Sicherheit

Das Ende des Gewaltmonopols

Das Ende des Gewaltmonopols

 

Wir waren alle Zeugen und wir sind es noch immer – jeden Tag. Das Gewaltmonopol unseres Staates gibt es nicht mehr. Es hat sich verabschiedet, es hat sich still und heimlich verabschiedet.

Schon seit langem werden Straftaten nicht mehr verfolgt. Natürlich betrifft das nur Straftaten von sogenannten „Schutzsuchenden“, Asylbeantragenden, Flüchtlingen oder wie diese Leute sonst noch heißen. Man nimmt sie vielleicht fest, wenn es gar zu arg geworden ist, aber eingesperrt werden sie nicht. Man zeigt sie an – auf freiem Fuß – was bedeutet, daß ihnen nichts geschieht. Überhaupt nichts. Und daß sie zu einem Prozeß erscheinen, glauben vielleicht die Menschen, die sich die täglichen Migrantenmärchenstunden im ORF anschauen, andere nicht.

Die Polizei schützt den Bürger nicht mehr. Sie hat anderes zu tun. Zeltaufstellen etwa, Suppen kochen und Mineralwasser austeilen, Taxidienste leisten oder Dreck wegräumen.

Und das Bundesheer steht an der Grenze, verhindert aber keine Grenzverletzungen sondern betreut, verpflegt und bedient die Hereinströmenden. Entwürdigend.

Die vornehmsten Aufgaben eines Staates – seine Bürger zu schützen, die Grenzen zu bewahren und das Recht durchzusetzen – diese Aufgaben werden nicht mehr wahrgenommen. Keine Zeit, kein Geld, keine Leute.

Aber: wenn der Staat seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt, dann müssen wir uns eben selber schützen. Unsere Familien, unsere Gesundheit, unser Leben.

Wer das erkannt hat, muß sich bewaffnen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht mehr. Noch dürfen wir das. Um uns zu bewaffnen brauchen wir die Erlaubnis unserer Obrigkeit nicht. Und solange es noch geht, sollten wir das auch tun. Denn irgendwann wird es auch damit vorbei sein.

 

Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml