Kriminalität

Drogenhandel in Indonesien

Drogenhandel in Indonesien

 

Sollte man besser doch nicht machen. Gerade sind einige solcher Leute hingerichtet worden. Die Regierung dort und die Gerichte kennen kein Erbarmen.

Nicht, daß man das nicht weiß. Jeder Drogenhändler weiß das, daher werden manchmal Kuriere und vor allem Kurierinnen geschickt, die sich ohne viel Ahnung zu solchen Schmuggeleien verleiten lassen und dann vor dem Exekutionskommando landen. Die großen Händler nehmen das in Kauf, Nachschub an ahnungslosen Trotteln (Gender nicht vergessen) gibt es ja genug.

Wer die Hingerichteten sind, erfährt man immer nur zögerlich und an den Namen – so sie bekannt werden – sieht man, wer das macht. Das sind meistens Afrikaner aus den bekannten Ländern, die aber (wie zuletzt geschehen) als Australier, Franzosen und ähnliches deklariert werden.

Menschlicher Abfall für die Dealer, die verschwenden keinen Gedanken an diese Leute.

Bei uns schaut das alles natürlich anders aus: Drogendealer werden auf freiem Fuß angezeigt, offenen Auges ins Land geholt, kriegen Essen, Unterkunft und kostenlose Handyausstattung. Die wahren Opfer, also die Drogentoten, sind unseren Behörden völlig egal. Die Drogenlobby, nämlich die Grünen, kann ihre Phantasien ungestört verbreiten und dafür sogar Propaganda machen.

Ich mache auch Propaganda. Für den legalen Waffenbesitz. Drogen sind tödlich, legale Waffen nicht, sie bedeuten Schutz und Sicherheit. Ein Unterschied muß eben sein.