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Jagd

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

 

Oft erzählt, oft geschildert, oft geärgert: Der Waffenpaß für die Jäger ist gekillt worden. Das ist Fakt. Die Täter – das sind die Waffenbehörden, das Innenministerium und die Verwaltungsgerichte. Sie stehen am Pranger.

 

 

Geholfen hat keiner. Bis jetzt. Die IWÖ hat sich zerspragelt, hat dafür auch sogar Schelte von sogenannten Jägervertretern einstecken müssen, wurde beschimpft, ausgegrenzt, verleumdet. Der „Runderlaß“, eine Initiative der IWÖ und des Peter Lebersorger wurde von den Behörden nicht beachtet und hintertrieben. Amtsmißbrauch war hier nie ein Thema. Es ist ja nur gegen die legalen Waffenbesitzer gegangen.

Aber jetzt wird es vielleicht doch etwas: Die Petition der FPÖ zielt genau in die Richtung. Der gesetzliche Zustand, der seit 1967 bezüglich des Waffenpasses unverändert geblieben ist, soll wieder in die verwaltungsrechtliche Praxis Eingang finden. Und das geht eben nur mehr mit einer Gesetzesänderung, die den Behörden das Handwerk legen wird.

Was aus dieser Petition wird, wissen wir noch nicht, eine ähnliche Petition des Team Stronach wurde von der Koalition (also auch von der ÖVP) kalt abserviert. Es wird auch darauf ankommen, wieviele Leute das unterstützen. Und – wie die kommenden Wahlen ausgehen.

Hinter den Kulissen hört man aber Verdächtiges: Angeblich gibt es Bemühungen der Jagdfunktionäre, den Jägern das Führen einer Kat. B-Waffe im Revier und nur im Revier zu ermöglichen. Das wäre aber eine ganz schlechte und unbefriedigende Lösung. Und wie das in der Praxis funktionieren soll, weiß niemand. In Deutschland gibt es ja Vergleichbares und das bewährt sich nicht, führt auch zu schikanöser Rechtsanwendung den Jägern gegenüber.

So etwas würde also den Jägern nicht dienen. Es geht ja nicht um eine gnadenhalber gewährte, recht beschränkte Erlaubnis, sondern es geht um ein Recht, ein Recht, das den Jägern schon immer zustand und immer noch zustehen müßte und das nur durch eine restriktive Verwaltungspraxis immer mehr eingeschränkt worden ist.

Dieser Zustand des Rechts wäre wieder herzustellen. Keine Kompromisse!

 

Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml


 

Kommentare   

+8 #12 Poscheraser 2015-09-28 13:04
zitiere wolfgang stix:
===========NEWS============================der erste schritt ist getan. die FPÖ hat sich in oberösterreich verdoppelt. jetzt muss alles daran gesetzt werden dass der rote veltliner in wien geschichte ist.


Speziell in Wien muss ich immer an Stalin denken (der dort übrigens noch immer ein Denkmal hat):

Entscheidend ist nicht, wie das Volk wählt, sondern wie ausgezählt wird.

Die SPÖ wird in Wien ALLE!!!! Möglichkeiten nutzen um an der Macht zu bleiben. Wenn Wien nicht mehr rot ist, ist auch die BundesSPÖ Geschichte. Und das wissen die Genossen.

Deshalb bin ich mir sicher dass der nächste BM in Wien wieder der Alte ist.
+12 #11 Loki 2015-09-28 07:59
Zu Resistance:
Die Aussage von Faymann hat mich heute morgen - via Radio - auch stutzig gemacht.
Meine Einschätzung ist die Selbe wie Deine!
Zum Glück lernen diese Dödl nichts dazu.

Um den Film "Der Schuh des Manitu" zu zitieren:

"Bald ist es vorbei mit der Übeltäterei!"
+15 #10 Resistance 2015-09-28 02:44
Fulminanter Wahlsieg der FPÖ, das macht Hoffnung - auch für uns LWB.
Die roten Apparatschiks jedoch verharren wie einst Genosse Honecker in ihrer Doktrin.
Zitat:
SPÖ-Chef Bundeskanzler Werner Faymann zeigte sich über das Abschneiden der SPÖ „enttäuscht“. Das Flüchtlingsthema mit vielen Ängsten der Menschen habe die anderen Themen verdrängt - davon hätten jene profitiert, „die die Leute aufhetzen“. Man werde „die Linie aber auch in schweren Zeiten halten“ und damit „die Leute zurückholen“. Bei der Wien-Wahl in zwei Wochen komme es auf jede Stimme für Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) an.
Quelle: orf.at
Auch die Stalinisten in den ehemaligen Ostblockstaaten haben den Fehler gemacht, nicht auf das Volk zu hören. Der Preis dafür war hoch.
Offenbar lernt man nichts aus der Geschichte, was in diesem Falle aber gut ist.
+15 #9 wolfgang stix 2015-09-27 23:36
===========NEWS============================der erste schritt ist getan. die FPÖ hat sich in oberösterreich verdoppelt. jetzt muss alles daran gesetzt werden dass der rote veltliner in wien geschichte ist.
+13 #8 Walter Murschitsch 2015-09-27 21:09
zitiere Jan:
Die Jäger haben noch ein ganz anderes Problem...
(Bitte bis zur nächsten Überschrift runterscrollen!)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Fluechtlingsstau-in-Salzburg-Sehr-ernsthafte-Probleme;art58,1983061

P.S.:
auf der rechten Seite gibt es noch mehr interessante Beiträge :-*

---------------------------------------

Telekom installiert Zusatzsender

„Das ist sicher nicht das große Problem“, sieht es Christopher Böck vom Landesjagdverband gelassen. Die Telekom arbeitet bereits an einer Verstärkung des Handy-Empfangs im Bereich der Unterkunft, „eventuell werden Zusatzsender installiert“, hieß es am Dienstag.

„Die Bedenken der Jägerschaft sind ernst zu nehmen“, betont der Engerwitzdorfer Bürgermeister Herbert Fürst (VP). Die Jäger hätten ihre gesetzlichen Vorgaben umzusetzen, „doch es müssen auch die Bedürfnisse der Flüchtlinge berücksichtigt werden.“ Mehr als 150 Freiwillige würden sich bereits um sie kümmern: „Da sind wir auf einem guten Weg.“


Aha,ach so, das ist also nicht das große Problem !

Das man Wirtschaftsflüchtlingen einen komfortablen Empfang ermöglicht ?

Sind denn alle schon total verrückt geworden ?

Meine alte Tante in Hieflau hatte bis vor 3 Jahren noch keinen Empfang auf Ihrem kleinen Bergbauernhof !

Und mir ist schon wieder schlecht !
+7 #7 JanCux 2015-09-27 19:48
Die Jäger haben noch ein ganz anderes Problem...
(Bitte bis zur nächsten Überschrift runterscrollen!)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Fluechtlingsstau-in-Salzburg-Sehr-ernsthafte-Probleme;art58,1983061

P.S.:
auf der rechten Seite gibt es noch mehr interessante Beiträge :-*
+19 #6 Resistance 2015-09-27 16:51
zitiere Adolf Zeliska:
Ich habe zwar heute zugestimmt -
doch glaube ich auch diesmal nicht an den
Erfolg dieser Petition - aber vielleicht
geschieht doch ein Wunder.

Bis jetzt 2129 Unterschriften.
Obwohl ich kein Jäger bin, habe ich unterschrieben. In der Hoffnung, damit vielleicht auch allen anderen Bürgern die Möglichkeit eröffnet wird, einen WP zu bekommen.
Offensichtlich wird auch dieser Petition kein Erfolg beschieden sein, denn mit knapp 2000 Unterstützern zur Zeit, wird man das seitens der Regierungsparteien lächelnd abwinken.
Es ist traurig zu sehen, dass offenbar jede Liebesmüh vergebens erscheint.
+22 #5 Loki 2015-09-27 16:15
Wunder wird es nur dann geben wenn das heute bestehende Österreich zerbricht. Es wird aber nur zerbrochen von seinen eigenen Politikern und Beamten. Diese sägen - unfreiwillig - an ihrem eigenen Stuhl.
Was passiert wohl, wenn man hunderttausende fremde jung Männer unkontrolliert herein läßt?
Nicht heute, nein aber in 1 bis 2 Jahren.
Erst werden die Eingeborenen mit hohen Steuern drangsaliert werden und dann zerbricht das Sozialsystem doch. Dann der Rest.
Belustigend an dieser Prognose ist nur, daß die verursachenden Beamten dann genauso in der Rue de Kack sitzen wie der SPÖVP wählende Pensionist. Und natürlich die städtischen Intellektuösen (meißt Mösen). Das sind die typischen GRÜnniNNenWähler.
Die illegalen Waffenhändler sorgen dann für ein SEHR liberales Waffenrecht
"Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht".
+21 #4 Walter Murschitsch 2015-09-27 13:57

Ich weiß das es um die Sache geht !


Mich würde aber genauso interessieren wieviele Jäger damals die Petition für ein:
LIBERALES WAFFENRECHT IN ÖSTERREICH unterzeichnet haben ?

Da war es allerdings nicht so mit:

VIRIBUS UNITIS !

MfG
+25 #3 Dawydow 2015-09-27 13:43
zitiere Adolf Zeliska:
Ich habe zwar heute zugestimmt -
doch glaube ich auch diesmal nicht an den
Erfolg dieser Petition - aber vielleicht
geschieht doch ein Wunder.


Österreich kann oder will seine Grenzen nicht schützen – ist daher ein failed state. In gescheiterten Staaten braucht man nicht an Wunder zu glauben – es gibt sie schlichtweg nicht.

Der Staat Österreich muß von Grund auf reformiert – das heißt neu auf gebaut werden, damit der Bürger wieder zu seinen Rechten kommt. Unsere Diener – die Politiker und die Beamten – müssen wieder in ihre Schranken gewiesen werden. Schließlich leben sie alle vom Geld des Souveräns, von unseren Steuergeldern. Wenn sich der Diener zum Herren aufspielt, geht das immer schief – aber leider für alle. Diener muß wieder Diener sein und der Souverän muß wieder der Souverän sein Und sonst nix.


Noch könnten wir das ohne Hilfe von außen schaffen. Nur: Wie lange noch?

VIRIBUS UNITIS!

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