Aktuelles

Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

Neuester Beitrag

Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 103 Gäste und keine Mitglieder online

Kriminalität

Mohammedaner am Werk

Mohammedaner am Werk

 

Diesmal in Kalifornien. Eine Menge Tote, die Täter wieder einmal recht militärisch ausgerüstet. Und das in Kalifornien, wo ohnehin strenge Waffengesetze herrschen. Legal würde man die Tatwaffen dort nicht bekommen. Macht aber nichts. Denn das hat die Anhänger der Friedensreligion nicht gestört und sie haben vielen Menschen den muslimischen Frieden gebracht, wie der Prophet es befahl.

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

 

Wer bei den Pfadfindern war oder beim Militär, wird das Lied kennen. Darin zieht das Regiment vom Ungarland herauf und kehrt bei einer Frau Wirtin ein, wo ein schwarzbraunes Mädel einschenkt. Und dieses schwarzbraune Mädel beklagt sich beim Hauptmann:

Eine schöne Statistik

Eine schöne Statistik

 

Es gibt nach der jüngst veröffentlichten Statistik 50 Prozent mehr Straftaten mit Waffen. Viele Zeitungen haben die Schreckensmeldung übernommen, aber natürlich auch nur, weil „Waffen“ dabei sind. Das ist heute ja ein Signalwort für die Medien, weil da kann man etwas fordern, nämlich die Entwaffnung der anständigen Bürger, denn die Täter haben ja ohnehin immer welche. Die sind daher uninteressant.

Auf der Seite der Täter

Auf der Seite der Täter

 

Wie soll man das sonst bezeichnen? Nach geraumer Zeit ist jetzt das Vorstrafenregister des erschossenen Einbrechers aus Hamburg bekanntgeworden. Es ist erschreckend. Eine fast unglaubliche Zahl von Straftaten hat der Mann begangen, wurde eingesperrt, wieder ausgelassen, wieder eingesperrt, wieder ausgelassen. Man hätte ihn längst ausweisen können und ausweisen müssen. Das ist aber nicht geschehen. Warum ist unbekannt.

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

 

Man stelle sich vor: Da wurde eine furchtbare Gefahr von unserer Gesellschaft abgewendet. Dank unserer unerschrockenen Fahnder und Ermittler.

Nein, keine Dschihadisten, keine Terroristen, keine ISIS-Kämpfer, keine schneidigen Geländewagenfahrer, keine Sprenggläubigen mit dem explosiven Gürtel, keine mohammedanischen Kopfabschneider und Messerstecher wurden gefaßt. Nein. Wie wir alle wissen, sind die ja überhaupt keine Gefahr, höchstens Leute, die ihren Koran mißverstanden haben. Das bekämpft man mit Diskussionen, Aufklärung, Unterricht, freundlichen Imamen, Sitzkreisen, Sozialarbeiterinnen und anderen Nichtsnutzen. Die Polizei wäre da fehl am Platz, das würde die armen Irregeleiteten nur verschrecken oder gar traumatisieren.