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Die Milliarden-Uschi unterwegs

Und jetzt war sie auch in Wien. Klein und gstopft, wie wir Wiener sagen. Aber bedeutende Menschen waren ja nie groß. Der Hitler war nicht groß, der Stalin auch nicht und auch nicht der Napoleon. Den Mussolini kann man überhaupt vergessen, der war ja noch kleiner als der Hitler.

Aber gut. Sie hat uns Milliarden gebracht.

Nur, mir kommt vor, als hätte wir Österreicher die Milliarden ohnehin schon an die EU abgeliefert. Stimmts nicht?

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Gute Nachrichten aus Texas

 

Erstens einmal haben die Texaner den Corona-Unsinn nicht mitgemacht, wie viele andere US-Bundesstaaten auch. Das ist schon was und wir alle haben inzwischen erfahren, daß die Vereinigten Staaten weitgehend masken- und coronafrei sind. Vernünftige Leute, freie Leute, während bei uns in Europa der Corona-Wahn und der Klima-Wahn grassiert und den Menschen hier die letzten Freiheiten raubt. Aber die EU will es so und man muß sich nur die hier Regierenden anschauen, dann weiß man woran man ist. Die kleine Greta und die Langstrecken-Luisa sind beste Beispiele dafür und auf die kommenden Wahlen dürfen wir hier auch sehr gespannt sein.

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Jagd

Weidmannsheil und Weidmannsdank

Weidmannsheil und Weidmannsdank

 

Geschossen habe ich diesmal nichts. Wer mit dem Bogen jagt, kennt das. Oft geht man ohne Beute nach Hause. Macht aber nichts. Zudem war das Wetter einigermaßen problematisch, recht viel Wind, stark und böig. Ansitzen geht, Anpirschen weniger. Einmal bin ich bis auf 70 Meter an eine Herde Gnus herangekommen, für den Bogen eindeutig zu weit. Aber ein herrlicher Anblick.

Und den Löwen Cecil habe ich nicht geschossen. Einige meiner Leser haben das befürchtet. War aber nicht.

Was darüber an Unsinn geschrieben worden ist, geht auf keine Antilopenhaut. Natürlich war die Jagd legal und im Wildpark oder im Naturschutzgebiet wurde auch nicht geschossen. Vielleicht war der Cecil aus dem Park, da es aber weder Zäune noch Gitter gibt, die das Gebiet abgrenzen, war es seine Entscheidung herauszukommen und sie war halt für ihn nicht so gut.

Außerdem – die Löwen sind als Art natürlich nicht bedroht und schon gar nicht vom Aussterben, wie manche Idiotenzeitungen geschrieben haben. Und den Gangster Mugabe hätte ich auch nicht sehen müssen, wie er seine künstliche Entrüstung über die Sache heuchlerisch zelebriert hat.

Übrigens: Wie ich unten war, wurden im Nachbarrevier aus einem Zuchtbereich zwei Nashörner gewildert, die Hörner abgesägt und die Kadaver für die Geier liegen gelassen. Darüber schreibt natürlich keiner was.

Gerade ich und wer bin ich schon. Ein Rufer in der Wüste oder in der Savanne.

Kommentare   

+20 #1 Loki 2015-08-15 12:35
Über die geplante Ausrottung der Nashörner und der Elefanten gab es letzte Woche einen interessanten Bericht im Fernsehen. Leider weiß ich nicht mehr auf welchem Sender.
Die Käufer dieser Hörner sitzen in Asien und verehren das Zeug als "Medizin".
Vor allem in der traditionellen chin. Medizin gehört es dazu.
Diese Medizin hat NULL Effekt und ist unserer Schulmedizin um das Millionenfache unterlegen.

Trotzdem wird diese Art der Medizin hier in Europa gerade von den selben linksintellektuellen wohlhabenden Taugenichtsen des Bürgertums konsumiert, die sich auch über den toten Löwen besonders aufregen. (Grünwähler)

Ich glaube das sind die selben Auswüchse des Wohlstandes wie im alten Rom kurz vor dem Verfall des römischen Reiches...

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