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Einer hupt, der andere schraubt

So schaut das aus, wenn die Ministerin Hubschrauber bestellt. Und so schaut unser Bundesheer aus, wenn das von so einer Ministerin kommandiert wird.

Man lese nach beim Unterberger, was der über die soeben bestellten Hubschrauber schreibt. Mir ist noch immer ganz schlecht.

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Notwehr in Deutschland

 

Manchmal ist die Notwehr geboten und sogar in Deutschland kennt man das. In Celle hat sich ein Juwelier verteidigt. Zwei Räuber sind tot. Kommt vor, wenn Notwehr geübt wird. Riskant für die Täter. Aber wir wären nicht in Deutschland, würde nicht sofort auch die Frage gestellt werden, ob das Wehren des Überfallenen gerechtfertigt gewesen sei.

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Sicherheit

Lieber Hasenfuß als Held

Lieber Hasenfuß als Held

 

Der Wahlspruch des Herrn Arno Helfrich. So der Titel eines Interviews mit ihm. Er ist ein „Experte“ für die Sicherheit und außerdem Polizeihauptkommissar in München, Leiter der Abteilung Prävention und Opferschutz. Der muß es wissen und er weiß es auch. In der „Süddeutschen“ und im „Fokus“ gibt er seine Weisheiten von sich und welche das sind, werden meine Leser jetzt schon wissen.

Herr Helfrich enttäuscht nicht. Passiert ein Einbruch, rät er folgendes:

Man stelle sich nicht in den Weg, spiele nicht den Helden. Rückzug sei die sicherste Variante. Bei der Notwehr sei nur „Wegschubsen“ erlaubt, keinesfalls Schießen.

Alles ein gefährlicher Unsinn. Wie man es richtig macht, hat ein Hausbesitzer in Hamburg gezeigt. Einbrecher tot, Leben gerettet.

Die „Experten“ treiben ihr Unwesen. Sie wollen keine Helden, weil sie selber Feiglinge sind, sie wollen keine Gegenwehr weil sie selber zu schwach und zu ängstlich dafür sind und sie wollen nicht, daß das Opfer schießt, weil sie auf der Seite der Verbrecher stehen.

Das Volk soll entwaffnet werden, die Verbrecher sollen freie Bahn bekommen, die Bürger sollen sich fürchten und die Behörden wollen nichts machen, sich in ihren warmen Büros verkriechen und selber auch nichts riskieren.

Das ist Wirklichkeit, die bittere deutsche Wirklichkeit und bei uns ist es auch schon so weit. Wegschubsen ist erlaubt, sonst nichts.

Sollen wir nicht endlich die Idioten, die uns regieren auch einmal wegschubsen?

Kommentare   

+15 #15 ich 2015-07-29 19:59
Zitiere Überschrift:
Zitat:
Lieber Hasenfuß als Held
Nein, wirklich und ehrlich, nein.

Lieber im stehen sterben, als im Schleim kriechend, als Sklave weiterleben zu müssen.
Sonst verbringe ich lieber den Rest meines Lebens im Häfen, was immer auch kommen kann.
+13 #14 Michael Heise 2015-07-29 18:59
Es gibt gute Firmen + grottenschlechte Firmen. Auch bei der Polizei.
+16 #13 Tecumseh 2015-07-29 18:34
zitiere Michael Heise:

An dieser Stelle sollte man nicht alle Polizeibeamten über einen Kamm scheren. ...


Das tue ich sicher nicht! Habe Achtung und Respekt vor jedem Beamten, der auf der Straße seinen Dienst tun muß! Gerade in der heutigen Zeit!
Aber bei den Sesselsitzern hält sich das bei mir in Grenzen!
MfG.
+14 #12 Michael Heise 2015-07-29 18:19
Diese semiprofessionelle Freakshow begründet sich in vielen Fällen mit abgehalfterten / weggelobten Polizeibeamten aus anderen Abteilungen- die zudem kurz vor der Rente stehen + ihren von "Oben" vorgekauten Blödsinn so verkaufen müssen.

Ich habe mich kürzlich bezüglich Einbruchschutz bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle informiert + war von der Freundlichkeit / Professionalität mehr als überrascht. Ein ganzer Berg voller Infos / Adressen etc. wurde mir unentgeltlich zugeschickt. Dieses vor dem Hintergrund des sog. "Digitalen Waffenregisters"- mit dem die Gefahr eines Einbruchs erheblich gestiegen ist. Kommentar überflüssig.

An dieser Stelle sollte man nicht alle Polizeibeamten über einen Kamm scheren. Sie haben täglich mit den selben Schwachköpfen zu tun, die uns diesen ganzen Irrsinn bescheren + noch Heilloseres bescheren werden...
+18 #11 Loki 2015-07-29 18:17
Danke Tecumseh. Ja, diese Phantasie hab ich. :D
Bleibt wirklich als einziger Ausweg zu hoffen, daß bei diesen "Experten" mal eingebrochen wird. Und zwar wenn sie mit Familie zu Hause sind. Mal schauen wie dann das politisch korrekte Wegschubsen bei denen ausschaut. :eek:
+16 #10 Poscheraser 2015-07-29 18:06
Aber ich hab die EinbrecherIN doch nur weggeschubst..... und weil ich behindert bin, hab ich dazu halt die drei Linien Methode angewandt..... und nein ich hab das Bajonett nicht aufgepflanzt... Isch schöre dass ich nur geschubst hab... mit 7.62 mm..... isch weis nischt wiescho der/die EinbrecherINNEN ein Loch in Schädl haben... ich hab doch nur geschubst... isch schwör.... hab nur mit kleiner Patrone geschubst.... isch schwör.....

Oder hab ich da mit dem Schubsen was falsch verstanden.... ersie sind eh schön von mir weggestolpert....

P. S. hab ich nicht schön getschentert...??
+17 #9 Tecumseh 2015-07-29 16:56
zitiere Jokl:
An Tecumseh:
Warum persönliches Erleben ? Erzähl mal!


Habe das in einem älteren querschuss bereits gepostet.
Bei Freunden wurde bereits zum 4x eingebrochen! Wir gingen dann gemeinsam zum Beratungsdienst. Was man dort sah, sieht man in jeder besser sortierten Schlosserei. Die Beratung wurde von einem Polizeibeamten in Uniform gemacht.
Als meine Bekannte in berechtigtem Zorn von höheren Strafen, bzw. Selbstschutz sprach, wurde sie belehrt, daß die Täter ja auch nur Opfer seien, usw.! Meine Bekannte reagierte daraufhin sauer und wir verzichteten auf jede weitere Beratung!
Die Einzelheiten zu berichten, würde den Rahmen sprengen. Auch liegt das alles schon etwas zurück. Aber man kann sich mit etwas Fantasie sicher ein Bild machen!
+10 #8 Loki 2015-07-29 16:31
An Tecumseh:

Warum persönliches Erleben ? Erzähl mal!
+20 #7 Gustav 2015-07-29 15:27
Wegschubsen? So brutal darf man sein?

Aber Herr Rat, ich habe den Einbrecher weggeschubst, so wie ich es gelesen habe. Dann ist er leider unglücklich gestolpert und aus dem Fenster gefallen und drei Stockwerke tief gestürzt.
+19 #6 Tecumseh 2015-07-29 13:44
zitiere Resistance:

"Aber bei uns ist es ja auch nicht anders. Wenn man sich die "Ratschläge" des kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes anhört, ..."


Die Ratschläge und die Meinung dieses "Beratungsdienstes" kenne ich aus persönlichem Erleben!

Nein danke!

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