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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Jagd

Weidmannsheil und Weidmannsdank

Weidmannsheil und Weidmannsdank

 

Geschossen habe ich diesmal nichts. Wer mit dem Bogen jagt, kennt das. Oft geht man ohne Beute nach Hause. Macht aber nichts. Zudem war das Wetter einigermaßen problematisch, recht viel Wind, stark und böig. Ansitzen geht, Anpirschen weniger. Einmal bin ich bis auf 70 Meter an eine Herde Gnus herangekommen, für den Bogen eindeutig zu weit. Aber ein herrlicher Anblick.

Und den Löwen Cecil habe ich nicht geschossen. Einige meiner Leser haben das befürchtet. War aber nicht.

Was darüber an Unsinn geschrieben worden ist, geht auf keine Antilopenhaut. Natürlich war die Jagd legal und im Wildpark oder im Naturschutzgebiet wurde auch nicht geschossen. Vielleicht war der Cecil aus dem Park, da es aber weder Zäune noch Gitter gibt, die das Gebiet abgrenzen, war es seine Entscheidung herauszukommen und sie war halt für ihn nicht so gut.

Außerdem – die Löwen sind als Art natürlich nicht bedroht und schon gar nicht vom Aussterben, wie manche Idiotenzeitungen geschrieben haben. Und den Gangster Mugabe hätte ich auch nicht sehen müssen, wie er seine künstliche Entrüstung über die Sache heuchlerisch zelebriert hat.

Übrigens: Wie ich unten war, wurden im Nachbarrevier aus einem Zuchtbereich zwei Nashörner gewildert, die Hörner abgesägt und die Kadaver für die Geier liegen gelassen. Darüber schreibt natürlich keiner was.

Gerade ich und wer bin ich schon. Ein Rufer in der Wüste oder in der Savanne.

Kommentare   

+20 #1 Loki 2015-08-15 12:35
Über die geplante Ausrottung der Nashörner und der Elefanten gab es letzte Woche einen interessanten Bericht im Fernsehen. Leider weiß ich nicht mehr auf welchem Sender.
Die Käufer dieser Hörner sitzen in Asien und verehren das Zeug als "Medizin".
Vor allem in der traditionellen chin. Medizin gehört es dazu.
Diese Medizin hat NULL Effekt und ist unserer Schulmedizin um das Millionenfache unterlegen.

Trotzdem wird diese Art der Medizin hier in Europa gerade von den selben linksintellektuellen wohlhabenden Taugenichtsen des Bürgertums konsumiert, die sich auch über den toten Löwen besonders aufregen. (Grünwähler)

Ich glaube das sind die selben Auswüchse des Wohlstandes wie im alten Rom kurz vor dem Verfall des römischen Reiches...

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