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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

Neuester Beitrag

Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

 

Ich bin ein treuer Abonnent der äußerst wertvollen Zeitschrift „Paneuropa“ hauptsächlich deshalb, weil mein alter Freund Rainhard Kloucek dort seine guten Beiträge schreibt. Gut, Karl von Habsburg schreibt dort auch immer, schließlich ist er ja Präsident.

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Muslimisches

Ich verlange muslimfreie Zonen!

Ich verlange muslimfreie Zonen!

 

Immer, wenn etwas mit Schußwaffen passiert, werden geradezu reflexartig von Politikern und Journalisten Waffenverbote und waffenfreie Zonen gefordert. All das fördert nachweislich das Verbrechen, Terrorakte und Bluttaten. Fast alle Anschläge und Massenmorde werden in sogenannten „waffenfreien Zonen“ verübt.

Zeit für muslimfreie Zonen

Zeit für muslimfreie Zonen

 

Es wäre höchst an der Zeit. Da die Terroranschläge in den USA und auch in Europa fast ausschließlich von Anhängern der Friedensreligion verübt werden, sollte man die Einrichtung von „muslimfreien Zonen“ überlegen. Die Kontrolle könnte nach dem Muster des von mir entwickelten Blunzentests erfolgen. Erfolg garantiert.

Der Krieg ist da

Der Krieg ist da

 

Und da wir nicht hingegangen sind, ist er eben zu uns gekommen dieser Krieg, wie es uns Bert Brecht im Gedicht prophezeit hat.

Und man hat den Krieg zu uns hereingelassen.

Kasperln an der Grenze

Kasperln an der Grenze

 

Das sind derzeit unsere Polizisten und unsere Soldatna. Sie können aber nichts dafür. Sie dürfen nicht das machen, wozu sie das Gesetz berechtigt und sogar verpflichtet. Die Politiker haben es verboten. Schuld: die Innenministerin und der Verteidigungsminister. Wo der Oberbefehlshaber unseres Heeres sich gerade aufhält, weiß ich nicht und verbiete mir diesbezügliche Bemerkungen.

Mohammed schau oba!

Mohammed schau oba!

 

Unser Bundesheer, das anscheinend in einem unglaublichen Überfluß schwelgt, hat jetzt einen Militär-Imam bekommen. Der Ausdruck „auf Regimentsunkosten“ paßt hier ganz besonders gut. Was der für eine Uniform bekommen wird, ist noch nicht heraußen, bei den Distinktionen wird über einen abgeschnittenen Christenkopf auf schwarzem Grund nachgedacht.

Die Scharia ist willkommen

Die Scharia ist willkommen

 

In Syrien mußten die dortigen Christen einen Vertrag unterschreiben, in dem ihre Pflichten unter dem Islam festgelegt worden sind. Die Inhalte sind nicht neu, das gibt es ja seit dem Propheten. Neu ist nur, daß die „Krone“ darüber berichtet.

Willkommen, liebe Mörder!

Willkommen, liebe Mörder!

 

Unter den Tausenden, die nach Österreich gekommen sind, unkontrolliert wohlgemerkt, waren sicher eine erkleckliche Anzahl von Terroristen, Mördern und anderen Verbrechern. Man hat ja nicht nachgeschaut. Herein mit allen, hat die Parole gelautet.