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Im Zentrum - wo die SPÖ gerettet wird

Die Creme de la creme der Sozis haben wir im Zentrum vorgeführt bekommen und die werden die SPÖ retten. Garantiert. Da war zuerst einmal der Christian Deutsch, der uns die kunstvollste Perücke, die je im Fernesehen zu bewundern war, vorgeführt hat. Da war der Traiskirchner Bürgermeister Babler mit seiner kreativen Einkommensgestaltung, da war auch der Dornauer, der sicher über den schicksten Porsche-SUV der SPÖ verfügt und da war schließlich  die "Politikwissenschaftlerin" Natascha Strobl, die uns mit der bemerkenswertesten Haarfarbe aller Teilnehmer erfreuen konnte und die tatsächlich die Lösung aller Polit-Probleme der SPÖ vorgebracht hat, indem sie nämlich forderte, alle nichtstuenden Zuwanderer ohne Staatsbürgerscnaft sollten endlich die SPÖ wählen dürfen.

So wird die SPÖ gerettet. Und  die Rendi brauchen wir da gar nicht mehr, wenn solche Experten an der Front werken dürfen.

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Der Islam und die Waffen

 

Der Islam gehört schon lange zu Deutschland und zu Österreich wie es scheint auch. Das hören wir derzeit bis zum Überdruß von unseren Politikern und Journalisten und wer was anderes sagt, steht ohnehin mit einem Fuß im Kriminal.

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Kriminalität

Mohammedaner am Werk

Mohammedaner am Werk

 

Diesmal in Kalifornien. Eine Menge Tote, die Täter wieder einmal recht militärisch ausgerüstet. Und das in Kalifornien, wo ohnehin strenge Waffengesetze herrschen. Legal würde man die Tatwaffen dort nicht bekommen. Macht aber nichts. Denn das hat die Anhänger der Friedensreligion nicht gestört und sie haben vielen Menschen den muslimischen Frieden gebracht, wie der Prophet es befahl.

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

 

Wer bei den Pfadfindern war oder beim Militär, wird das Lied kennen. Darin zieht das Regiment vom Ungarland herauf und kehrt bei einer Frau Wirtin ein, wo ein schwarzbraunes Mädel einschenkt. Und dieses schwarzbraune Mädel beklagt sich beim Hauptmann:

Eine schöne Statistik

Eine schöne Statistik

 

Es gibt nach der jüngst veröffentlichten Statistik 50 Prozent mehr Straftaten mit Waffen. Viele Zeitungen haben die Schreckensmeldung übernommen, aber natürlich auch nur, weil „Waffen“ dabei sind. Das ist heute ja ein Signalwort für die Medien, weil da kann man etwas fordern, nämlich die Entwaffnung der anständigen Bürger, denn die Täter haben ja ohnehin immer welche. Die sind daher uninteressant.

Auf der Seite der Täter

Auf der Seite der Täter

 

Wie soll man das sonst bezeichnen? Nach geraumer Zeit ist jetzt das Vorstrafenregister des erschossenen Einbrechers aus Hamburg bekanntgeworden. Es ist erschreckend. Eine fast unglaubliche Zahl von Straftaten hat der Mann begangen, wurde eingesperrt, wieder ausgelassen, wieder eingesperrt, wieder ausgelassen. Man hätte ihn längst ausweisen können und ausweisen müssen. Das ist aber nicht geschehen. Warum ist unbekannt.

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

 

Man stelle sich vor: Da wurde eine furchtbare Gefahr von unserer Gesellschaft abgewendet. Dank unserer unerschrockenen Fahnder und Ermittler.

Nein, keine Dschihadisten, keine Terroristen, keine ISIS-Kämpfer, keine schneidigen Geländewagenfahrer, keine Sprenggläubigen mit dem explosiven Gürtel, keine mohammedanischen Kopfabschneider und Messerstecher wurden gefaßt. Nein. Wie wir alle wissen, sind die ja überhaupt keine Gefahr, höchstens Leute, die ihren Koran mißverstanden haben. Das bekämpft man mit Diskussionen, Aufklärung, Unterricht, freundlichen Imamen, Sitzkreisen, Sozialarbeiterinnen und anderen Nichtsnutzen. Die Polizei wäre da fehl am Platz, das würde die armen Irregeleiteten nur verschrecken oder gar traumatisieren.