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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Kriminalität

Und wer hat den Mörder ausgelassen?

Und wer hat den Mörder ausgelassen?

 

Klar, das Gericht natürlich. Und ein Gutachter hat eine günstige Prognose erstellt. Für den Täter günstig, für die Polizeibeamten fast tödlich. Macht aber nichts. Unsere Politiker mögen ja unsere – ihre – Polizisten nicht so sehr, jedenfalls weniger als die Verbrecher.

Der Justizminister hat dazu noch nichts gesagt, wird auch dazu sicher nichts sagen, fragen wird ihn auch keiner. Die Zeiten, wo ein Minister wegen solcher Sachen zurücktreten mußte, sind vorbei. Außerdem – wir haben ja derzeit keinen anderen und die Bandion-Ortner steht auch nicht mehr zur Verfügung.

Der Täter hatte Wurzeln. Libanesische. Das ist ja oft so, daß die Wurzeln manchmal durchschlagen und bis zu diesen ist der Gutachter, wie es scheint, nicht vorgedrungen.

Aber hier gebührt unseren Polizisten Dank und Anerkennung. Sie haben besser geschossen als der Mörder, sie haben ihr Leben und das Leben vieler anderer unschuldiger Opfer bewahrt und dafür würde ihnen eine Auszeichnung gebühren. Es wäre aber angebracht, würde sich der Herr Justizminister bei der Ordensverleihung nicht blicken lassen.

Noch etwas: Der Täter ist anfangs November ausgelassen worden. Eine Pistole hatte er gleich und eine Handgranate auch. Er wußte, wo man’s kriegen kann.

Ich habe für einen Klienten anfangs November um ein Waffendokument eingereicht. Jäger, Sportschütze, Berufssoldat – also alles was man braucht. Er hat die WBK immer noch nicht, vom Waffenpaß gar nicht zu reden. Bis auf zwei sinnlose Schreiben hat die Waffenbehörde nichts abgesondert.

Mörder müßte man sein. Da geht’s schneller und leichter.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+7 #13 Georg Zakrajsek 2015-02-27 21:18
Dürfte zwar nicht sein, aber heute weiß man nie! Integration geht über alles, sogar über Leichen.
+7 #12 Trenck 2015-02-27 15:27
Stimmt das Gerücht, dass der Typ während der Haftzeit die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen hat?
+10 #11 Muster Maxmann 2015-02-27 12:41
Völlig unklar ist mir, wie man so einen Verbrecher je wieder auf die zivilisierte Menschheit loslassen kann. Mit ist auch völlig unklar, wie Psychologen glauben können, daß sozusagen jeder wieder irgendwie resozialisierbar ist. Noch dazu nach einer langen Haft, die, grad für Polizistenmörder - und darauf können wir wetten - kein Zuckerschlecken ist. Da greifen unsere einschlägigen Lehrbücher aus dem Elfenbeinturm einfach nicht. Und was passiert nun mit dem oder den Psychologen, die den Täter für resozialisiert hielten? Werden die irgendwie zur Rechenschaft gezogen, vielleicht sogar strafrechtlich? Ach was, irren ist menschlich, Berufsrisiko sozusagen. Diese Eierköpfe werden weitermachen und demnächst den nächsten Mörder als geheilt entlassen.
Am besten wäre im Falle des A. schon damals die klassische Lösung gewesen. Denn normalerweise, das scheint ein weltweit ungeschriebenes Gesetz zu sein, überleben Polizistenmörder die Verhaftung nicht. Oft begehen sie, Dostal schau owa, im letzten Moment noch, äh, Selbstmord. Das ist einfacher und billiger. Zwar nicht rechtens, aber eigentlich nicht so ganz ungerecht.
+5 #10 Muster Maxmann 2015-02-27 12:41
Als A. damals in Maria-Lanzendorf in den frühen Morgenstunden von einem Waffendeal kommend, einige MP-Teile im Plastiksackerl, von einem Gendarmeriebeamten, der einem untrüglichen, in diesem Fall aber verheerenden Instinkt folgte, angesprochen wurde, versuchte er, den Beamten loszuwerden. Doch der hatte keine Ahnung von der Skrupellosigkeit des Täters und blieb hartnäckig. Schließlich blickte der Beamte in die Mündung einer Waffe. Aber noch immer glaubte er an eine österreichische Lösung, an die Wirkung des Schmähs. Sein Pech: A. war kein österreichischer Strizzi, kein Gallerist, sondern ein eiskalter Killer aus einem fremden Kulturkreis, da gibt es keinen Schmäh. Unter vielen Worten zog der Beamte seine FN und richtete sie auf den Verbrecher. Der war so nicht einzuschüchtern, wollte noch immer einigermaßen elegant entkommen, aber dazu war er vielleicht optisch zu jung und zu schmächtig, zu wenig überzeugend. Aber A. wußte, daß die FN nicht schießen konnte, wenn man vorher nicht durchlud bzw. den Hahn spannte. Und als der Beamte nun gelegentlich den Hahn spannen wollte, knallte ihn A. aus ein paar Metern Entfernung eiskalt ab.
+5 #9 Muster Maxmann 2015-02-27 12:40
Ich kenne den Mann, nennen wir ihn A., persönlich, auch wenn das schon sehr lange her ist. Der war so etwas von gefährlich, daß er nie, nie, nie hätte freikommen dürfen.
Freilich hat auch er eine sehr spezielle Vita, denn so böse kommt man einfach nicht auf die Welt. Es geschah im Libanon, im Straßenkampf gegen die israelfreundlichen christlichen Milizen, an einer Barrikade, zusammen mit seiner Freundin. Und als sich A. einmal zu ihr umdrehte, hatte diese keinen Kopf mehr - von einer Granate abgerissen. So ein Erlebnis ändert einen Menschen ganz sicher, aber das soll keine Entschuldigung sein. Hunderttausende Österreicher hatten im Zweiten Weltkrieg ähnliches erlebt und danach, oft verstärkt durch eine grausame Gefangenenschaft, auch wieder ins mühsame Leben der Nachkriegszeit zurückgefunden.
Wie auch immer, der Kerl war/ist unfaßbar gefährlich, völlig skrupellos. Wobei die Klassifizierung als "Doppelmörder" ohnedies sehr schmeichelhaft ist, in Wahrheit werden es wohl fünf oder noch mehr gewesen sein, aber mehr konnte ihm halt nicht nachgewiesen werden. Daß A. zusätzlich noch ein „erfolgreicher“ Dealer war, bei Koks ging es immer um Kilo-Mengen, auch der Vatikan stand auf seiner Kundenliste, übrigens einmal im Austausch gegen 10.000 gesegnete vergoldete Halsketterln mit Kreuz, die dann, z. B. in Polen, lukrativ verkauft werden konnten, lasse ich außer Ansatz.
+7 #8 Dieter 2015-02-27 11:44
Finde auch, dass diesen Polizisten Dank und Anerkennung gebührt, und zusätzlich gleich um schnellstmögliche Ausstellung eine Waffenpasses, wenn nicht eh schon vorhanden, was ich aber bezweifle ...
+9 #7 Loki 2015-02-27 08:02
Zu Phillip OTT:
Dem kann ich nicht zustimmen. Mörder, die Morde in einer Beziehungstat begehen (im Affekt) haben mit Sicherheit eine bessere Prognose als "kaltblütige Mörder" aus Habgier. Manchmal sind es natürlich auch die Lebensumstände. Ich habe einen Doppelmörder kennengelernt, der als Zuhälter damals 2 Konkurrenten erschossen hat. Der kam nach 20 Jahren frei und war völlig weg aus dieser Geisteshaltung. Das war eindeutig ein Resozialisierungserfolg.

Besonders hartnäckig und meiner Meinung überhaupt nicht resozialisierbar sind Triebtäter. Hier hilft nur lebenslanges Wegsperren.
+6 #6 JanCux 2015-02-27 05:06
Vielleicht OT, vielleicht auch nicht.
Meine Meinung zu unseren Regierungen :

https://www.youtube.com/watch?v=uGTXF7cyJ6w&list=RDuGTXF7cyJ6w&index=1

...ich könnte nur noch....den Text lass ich mal lieber sein ;-)
+11 #5 Georg Zakrajsek 2015-02-27 00:40
langsam oder gar nicht!
+18 #4 Rainer 2015-02-26 19:00
Hi.

Man merke:

Waffen für Normalbürger = langsam
Waffen für Mörder = schnell
Waffen für Doppelmörder = doppelt schnell

Grüße
Rainer

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