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Migrantisches

Weidmannsheil auf arabisch

Weidmannsheil auf arabisch

 

Arabisch kann ich nicht, ich bin auch nicht sicher, ob das Wort „Weidmannsheil“ überhaupt ins Arabische übersetzt werden kann. Aber brauchen könnten wir es schon.

Es hat sich nämlich begeben, daß im Bezirk Urfahr-Umgebung diverse Hochstände von asylfordernden Migranten besetzt wurden, die dort einigermaßen gehaust haben sollen. Die Jäger haben die Herrschaften zwar aufgefordert, die Hochstände zu verlassen, aber anscheinend darauf verzichtet, Verständigungsmittel einzusetzen, die auch von orientalischen Mitmenschen ohneweiters verstanden werden. Daher sind die dort sitzengeblieben und wollten nicht herunterkommen.

Kannst halt nichts machen. Die jagdlichen Funktionäre haben auch keinen guten Rat geben können, denn ein guter Rat wäre hier sicher ein schlechter Rat gewesen und es genügt ja, wenn die Hochstandbesetzung in der Zeitung steht und nicht die Hochstandräumung.

Denn merke: Gewalt dürfen immer nur die anderen anwenden, weil die verstehen es ja nicht anders und die muß man daher auch verstehen. Einen Jäger versteht man aber in unserer Gesellschaft schon gar nicht, nicht einmal dann, wenn er seinen Hochstand wieder selber benützen möchte.

Inschallah!

 

Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml

Kommentare   

+11 #6 Resistance 2015-10-07 07:28
Zitat:
Einen Jäger versteht man aber in unserer Gesellschaft schon gar nicht
Wenn bekennende Vegetarier, Veganer, Makrobiotiker und ähnlich gestrickte Persönlichkeiten "grüne" Politik machen, dann wundert das nicht.
In dieser unserer verweichlichten und technisierten Gesellschaft ist Jagd und alles "Archaische" äußerst suspekt und allein der Gedanke daran, das erlegte Wild aufzubrechen und weidgerecht zu zerlegen, erregt Abscheu bei diesen Herrschaften.
Kein Wunder also, dass sie lieber herzhaft in ein geschmackloses Stück Tofu beissen und köstlichen Algenschleim soupieren.

Was die werten Hochstandbesetzer angeht..., nun, wieder ein Beispiel der Okkupationsfreudigkeit der willkommenen Bereicherer.
Fremdes Eigentum, was ist das?
Hoffentlich erfährt das nicht die Mikl, eine völlig ausser Acht gelassene Unterbringungsmöglichkeit tut sich hier auf. Tausende Hochstände könnten so mit Willkommenen befüllt werden und so diesen archaischen Konstrukten eine - ganz im Sinne der Willkommenskultur - gänzlich neue Daseinsberechtigung gegeben werden..., dem Durchgriffsrecht sei Dank!
In diesem Sinne, Weidmannsheil!
+16 #5 Loki 2015-10-06 23:49
Das ist nur ein kleiner Teil dessen, was hier bei uns schief läuft. Ein wichtigeres Beispiel ist Folgendes:

Unsere liberal/linksversifften/vergrünten Stadtneurotiker und Möchtegern- Intellektuellen und deren hirngewaschenen Mitläufer beschuldigen immer die Pöszen (NAZI) Großwildjäger.

Die sind sooooooooo pösze und gehören selber erschossen.

Dabei übersehen diese hirngeweichten Volldeppen eine ganz simple Tatsache:

Millionen von Asiaten (und unsere oben genannten Hirnis) geilen sich an ihrer "traditionellen chinesischen Medizin" auf.
Eine Heilkunst, die noch nie irgendjemanden geheilt hat.

Allerdings verwendet diese "Heilkunst" Hörner vom Nashorn und Zähne vom Tiger.Der Absatzmarkt in Asien ist gigantisch.

Die Folge: Diese armen Viecher werden so stark gewildert, daß bald Schluß ist.

So schauts aus!

(meine Sprache in diesem posting habe ich bei Akif Pirinci- meinem Lieblingstürken - entlehnt)
+21 #4 JanCux 2015-10-06 20:08
Was würde wohl passieren, wenn ein von militanten Jagdgegner angesägter Hochsitz unter den "Flüchtlingen" zusammen bricht und diese verletzt - oder schlimmeres?
Gäbe es einen Aufschrei in den MSM, oder doch eher schweigen im Blätterwald?

Ich lass mich überraschen...
+23 #3 Dawydow 2015-10-06 15:58
Man kann Hochstände auch durch Unsicherheit sichern… Jeder Partisane weiß, wie das geht. Bloß unsere Jäger nicht. Fragt mal in Rußland nach – die können es euch erklären.
+27 #2 Tecumseh 2015-10-06 15:22
Zitat:
"Die Jäger haben die Herrschaften zwar aufgefordert, die Hochstände zu verlassen, aber anscheinend darauf verzichtet, Verständigungsmittel einzusetzen, die auch von orientalischen Mitmenschen ohneweiters verstanden werden."
Jedes Nachgeben wird doch von diesen Subjekten als Schwäche empfunden! Daher werden deren Forderungen auch immer unverschämter!

Wir geben uns selbst auf!
+26 #1 Walter Murschitsch 2015-10-06 15:04
Das anwerfen eines Fichtenmopeds hätten die schon verstanden ! :-)

Das wäre dann :

" Weidmannsheil auf gut Steirisch !"

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