereicherung. Ich bin davon überzeugt, dass die Ansiedelung in jedem Fall stattfinden wird. Egal, ob der Plan mit dem Crowdfunding aufgeht oder nicht. Die Philharmoniker werden wohl nicht nach St. Ägyd ziehen und das Treiben lieber von zu Hause aus verfolgen.
+17 #11 Andi Höppichler 2015-12-31 15:41
Wenn jemand Respekt einfordert, nur weil er schwul ist, dann ist er eine Schwuchtel.

Wenn jemand schwul ist, dann soll er es sein. Jeder nach seiner Fasson. Wenn jemand diskriminiert wird oder sogar mit dem Leben bedroht wird, gerade weil er schwul ist (zB man verweigert ihm eine adäquate Verteidigungsmöglichkeit), dann ist das äußerst faschistoid und hinterfotzig gemein!

Ich sage ja immer, die IWÖ ist eine Frauenrechtsorganisation. Eine echte! Sie kämpft wirklich für Waffengleichheit.
+11 #10 wolfgang stix 2015-12-31 15:12
jetzt setz ich mich noch im alten jahr in die nesseln. aber über die "schwuchteln" ist hier ja nicht gerade liebenswert geschrieben worden und jetzt soviel zustimmung?? was ist schlecht an homophob?
trotzdem, guten rutsch und prosit 2016
+16 #9 Andi Höppichler 2015-12-31 14:49
Es kommt wieder! Der Faschismus steht wieder vor der Tür.

„(§ 1) Juden (§ 5 der ersten Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935, Reichsgesetzbl. I S 1333) ist der Erwerb, der Besitz und das Führen von Schußwaffen und Munition sowie von Hieb- oder Stoßwaffen verboten. Sie haben die in ihrem Besitz befindlichen Waffen und Munition unverzüglich der Ortspolizeibehörde abzuliefern.
(§ 2) Waffen und Munition, die sich im Besitz eines Juden befinden, sind dem Reich entschädigungslos verfallen.“

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