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Gehts nicht mehr ohne Neger?

Gerade die "Feizeit"-Beilage vom "Kurier" durchgeblättert. Lesen kann man ja den Dreck nicht. Aber, was auffällt: Ohne Neger scheint es nicht mehr zu gehen. Ohne Neger ja, aber nicht ohne Negerinnen.

Klar, die sind ja schöner anzusehen als die meisten Neger. Aber wenn man sich die Werbeeinschaltungen und die Mode so durchsieht - ohne Negerinnen oder Negerkinder scheint es einfach nicht mehr zu gehen.

Welche Beimischungen da vertreten sind, kann man auch nicht sagen, darf es vielleicht auch gar nicht mehr. Aber eins stimmt: Je mehr Weiße bei den Negern dabei sind, desto fescher.

Ist das schon die Mischrasse, die uns Coudenhove-Calergi prophezeit hat? Wird sich herausstellen.

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Von den Jägern, von der EU, von den Waffen der Jäger und vom Waffenpaß

 

Wer dumm ist, den bestraft das Leben und wer zu spät kommt, den sowieso. Gorbatschow hatte recht. Wir sind ja recht spät in die EU gekommen und es war immer noch zu früh. Früh genug, um zu erkennen, was uns bevorstehen wird, aber leider zu spät, um zu wissen, was die EU wirklich ist.

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Jagd

Wie der Tierschutz funktioniert

Wie der Tierschutz funktioniert

 

Wir sind ja eine Bambigesellschaft. Völlig verblödet und verdorben. Von der Natur und dem Wild haben die Herrschaften bei der Zeitung und vom Fernsehen keine Ahnung, aber die Lizenz zum Blödreden. Und das wird ausgiebig genützt. Natürlich sind die Journalisten alle gekauft und zwar von der recht mächtigen und unermeßlich reichen Tierschutzlobby, die neben Spenden noch unglaublich hohe staatliche Unterstützungen einstecken kann. Aus Steuergeld und steuerfrei versteht sich.

Weidmannsheil und Weidmannsdank

Weidmannsheil und Weidmannsdank

 

Geschossen habe ich diesmal nichts. Wer mit dem Bogen jagt, kennt das. Oft geht man ohne Beute nach Hause. Macht aber nichts. Zudem war das Wetter einigermaßen problematisch, recht viel Wind, stark und böig. Ansitzen geht, Anpirschen weniger. Einmal bin ich bis auf 70 Meter an eine Herde Gnus herangekommen, für den Bogen eindeutig zu weit. Aber ein herrlicher Anblick.

Warum ein Bogenjäger ein besserer Jäger sein muß

Warum ein Bogenjäger ein besserer Jäger sein muß

 

Ganz einfach: Weil er näher an das Wild herankommen muß, sonst gibt es keinen sicheren Schuß. Über dreißig Meter geht nichts mehr, die Reaktionszeit des Wildes (vor allem in Afrika) ist einfach kürzer als die Zeit, die der Pfeil braucht. Der fliegt ja bestenfalls mit 100 Meter in der Sekunde. Und in einer Drittelsekunde ist der Oryx eben weg. Die sind wirklich schnell.

Wie ist das mit dem Bogen?

Wie ist das mit dem Bogen?

 

Bei uns ja verboten. Auch gut. Man kann ja auch auf 3-D-Tiere schießen. Das ist recht spannend und herausfordernd. Inzwischen habe ich mir einen eigenen Parcours eingerichtet, wo 35 Ziele aufgebaut sind. Wenn man den Parcours wirklich durchgeht, braucht man etwa zwei Stunden und da das Gelände bei mir recht steil ist, leistet man auch einiges und macht etwas für seine Kondition. Außerdem ist ein Bogen mit etwa 70 Pfund Zuggewicht eine körperliche Herausforderung.

Das Science talkt

Das Science talkt

 

So spricht das Wissenschaftsministerium. Allgemein verständlich für den modernen Jäger. Und die wurden zu so einem Talk eingeladen, wo man über die „Rückkehr der Wildnis“ diskutiert hat.

Der gute Jäger

Der gute Jäger

 

Den gibt es in Salzburg und die „Salzburger Nachrichten“ haben darüber referiert. Und der gute Jäger ist bleifrei, versteht sich, denn sonst ist er keiner.