Sicherheit

Österreich ist am Ende

Österreich ist am Ende

 

Finanziell schon lange, nur weiß es noch keiner, zumindest die, die es zahlen müssen, wissen es nicht. Man sagt es ihnen wohlweislich auch noch nicht.

Aber mit der Sicherheit dieses Landes ist es noch schlechter bestellt, das wissen aber die Leute schon recht gut. Geschwindelte Kriminalstatistiken können darüber nicht hinwegtäuschen; jeder, der bei klarem Verstand ist, hat das längst begriffen.

Verbrechern werden nicht mehr aufgeklärt, Anzeigen werden widerwillig oder gar nicht aufgenommen und die Polizei ist (wird) mit anderen Dingen beschäftigt. Also zum Beispiel Geschwindigkeitskontrollen oder Parkvergehen – dort wo keiner zurückredet, wo man die Polizisten nicht ungestraft verprügelt, sich nicht mit Bereicherern unserer Kultur herumschlagen muß.

Außerdem muß man ja die „Flüchtlinge“ herumkutschieren, Chauffeur und Betreuer spielen, Seifenblasen machen, Essen austeilen, Getränke bringen, Zelte aufbauen und Sportanlagen herrichten, damit die Herren Invasoren es bequem haben. Trainieren entfällt halt inzwischen – im Turnsaal wird geschlafen.

Und das Bundesheer kocht und serviert. Hoffentlich ist das Essen auch gut genug, die Flüchtlinge haben ja ganz bestimmte Qualitätsansprüche, denen kann man nicht ganz einfach das vorsetzen, was unsere Präsenzdiener essen müssen. Halal ist eh klar sonst gibt’s Saures.

Nur das Kloputzen und Arschauswischen entfällt. Vorläufig. Wird aber auch noch kommen.

Und daher hat man zu warten, wenn Verbrechen passieren. Vor einer halben Stunde wird kaum ein Polizist Zeit haben, vorausgesetzt, die Einsatzfahrzeuge müssen nicht gerade Taxi spielen und haben genug Treibstoff.

Hilf Dir selbst! heißt daher jetzt die Parole. Wer noch nichts zu Hause hat, sollte sich schleunigst eindecken, denn irgendwann wird es zu spät sein.

Davon morgen mehr.

 

"Im übrigen denke ich, daß der Herr Verteidigungsminister ein Feigling ist. Denn er traut sich nicht, mir ein Interview zu geben. Und ich meine, daß es Österreich nicht verdient, einen Feigling als Verteidigungsminister zu haben."