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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

 

Ich bin ein treuer Abonnent der äußerst wertvollen Zeitschrift „Paneuropa“ hauptsächlich deshalb, weil mein alter Freund Rainhard Kloucek dort seine guten Beiträge schreibt. Gut, Karl von Habsburg schreibt dort auch immer, schließlich ist er ja Präsident.

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Religiöses

Und ich bin immer noch nicht ausgetreten

Und ich bin immer noch nicht ausgetreten

 

Aus der Kirche nämlich. Geht ja auch gar nicht. Wer sich auskennt, weiß: Die Taufe ist unauslöschlich, hat einen „character indelebilis“ – wer getauft ist, kann das nicht ablegen, kann nicht austreten. Und da ich katholisch getauft bin, bleibe ich dabei.