Kriminalität

Wenn auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann . . .

Wenn auch nur ein Menschenleben gerettet werden kann . . .

 

Graz: Jetzt beklagen wir 3 Menschenleben, ein Kind ist darunter. Vielleicht werden es noch mehr, es gibt zahlreiche Schwerverletzte.

Diese Menschenleben, diese Opfer hätten alle gerettet werden können:

·        wenn man den Täter gar nicht erst in unser Land gelassen hätte,

·        wenn man ihm nicht die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen hätte,

·        wenn man ihn gleich eingesperrt hätte, als er gewalttätige Handlung gesetzt hat,

·        wenn man ihm sein Auto nebst seinem Führerschein abgenommen hätte.

 

Hätte – hat man aber nicht.

 

 

Schuldfrage – wird die gestellt?

Wer ist schuld? Da muß man nicht viel fragen. Das sind die Leute bei der Staatsbürgerschaftsbehörde, das sind die Sicherheitspolitiker, die Staatsanwaltschaft, das ist die Polizei, die allerdings am wenigsten dafür kann, weil sie ja von den medienhörigen Politikern gegängelt wird.

Man frage hier nicht danach, ob diese Schuld manifestiert ist. Man wage es nicht.

Denn bei einem Verbrechen, das mit einer Schußwaffe begangen worden ist, fragt ja auch keiner danach, ob derjenige, der legal eine Waffe besitzt, für dieses Verbrechen etwas dafür kann.

Wir erleben das gerade bei dem Attentat auf eine schwarze Kirchengemeinde in den USA, wo auch keiner fragt, warum das geschehen ist, warum sich der Kerl trotz seiner Delikte noch auf freiem Fuß befand, warum er seine Waffe illegal besessen hat und ob sein Drogenmißbrauch nicht auch mit seiner Tat zu tun gehabt haben könnte. Das steht nicht zur Debatte.

Aber es hat der Präsident Obama versucht, die Schuld an der Tat wieder einmal den Waffengesetzen in die Schuhe zu schieben und unsere Journalisten haben in ihrer unglaublichen Beschränktheit eifrig mitgetan. Schuld sind die Waffen, punkt und aus.

Ist jetzt bei der Untat in Graz das Auto schuld? Oder vielleicht gar der mohammedanische Hintergrund? Nein. Ist halt so, niemand ist schuld.

Wie es ausgehen wird, kann man sich beim Zustand unserer Politik und unserer Justiz schon vorstellen: Psychose, schuldunfähig, Einweisung in eine Anstalt und nach baldiger Heilung: Freilassung.

Da sind dann die Toten schon begraben, die Verletzungen ausgeheilt oder auch nicht und dem Täter kann man dann im schönen Graz wiederbegegnen, wenn man spazierengeht.

Das ist jetzt unser Land. Wir haben zugelassen, daß die Politiker, die wir gewählt (oder auch nicht gewählt) haben, unser schönes, friedliches Land ruinieren durften.

 

P.S.: Wäre ich ein Angehöriger eines der Opfer, vielleicht der Vater des toten Kindes, sollte mir der Täter nicht begegnen, wenn er wieder auf freiem Fuß ist.