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Justiz

Großer Auftrieb beim Verwaltungsgericht Wien

Großer Auftrieb beim Verwaltungsgericht Wien

                             

Das kann man wohl sagen. Noch nie waren so viele Leute als Zuschauer da. Der in Aussicht genommene Verhandlungssaal war zu klein, wir mußten in einen anderen ausweichen. Ich danke allen, die meine Information  gelesen haben und gekommen sind, um sich das anzuschauen. Gezählt habe ich die Zuseher nicht, ich bin ja vorne gesessen, aber so um die vierzig waren jedenfalls da.

Urteil gab es keines, kommt schriftlich, das war nicht anders zu erwarten und ich weiß schon, wie die Sache ausgehen wird. Ich kenne ja einige Erkenntnisse der heute tätig gewesenen Richterin. Sie wird einen Soldaten nicht anders behandeln, als den Polizisten, dem sie schon einen Waffenpaß verweigert hat – grundlos, gesetzwidrig.

Aber so ist die Verwaltungsgerichtsbarkeit heute programmiert: Obrigkeitshörig, untertänig und gegen das Volk agierend. Und schlimmer noch: diese Gerichte agieren gegen die Staatsdiener, gegen die Leute, die gelobt haben, diesen Staat mit dem Einsatz ihres Lebens zu schützen und zu verteidigen.

Und das, meine lieben Freunde ist schäbig.

Es ist schäbig, weil die Politiker, die ja auch ein Gelöbnis geleistet haben, diese Menschen an die Grenze schicken und ihnen dort verbieten, das Gesetz anzuwenden, es durchzusetzen und unsere Bevölkerung zu schützen. Es ist schäbig, weil sie diesen Menschen, die im Vertrauen auf ihren Staat täglich ihren gefahrvollen Dienst leisten, die Möglichkeit nehmen, außer Dienst ihr eigenes Leben wirksam zu verteidigen.

Und die Waffenbehörden sind willige Vollzugsorgane der sogenannten Sicherheitspolitiker, denen nichts anderes im Sinn steht, als ihre eigene Sicherheit während ihnen die Sicherheit ihrer Bürger herzlich egal ist. Was die aber machen, wird sodann von diesen „Gerichten“, die aber nichts anderes sind als umgefärbte Verwaltungsbehörden, abgesegnet. 

So sieht es aus in unserem Österreich und ich denke, daß die Zuhörer, die gestern ihre kostbare Zeit geopfert haben um sich diese Justizkomödie anzusehen, jetzt wissen, wie es zugeht in unserem Land. Aber ich denke, das haben sie ohnehin schon alle gewußt.

 

P.S.: Zwei Polizisten haben auch teilgenommen. Ob die zum Schutz der Richterin eingesetzt waren (ich bin ja ein bekannt rabiater Mensch und mein Sohn ein präsumtiver Amokläufer, wie eine andere Richterin des VwG Wien dereinst behauptet hat) oder ob sie sich anhören wollten, ob sie selbst einmal auch keinen Waffenpaß bekommen werden, weiß ich nicht. Aber vielleicht haben sie etwas gelernt.

 

PS: der Link zur Sendung „Talk im Hangar“:
http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7110

PPS: Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml

Kommentare   

+7 #12 Tecumseh 2015-11-06 11:40
zitiere Walter Murschitsch:

Und ich habe auch einen Beitrag, ...


Sieh da! Sieh da, Timotheus die Ibyke des Kranikeus!
Sie haben Dich übersehen! :D
+10 #11 Georg Zakrajsek 2015-11-05 23:59
Amtshaftungsklage hätte überhaupt keine Aussicht, obwohl sie selbstverständlich berechtigt wäre.
+15 #10 Walter Murschitsch 2015-11-05 22:22
zitiere Ableitinger Ernst:
Sehr empfehlenswerter Beitrag:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/11/wie-das-staatsversagen-zu-rekordumsaetzen-im-waffenhandel-fuehrt/


Sg. Herr Ableitinger Ernst !

Und ich habe auch einen Beitrag, nur durfte aber davon niemand erfahren und auch nicht berichtet werden

http://www.epochtimes.de/politik/europa/wien-asylhelferin-vergewaltigt-polizei-laesst-taeter-nach-deutschland-ausreisen-oesterreich-a1280197.html
+14 #9 Tecumseh 2015-11-05 21:49
[quote name="Walter Murschitsch"]
Und ich wäre neugierig welcher Linke LURCH hier überal auf Rot gedrückt hat ?

Ach Walter laß sie doch! Die sind so einfach gestrickt, daß nicht viel dazu gehört, um sie fröhlich zu stimmen! Da schießt es bei denen doch feucht-warm in die Beinkleider, wenn die nur auf rot drücken dürfen! :lol:
+14 #8 Walter Murschitsch 2015-11-05 21:36
zitiere Tecumseh:
zitiere Georg Zakrajsek:

... verkünden hat sie sich das aber nicht getraut.


Typisch!!!
Auf der ihre Begründungen bin ich neugierig!!!


Und ich wäre neugierig welcher Linke LURCH hier überal auf Rot gedrückt hat ?

Das ist auch ganz typisch für diese......

VIRIBUS UNITIS !
+12 #7 Ableitinger Ernst 2015-11-05 19:09
Sehr empfehlenswerter Beitrag:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/11/wie-das-staatsversagen-zu-rekordumsaetzen-im-waffenhandel-fuehrt/
+20 #6 Poscheraser 2015-11-05 17:05
Dass das "Urteil" schon im Vorfeld feststand überrascht mich nicht im Geringsten.... nur ein Weitergehen hat auch nicht viel Sinn, weil bis inklusive EU-Gerichtshof und EGMR sind die Richter so linksindoktriniert und hoplophob, dass es sich dabei nur um Geldverschwendung handeln würde.

Angenommen Ihr Sohn kommt einmal in eine Situation, in der er - Gott bewahre - eine Verletzung davonträgt und von Kameraden gerade noch rechtzeitig gerettet wird, bevor ihm schlimmeres Ungemach zustossen würde.... ER mit einer Waffe diese Situation ohne Probleme hätte klären können..... Wäre da in einem solchen Fall nicht eine Klage gegen diesen Gerichtshof (Amtshaftung) erfolgreich? Paralell dazu eine Meidenkampagne.... Leserbriefe an Tagesezeitungen.... Ich denke da auch an das unselige Prozedere der Anlassgesetzgebung.... warum nicht auch mal FÜR uns und FÜR Österreich anstatt immer gegen uns und Österreich?
+20 #5 Georg Zakrajsek 2015-11-05 16:04
Oder totlachen angesichts der Kasperltuppe.
+20 #4 Gustav 2015-11-05 15:54
Der Gerichtssaal war jedenfalls voll. Der Herr "Sicherheitsbeauftragte" war leicht panisch, so viele Menschen hat er offensichtlich noch nie in einer Verhandlung gesehen.

Die Sicherheitskontrollen sind auch ein Witz. Geht zu wie am Flughafen, mit Röntgengerät und allen Schikanen, plus drei Angestellte von einem privaten Wachschutz. Einer davon spricht kaum bzw schlecht Deutsch. Was das alles kostet, will ich gar nicht wissen. Die Leute sind alle unbewaffnet, können also nur "Sicherheit" herstellen, gegenüber Menschen die bei diesem Theater mitspielen, die aber auch keine Gefahr sind. Kommt da einer rein, der eine Gefahr darstellt, also bewaffnet, sind das die ersten Opfer. Ein reines Kaspertheater.

Einen Hoffnungsschimmer, sollte es jemals einen bewaffneten Eindringling geben, gibt es schon: Der Täter wird sich vielleicht verlaufen!
+20 #3 Tecumseh 2015-11-05 15:46
zitiere Georg Zakrajsek:

... verkünden hat sie sich das aber nicht getraut.


Typisch!!!
Auf der ihre Begründungen bin ich neugierig!!!

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