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Politik

Mit 88 stirbt man nicht

Mit 88 stirbt man nicht

 

Zumindest nicht, wenn man eine Grüne ist. Und gerade das ist jetzt der Frau Meissner-Blau passiert. Hätte nicht sein sollen.

Ich habe sie geschätzt. Eine wirklich ehrliche Politikerin, einigermaßen weltfremd, aber ehrlich. Bei den Grünen ist das ja selten. Mein Beileid all jenen, die jetzt mit mir um sie trauern.

Bei der Gründung der Grünen war ich ja dabei. Örtlich zumindest, weil der Günter Nenning seine Wohnung neben meiner Kanzlei gehabt hat. Gegen Hainburg habe ich als Notar damals Unterschriften beglaubigt. Gratis. Und wie gesagt: Die Frau Meissner-Blau war für mich eine ehrliche, noble und ersthafte Frau.

Wie die Grünen dann von den Kommunisten unterwandert wurden, hat man wissen müssen, wohin die Reise gehen wird: in die totalitäre, bolschewistische Richtung. Und das hätte die Frau Meissner-Blau erkennen müssen, wäre sie eine Politikerin gewesen. Sie war es nicht. Sie hätte sich – wie damals alle Anständigen – von diesen Grünen verabschieden müssen und das hat mir nicht gefallen.

Wir alle kennen ja den herostratischen Eifer der Grünen, denen die Zahl 18 vom Teufel und die Zahl 88 vom Beelzebub gesandt ist und gegen die sie in ihrer Verbohrtheit kämpfen.

Und daß jetzt die Meissner Blau mit 88 gestorben ist, ausgerechnet, mag ihnen zu denken geben, wenn sie das könnten.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership

Kommentare   

+8 #6 schraberger, wien 2015-12-27 16:54
Zitat:
Und daß jetzt die Meissner Blau mit 88 gestorben ist, ausgerechnet, mag ihnen zu denken geben, wenn sie das könnten.
Na, dann sei Sie damit gegrüßt.
Die Dame ist mir auch einmal über den Weg "gelaufen". War mir aber irgendwie zu salbungsvoll.
Ihr Kollege der Herr Hr. H. Fuchs (auch Schauspieler), der die Grünen auch aus Überzeugung verlassen hat, war damals schon eindeutiger.
Der hat damals 1987/98 in meiner Nähe (3. Bezirk) gewohnt und hat mir gegenüber wortwörtlich die Grünen als Versager Ihrer eigenen Ideen bezeichnet.
Heute würde er vermutlich andere Worte wählen.
+8 #5 Loki 2015-12-27 16:20
Zu Eingangskontrolle:

Richtig, wie blöd kann man sein?

Diese Idioten kapieren es nie. Gutmenschlich linksgrün hirngefickte Idioten! (Würde wohl Akif sagen).

Aber solche Idioten gibt es zur Genüge auch bei uns.
Solange die ihren eigenen Tod arrangieren soll es mir recht sein.

Aber UNSERE Idioten sitzen an entscheidenen Stellen und arrangieren UNSEREN Tod!!!!
+2 #4 eingangskontrolle 2015-12-26 22:32
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+14 #3 eingangskontrolle 2015-12-26 22:31
Zwei Gutmenschen, die in Südafrika eine Landwirtschaft betreiben, haben "Flüchtlinge" aufgenommen.

Als ihnen die "Flüchtlinge" mit Mord drohen und Feuer legen, fällt diesen beiden Trotteln nichts Besseres ein, als sich darum zu sorgen, dass den "Flüchtlingen" beim selbst verübten Brandanschlag nichts passiert ist:

Zitat:
“I immediately asked if everyone is okay but they kept shouting that tonight was my night and they will kill me. I haven’t slept since then.
Die beiden Vollidioten sind mittlerweile von ihrem eigenen Bauernhof weggerannt. :D

newobserveronline.com/south-african-leftists-driven-off-farm-by-refugees/

Manche kapieren es wahrscheinlich nicht einmal, wenn ihnen Moslems gerade den Kopf abschneiden. :-?
+13 #2 Muster Maxmann 2015-12-26 15:55
Ich kenne sie zu wenig, um über sie wirklich urteilen zu können, aber einen gewissen Idealismus und die damit verbundene Blauäugigkeit kann man ihr nicht absprechen. Auch wäre es vermessen, ihr ganzes Leben einer Gesamtbeurteilung zu unterziehen. Manchmal sind nur wenige Tage oder gar Stunden, manchmal sogar nur Minuten eines Menschen von nachhaltiger Bedeutung. Allein, daß Meissner-Blau damals in Hainburg, bei diesem für österreichische Verhältnisse beispiellosen Akt von gewaltfreiem zivilem Ungehorsam, an führender Position dabei war, macht sie unsterblich. Daß die daraus resultierende politische Kraft dann pervertiert wurde, muß und kann man ihr nicht vorwerfen. Zumal das ja fast jeder Bewegung passiert: von Idealisten ins Leben gerufen und aufgebaut, von Technokraten und Hampelmännern übernommen und mißbraucht. Daß sie das nicht wahrhaben wollte, ist zwar nicht imponierend, aber ein durchaus menschlicher Zug. Alles in allem eine interessante Persönlichkeit, bei der das sonst so oft passende obligate "Mohnnüdelach"-Zitat fehl am Platze wäre.
+24 #1 Loki 2015-12-26 12:06
Mir hat diese Person politisch nie gefallen. Das politische Statement ist mir auf die Nerven gegangen. Die hat so getan, als sei sie intellektuell und rausgekommen ist N U L L !!!

Es gibt Menschen, die man gesellschaftspolitisch nicht vermisst.

Trotzdem hat sie ihren Angehörigen etwas bedeutet und ich wünsche diesem Personenkreis mein Beileid.

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