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Worte zum Nationalfeiertag

Worte zum Nationalfeiertag

Einige ehrliche Worte zum Staats-, pardon: zum Nationalfeiertag. Ich habe hier Staatsfeiertag gesagt, was natürlich nicht stimmt. Wem es aufgefallen ist: er soll wissen, daß ich natürlich nur ungern „national“ sage. Warum, kann man sich denken. Schauen Sie sich das an: https://youtu.be/cZLrZ_Gk888

 

Kommentare   

+13 #22 Michael Heise 2015-10-26 21:35
Zitat:
Warum zum Teufel haben wir nicht so einen Politiker?
Weil wir nichts Anderes verdienen. Jeder Tag, an dem diese FDJ Tante länger "regiert", bedeutet mehr Tote in einem unabwendbaren Bürgerkrieg. Mit Beginn dieser Woche, ist die EU bereits Geschichte. Losung des Tages:

"Es geht uns zwar schlechter als gestern- aber besser als morgen!"
+14 #21 Trenck 2015-10-26 20:49
Hier eine Rede des slowakischen Politikers (auf Deutsch) vor dem EU-Parlament. In knapp 1:30 Minuten wird alles gesagt. Unbedingt ansehen!
https://www.youtube.com/watch?v=dR2kYp6RbXo

Warum zum Teufel haben wir nicht so einen Politiker?

Trenck
+18 #20 Muster Maxmann 2015-10-26 20:09
Die Worte des HBP zum Nationalfeiertag der jüngsten Nation Europas bestanden aus einem Einleitungsatz und dann bis zum letzten Satzpunkt aus Flüchtlingsgesülze. Unglaublich. Fast jeder Satz bestand aus Lügen und Halbwahrheiten. Mit dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit des obrigkeitlichen Einsatzes wollte er den flagranten Gesetzes- und Verfassungsbruch schönreden. Damals in der Briefbombencausa wurden die betagten Eltern eines vermeintlichen Verdächtigen in der Nacht überfallen, im Bett mit dem Sturmgewehr bedroht und im Pyjama auf die Polizeistation geschleppt, da war von Verhältnismäßigkeit keine Rede. "Verhältnismäßigkeit" ist nur ein Euphemismus für Opportunismus und Feigheit. Nein, HBP, dieser Opportunismus kann nicht der Unterschied zwischen einer gelebten Demokratie und einem autoritären Rechtsstaat sein, wie Sie das formulierten. Ist es da ein Wunder, daß viele Menschen immer mehr zum autoritären Rechtsstaat tendieren, wenn unsere Demokratie so versagt bzw. von den Verantwortlichen so gegen die Wand gefahren wird?
+11 #19 Muster Maxmann 2015-10-26 19:09
zitiere Muster Maxmann:
Und solange die FP nicht über 50 Prozent macht, werden sich die kreativsten Koalitionen finden, um das Schlimmste zu verhindern.


Und diese über 50 Prozent werden sich in Kürze rein demographisch bedingt einfach nicht mehr ausgehen.
+10 #18 Muster Maxmann 2015-10-26 19:07
Habe mal einen einfachen, aber sicher wahren Spruch gelesen: Wir sind nur einen Tag und drei Mahlzeiten von einer Revolution entfernt.
+12 #17 Muster Maxmann 2015-10-26 19:01
zitiere Jokl:
Einen Unterschied gibt es zu den 30er Jahren. Damals ging es Österreich wirtschaftlich schlecht und die NAZIs verhielten sich als "Retter". [...]

Wie ist es heute? An sich ging es Österreich wirtschaftlich bis vort kurzem GUT. Aber unsere Regierenden haben es geschafft, daß es kippt und es uns bald schlecht geht.

Das ist der Unterschied.


Die jetzige Regierung arbeitet unter den denkbar günstigsten Umständen. Kreditkosten fast null und der Erdölpreis im Keller, besser geht es fast nicht. Das wäre ein Geschenk des Himmels, um unser Land endlich mal zu sanieren. Und was findet statt: Mit Griechenland und den Massen an fremden Eindringlingen wird es schlimmer als es je war. Keine Sorge, diese Krise kommt erst, samt politischer Polarisierung und Extremismus allerorten.
Dazu kommt ein unfaßbarer Vertrauensverlust in Staat und Behörden, vermutlich hat jeder zweite Österreicher schon innerlich gekündigt. Das heißt aber nur, daß unsere Gesellschaft fast nicht mehr belastbar sein wird, jeder wird sich selbst der Nächste sein, die gezeigte Gesetzlosigkeit des Staates wird im Notfall in die allgemeine Anarchie führen. Fast habe ich das Gefühl, man will uns mit den vielen Fremden provozieren. Noch halten wir erstaunlich viel aus, aber irgendwann reicht es. Abwarten, bis die Party endgültig vorüber ist und Brot und Spiele abgesagt werden.
+14 #16 Muster Maxmann 2015-10-26 18:57
zitiere Jokl:
Muster Maxmann hat schon weitgehend recht!

Jetzt ist der Zeitpunkt an dem die herrschenden "Eliten" uns fertig machen wollen und an dem die Demokratie zu kippen droht.
Zum Glück haben wir Österreicher eine Alternative. Diese heißt FPÖ.

Man braucht nur wählen zu gehen und schon ist die Demokratie wieder gerettet.


Das schaut nur so aus. Erstens einmal ist gegen die FPÖ, gegen patriotische Kräfte scheinbar alles erlaubt. Straches Ausspruch von den "neuen Juden" war durchaus berechtigt. Wer diese pogromartige Menschenhatz anläßlich der verschiedenen WKR- und Akademikerbälle erlebt hat, kann das gar nicht anders bezeichnen. Notfalls läßt das Establishment eben den Mob von der Leine. Dann wird eben 100 m neben der FP-Wahlschlußkundgebung gegrölt und gepfiffen und gestört, ganz legal. Und solange die FP nicht über 50 Prozent macht, werden sich die kreativsten Koalitionen finden, um das Schlimmste zu verhindern.
+17 #15 Loki 2015-10-26 18:42
Muster Maxmann hat schon weitgehend recht!

Jetzt ist der Zeitpunkt an dem die herrschenden "Eliten" uns fertig machen wollen und an dem die Demokratie zu kippen droht.
Zum Glück haben wir Österreicher eine Alternative. Diese heißt FPÖ.

Man braucht nur wählen zu gehen und schon ist die Demokratie wieder gerettet.

Einen Unterschied gibt es zu den 30er Jahren. Damals ging es Österreich wirtschaftlich SCHLECHT und die Parteien haben es nicht geschafft, daß es besser wird.
Dann kamen die NAZIs und verhielten sich als Wirtschafts- "Retter". Zwar waren sie wirtschaftlich erfolgreich, trotzdem hat deren unmenschliche Politik zu noch größerem Chaos geführt.

Wie ist es heute? An sich ging es Österreich wirtschaftlich bis vor kurzem GUT. Aber unsere Regierenden haben es geschafft, daß es kippt und es uns bald schlecht geht.

Das ist der Unterschied.
+14 #14 Tecumseh 2015-10-26 17:53
zitiere Walter Murschitsch:

Unter den gegebenen Umständen am 26.Oktober auf dem Heldenplatz in Wien eine Parade des Bundesheeres ( mit Panzerauffahrt!)zu veranstalten und dabei salbungsvolle Reden zu halten, ist eine glatte Verhöhnung aller Österreicher ...


Auch da kann ich nur sagen: "Wahre Worte, Walter, wahre Worte!!!"

Übrigens, ein interessanter Link! Bitte unbedingt lesen!
www.unzensuriert.at/content/0019082-Bundesheer-Major-Ich-war-der-Grenze-Es-herrscht-Krieg?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
+17 #13 Walter Murschitsch 2015-10-26 17:33
[quote name="Muster Maxmann"]Aus des unsäglichen HBP Fischers Ansprache (fast wörtlich): "Speziell an jene Österreicher, die sich Sorgen machen vor den Unsicherheiten und den Belastungen, die solche Flüchtlinge mit sich bringen...es handelt sich nicht um eine anonyme Masse an Flüchtlingen, sondern um einzelne (!) Menschen in einer Notlage, mit Namen, Gesichtern...."
.

Unter den gegebenen Umständen am 26.Oktober auf dem Heldenplatz in Wien eine Parade des Bundesheeres ( mit Panzerauffahrt!)zu veranstalten und dabei salbungsvolle Reden zu halten, ist eine glatte Verhöhnung aller Österreicher
und zeigt die wahre Geisteshaltung und das politische Fingersptzengefühl der Herren BP Fischer , BK Faymann und ihrer Genossen!

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