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Sicherheit

Bei Rot, da steh! Bei Grün, da geh! Bei Gelb gib acht! So wird’s gemacht.

Bei Rot, da steh! Bei Grün, da geh! Bei Gelb gib acht! So wird’s gemacht.

 

Ein alter Spruch, derzeit besonders aktuell, weil ja die Schule beginnt und die Kinder auf einen sicheren Schulweg vorbereitet werden sollen. Dabei – heutzutage ist es in den Schulen selbst gar nicht mehr so sicher, da regiert nämlich die Heinisch-Hosek und was die Mitschüler anbelangt, möchte ich es gar nicht weiter ausführen.

Aber es geht ja um den Straßenverkehr und nicht um das, was dann die Päd-Agogen_innen im Sexualkundeunterricht mit den armen Kindern anstellen werden.

Also, Sicherheit soll sein. Und die Kinderlein sollen den obigen Spruch brav lernen, von den Eltern über die Kreuzungen geführt werden, damit dann nichts passiert. Blödsinn.

Meine Kinder sind ja schon erwachsen. Aber wie es bei ihnen so weit gewesen ist, bin ich mit ihnen den Schulweg gegangen. Ich habe alle geregelten Kreuzungen vermieden, bin mit ihnen auch oft bei Rot drübergegangen, ich habe ihnen aber beigebracht aufzupassen, zu schauen und sich nicht darauf zu verlassen, daß sich die Autofahrer an die Regeln halten werden.

Sie haben also gelernt, niemanden zu vertrauen, achtzugeben und verantwortungsvoll am Verkehr teilzunehmen. Grün heißt ja nicht, daß man ohne zu schauen drübertrampeln soll. Die Straßen sind voller Gefahren und die muß man kennen und berücksichtigen.

Das hat hervorragend geklappt. Keinem meiner Kinder ist je etwas passiert, auch nicht beinahe.

Das Leben ist lebensgefährlich, sagte schon Erich Kästner, dessen Bücher man gerade wieder verbrennt. Und wer die Gefahren kennt, kann sie vermeiden und sich davor schützen. Und wer seine Kinder liebt, sollte sie so erziehen.

 

"Im übrigen denke ich, daß der Herr Verteidigungsminister ein Feigling ist. Denn er traut sich nicht, mir ein Interview zu geben. Und ich meine, daß es Österreich nicht verdient, einen Feigling als Verteidigungsminister zu haben."

Kommentare   

+7 #10 Martin Q. 2015-09-10 09:49
zitiere Jokl:
Übrigens finde ich, daß die Neger - zumindest in der Steiermark - schlechte Autofahrer sind.


Das ist nicht weiter verwunderlich. Schließlich ist weder das Auto noch die Steiermark der natürliche Lebensraum der Spezies Neger. Ich hingegen bin zu Fuß kein Weltmeister - im Dschungel schon gar nicht.
+9 #9 Werner Zimmermann 2015-09-10 07:31
Was soll an Neger diskriminierend .sein??

* Fast jeder denkt dabei an den wunderbaren Kontinent Afrika...
* Andere denken an das Buch "Onkel Toms Hütte"...
* Manche denken bei Erwähnung des Wortes an sportliche Höchstleistungen...
* Andere an brillante Musiker...
* oder an Verfechter von Menschenrechten...
* manche Frauen kriegen glänzende Augen dabei...

Und manche denken dabei an "Diskriminierung" - assoziieren also Neger mit den schlimmsten Parametern - und da sind wir jetzt bei denen, die dabei laut "Diskriminierung" schreien.

Vielleicht sollten die erstmal mit sich selber in's Reine kommen, warum sie so schlecht über Neger denken...!!

Wie sagte Heinrich Lübke "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger"

..soll ihm zwar nur in den Mund gelegt worden sein, diese Anekdote - aber man hatte halt noch Humor und ganz Deutschland lachte darüber.

P.S.
Dass die Bezeichnung "Schluchtenscheißer" für Österreicher diskriminierend wäre, hat, meines Wissens nach, noch nie jemand kritisiert
Bis in's "Wiki" hat es die Bezeichnung ja schon geschafft

https://de.wiktionary.org/wiki/Schluchtenschei%C3%9Fer
+14 #8 Resistance 2015-09-10 04:38
Das Entfernen nicht genehmer Literatur aus dem öffentlichen Leben, deren Ächtung und Dämonisierung samt ihrer Autoren ist ja ein wesentlicher Bestandteil totalitärer Regime.
Man hat das 1933 gesehen, unter Stalin genauso, wie auch 1975 unter den Roten Khmer - jetzt sieht man es wieder.
Da Linksparteien und deren Derivate in Form grünlich angehauchter Stalinisten oder die ehemalige SED Mauerpartei gerne bestimmen, was das Volk zu lesen, zu sehen und zu denken hat, ist diese Entwicklung somit nicht verwunderlich und nur eine logische Fortsetzung deren Kontroll - und Verbotspolitik.
+14 #7 Loki 2015-09-09 21:38
Übrigens finde ich, daß die Neger - zumindest in der Steiermark - schlechte Autofahrer sind.
Das mit den Kästnerbücher hab ich im TV gesehen. In einer Bibliothek in Baden Württenberg werden alle "Neger" Bücher aussortiert und entsorgt. Auf Veranlassung der Grünen. Angeblich???

Man will ja niemanden was unterstellen auch den Grünen nichts und dem bra... Justizsprecher (ich meinte BRAVEM )
+14 #6 Martin Q. 2015-09-09 19:25
zitiere Jokl:
... Wegen dem Wort "Neger"?


Wenn dem wirklich so ist dann wäre das schon ein starkes Stück. Wieso darf man zu einem Neger nicht Neger sagen ? Ich meine wenn dort "Dschungelaffe", "Bimbo" oder "Bloßhapperter" steh'n würde, dann würde ich das Verbrennen ja noch verstehen (obwohl letztere Bezeichnung ja eigentlich keine Beleidigung ist sondern nur das Kommentieren der Erkenntnis fehlendes Schuhwerk vorgefunden zu haben).
Ich denke ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich - ohne alle Bücher gelesen zu haben - mal einfach so behaupte daß keine dieser Worte in den Büchern zu finden sein wird.

zitiere Jokl:

Da ich mich für einigermassen gescheit halte, hab ich mir angewöhnt für die anderen Teilnehmer mitzudenken. Das hat mir manchen Blechschaden erspart...


Das ist leider wahr... man muß ständig für andere mitdenken, und da Sie ebenfalls Vielfahrer sind werden mir Recht geben: Bei den meisten Afferln wissen wir schon aufgrund ihres Verhaltens was sie gleich falsch machen werden - und zwar noch bevor sie es selber wissen.
Allerdings bin ich auch in der glücklichen Lage ein gut versichertes Firmenauto zu fahren, da ist man bei der "Verkehrserziehung" ein wenig entspannter und muß sich nicht alles gefallen lassen.
So falsch dürfte ich es nicht machen... immerhin bin ich in der 0-er Stufe (mit Freischaden... den man ja nicht unbedingt ausreizen muß)
+14 #5 Poscheraser 2015-09-09 18:31
Ich fahr zwar nur 40 000 km/anno aber auch ich kann da einiges erzählen....
Übrigens... der größte Blödsinn der letzen Jahre war die Vorrangregelung auf den Schutzwegen...... Hab ich noch gelernt stehenzubleiben und mit dem Autofahrer Kontakt (Blickkontakt oder Handzeichen) aufzunehmen und erst DANN die Strasse zu überqueren, so rennen die Leute heute wie "blinde Hendln" über die Strasse. Und das noch völlig unvermutet....
Übrigens.... ich schau noch immer - ist ja auch MEIN LEBEN das ich da gefährde, und davon hab ich nur eines.
+18 #4 Loki 2015-09-09 17:08
Werden Kästners Bücher nicht gerade auf Drängen der Grünen in Deutschland verbrannt?
Wegen dem Wort "Neger"?

Im Verkehr (dem auf der Strasse) merkt man sehr gut den I Q der Verkehrsteilnehmer.
Auch ich fahre jährlich 50.000 km und könnte einiges erzählen.
Da ich mich für einigermassen gescheit halte, hab ich mir angewöhnt für die anderen Teilnehmer mitzudenken. Das hat mir manchen Blechschaden erspart...

Das "kritische Denken" hab ich meinen Kindern auch beigebracht. Das wird im Verkehr gebraucht, noch mehr aber in der Politik!
+17 #3 killercat 2015-09-09 16:58
Bei dem "Benehmen" der von den Grünen so geliebten Radler, die keine Ahnung vom Straßenverkehr haben und außerdem noch farbenblind sind (von wegen "rot", bei denen ist immer "grün"), kann man nicht vorsichtig genug sein.

Im übrigen denke ich, dass nicht nur unser Herr Verteidigungsminister ... usw.
+16 #2 Martin Q. 2015-09-09 15:00
Zitiere Hrn. Dr. Z.:
"Und wer seine Kinder liebt, sollte sie so erziehen."

Wäre schön wenn alle so bedacht seine Kinder erziehen... oder zu mindestens selbst mit 10 dag. Hirn am Straßenverkehr teilnehmen würden. Die Realität sieht leider anders aus. Fußgänger glauben beim Überqueren der Straße (OHNE Schutzweg!) daß sie immer Vorrang haben und "das Auto schon warten wird".
Bei dieser Gelegenheit: Schöne Grüße an den bladen Trampel mit Kinderwagen den ich fast zusammen geführt hätte weil sie ohne zu schauen plötzlich einen Haken schlug und über die Straße watschelte. Daß ich nicht gebremst sondern nur gehupt habe war kein Zufall. Daß sie mir noch irgendetwas nachrufen konnte hat sie meiner guten Laune zu verdanken. Denn bevor die nicht unter einem Auto liegen hören sie nicht damit auf gefährdend zu agieren. Tja, was solls.. mir würde so ein Aufprall nicht weh tun... Vielleicht täusche ich mich ja und der eine oder andere überdenkt eventuell doch sein Verhalten. Ich jedenfalls halte mich an die StVO, bleibe vor Zebrastreifen stehen und auch das Reißverschlussprinzip ist für mich kein Fremdwort (beides ist leider auch unter uns Autofahrern keine Selbstverständlichkeit). Aber hineindrängen und schneiden gibt's bei mir nicht. Das ist mein Beitrag zur Verkehrserziehung.
Da ich im Jahr über 60000 km fahre hätte ich einiges zu erzählen...
+22 #1 Tecumseh 2015-09-09 12:05
Kästners Bücher verbrennt man wieder? Da ist was an mir vorbei gegangen! Was ist an seinen Büchern schlecht?

Im Übrigen, diesen Beitrag kann ich mich nur voll anschließen! Wie fast immer! Das Fast muß ich sagen, denn eine kleine Einschränkung soll ja sein! :lol:

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