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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Kriminalität

Afghanische Folklore

Afghanische Folklore

 

Ein Toter, das ist die Bilanz eines Streites zwischen zwei Afghanen, sogenannten Asylwerbern. Natürlich haben beide kein Recht auf Asyl in unserem Land, weil sie ja über sichere Drittländer zu uns kommen. Da braucht es gar kein Verfahren, diese Feststellung ist leicht zu treffen und sie genügt. Weg mit ihnen! Aber rasch!

Warum diese Leute bei uns Kost, Quartier, Smartphones, Internet und alles andere bekommen, ist ein Rätsel, das uns nur die Frau Innenminister beantworten kann. Und warum sie immer noch in Österreich sind, weiß auch die Frau Minister und wenn man es genau nimmt, begeht sie einen eklatanten Amtsmißbrauch, weil ihre Behörde nichts dagegen unternimmt.

Diese Afghanen kriegen auch Deutschkurse auf unsere Kosten und bei einem solchen Deutschkurs hat einer den anderen erstochen.

Also: Was machen die Afghanen in unserem Land? Warum sind sie immer noch hier, obwohl sie keine Berechtigung dafür haben? Und wer kommt für all das auf?

Fragen, die ganz leicht zu beantworten sind, aber nicht beantwortet werden. Die Politik bleibt stumm und sieht zu, wie solche Bluttaten geschehen. Und diese Politik macht sich mitschuldig bei all dem was hier geschieht.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 14. April 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+13 #6 Gerhard M. 2015-03-14 12:01
Auch wenn ich mich jetzt nicht gerade beliebt bei einigen Gutis mache, aber solange sie sich gegenseitig abstechen oder erschießen, wen juckts? Die Sache hat auch etwas positives an sich. Ein unnützer Fresser weniger, der dem Steuerzahler tausende Euro gekostet hätte.
+15 #5 Gustav 2015-03-13 21:04
Besser Amtseisbrauch als schlechte Presse und sinkende (wahrscheinlich ohnehin manipulierte) Umfrageergebnisse.
+31 #4 Tecumseh 2015-03-13 14:51
zitiere Oldie4711:
Soll man jetzt alle Keramikmesser verbieten? Das wäre doch logisch.


Nein, aber als 1. Schritt könnte man doch alle Messer, die keine Sollbruchstelle habe, zentral erfassen!
Das zentrale Erfassen hat sich doch soooooooooooooo gut bewährt! :-)

VIRIBUS UNITIS!
+28 #3 Oldie4711 2015-03-13 14:43
@Tecumseh: Wahrscheinlich wollte einer der beiden kein Deutsch lernen? Das muss man ja mit dem Messer ausmerzen. Noch dazu wurde eines aus Keramik benutzt!!! Soll man jetzt alle Keramikmesser verbieten? Das wäre doch logisch.
+32 #2 Pauli 2015-03-13 14:39
Es ging um Musik, wie man den Medien entnehmen kann. Die einen schreiben, der Ermordete hörte gerne Rap-Musik, der junge Mörder vertrat die Ansicht, daß es Moslems verboten sei, Musik zu hören.
"Österreich" schreibt, daß der Erstochene ein Lied gegen die Taliban resp. ISIS geschrieben hat und veröffentlichen wollte. Das hat sein Kontrahent zu verhindern gewußt. Und er bediente sich dazu eines Keramikmessers - vielversprechend - für jene, die auf Integration setzen!
+29 #1 Tecumseh 2015-03-13 14:33
"Ein Toter, das ist die Bilanz eines Streites zwischen zwei Afghanen, sogenannten Asylwerbern. Natürlich haben beide kein Recht..."

Aber, aber,
wie kann man denn nur so unmenschlich denken? Man muß doch bei diesen Armen deren kulturellen Hintergrund mitberücksichtigen!!! :angry:

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