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Der ORF gegen das HGM

Am Montag war man Zeuge: Der Kulturmontag brachte einen Bericht über den Kampf des ORF gegen das HGM, eine bekannte Nazihochburg, wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte.

Einen schalen Senf dazu konnte eine Geschwätzdrossel mit entsprechender Plapperausbildung liefern. Es reicht. Das haben sich die Helden des HGM nicht verdient. Und wenn die aus ihren Gräbern auferstehen, kommt die Welt vielleicht wieder in Ordnung.

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Die Zeit der Messer

 

Zeiten ändern sich, Kulturen ändern sich. Das betrifft natürlich auch die Tatwerkzeuge, die man gemeinhin für das Abmurkseln verwendet. Und auch die Taten sind häufiger geworden und die Opfer naturgemäß auch. Mädchen und Frauen, heuer diesem jungen Jahr schon weit über zehn – fast jeden Tag eine Frau. Eine Gleichberechtigung, die wir wirklich nicht gebraucht haben.

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Das wäre bei den ÖBB nie passiert!

Das wäre bei den ÖBB nie passiert!

 

Nämlich der Anschlag im Zug Amsterdam – Paris. Da hat ein Mohammedaner – wer sonst? – ein Massaker anrichten wollen, tapfere Männer haben das vereitelt. Waffen hätte er genug gehabt: eine Kalaschnikow, eine Pistole und eine Menge Munition. Manchmal ist das Glück mit den Anständigen. Oder sollte man sagen: mit den Ungläubigen?

Also bei uns hätte das nicht passieren können. Erstens ist eine Kalaschnikow Kriegsmaterial. Da hätte der Täter ja eine Genehmigung des Verteidigungsministeriums gebraucht. Dort aber sitzt die Frau Mag. Ploner und Genehmigungen gibt’s von der überhaupt nicht. Zuerst einmal hätte er jahrelang warten müssen Und dann: Nicht einmal eine deaktivierte Waffe hätte er bekommen – so schaut‘s aus bei uns. Österreich ist sicher, da kommt keiner vorbei und an der Ploner schon gar nicht.

Und noch was: der Transport von geladenen Waffen ist in den ÖBB streng verboten. Also hätte dieser Terrorist doch eine Waffe bekommen und die Plonersche Hürde gemeistert, hätte er ja die Waffe nicht in den Zug mitnehmen dürfen. Man denke – wenn da der Kontrollor käme. Aus wär’s gewesen mit dem Terroranschlag.

Wir erkennen also: Österreich ist sicher. Uns kann nichts passieren. Und unsere Dschihadisten sind ohnehin die reinsten Lamperln, nicht so wie die in Amsterdam oder Paris. Lauter Akademiker, Ärzte, Atomphysiker und Chemie-Laboranten. Fachkräfte halt. Sagt der Landau und die Mikl-Leitner auch.

Herrschaften – seid beruhigt. Es kann Euch wirklich nichts geschehen. Und bei den ÖBB gibt’s höchstens eine Verspätung. Geschossen wird nicht. Garantiert.

 

"Im übrigen denke ich, daß der Herr Verteidigungsminister ein Feigling ist. Denn er traut sich nicht, mir ein Interview zu geben. Und ich meine, daß es Österreich nicht verdient, einen Feigling als Verteidigungsminister zu haben."

Kommentare   

+14 #6 Wolfgang Kröppl 2015-08-29 20:09
zitiere Gustav:
Wird keine schöne Zeit, insbesondere für jene, die das Land in den Graben gefahren haben.

1848 2.0
+19 #5 Tecumseh 2015-08-29 17:14
zitiere Walter Murschitsch:

Meinst sicher den ?
Hüpfender Germknödel, einfach genial!


Genau Walter!
1. Staffel Dancing Stars ca. 2005. Marika Lichter, na sagen wir eine etwas füllige Person in einem Kleid, das ihre Fülle noch mehr zur Geltung brachte!
Ein Kritiker nannte sie daher "Hüpfender Germknödl"! Und die verzapfte gestern im ORF wieder das Märchen vom reichen Österreich!
+15 #4 Walter Murschitsch 2015-08-29 16:53
zitiere Tecumseh:
Danke Herr Doktor,
jetzt kann ich wieder beruhigt schlafen! :-)

@ Gustav.
Zitat:
"Das reiche Österreich..."

Hab' ich doch gestern erst wieder von diesem "Hüpfenden Germknödl" gehört! Da muß also was drann sein! Wir wissen es nur nicht!
HOWGH Tecumseh !

Hüpfender Germknödel:

Hüpfender Germknödel, einfach genial!

Da meinst Du sicher diesen hier:

Abgebrannt in Graz

Auch eine traurige Geschichte ist, dass ihm einmal ein Fiat Tipo abgebrannt ist. Einfach so, in Graz, in der Nacht. Es war die Zeit der Attentate von Franz Fuchs, und die Polizei habe das Wrack zwei Tage lang untersucht. "Gott sei Dank" war es nur ein Iltis, der einen Kabelbrand auslöste. (pum, DER STANDARD, 4.1.2012)

http://derstandard.at/1356426679720/Oeffi-Muffel-Michael-Chalupka-Diakonie-Direktor

MfG
+24 #3 Tecumseh 2015-08-29 15:48
Danke Herr Doktor,
jetzt kann ich wieder beruhigt schlafen! :-)

@ Gustav.
Zitat:
"Das reiche Österreich..."
Hab' ich doch gestern erst wieder von diesem "Hüpfenden Germknödl" gehört! Da muß also was drann sein! Wir wissen es nur nicht!
+34 #2 Gustav 2015-08-29 11:11
Niemand hat mehr Verständnis für willkürliche Bürokraten und hilflose Politiker. Die Menschen in Österreich haben die Nase voll, sind sauer auf Politik und Beamte. Und damit meine ich nicht nur die Waffenbesitzer, da geht es wirklich um das ganze Land. Das reiche Österreich ist eine Seifenblase, die jederzeit zerplatzen kann und dann wird sich die lange angestaute Wut entladen. Wird keine schöne Zeit, insbesondere für jene, die das Land in den Graben gefahren haben.
+29 #1 Gerhard M. 2015-08-29 10:10
Ich dreh den Spieß mal um. Dürften patrioische heimatbewußte Österreicher Waffen tragen und der Fall wäre in Österreich passiert, dann wäre das Problem mir Glock, Walther PPK oder Smith & Wesson schnell aus der Welt geschafft.

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