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Im "Zentrum" wird das Klima gerettet

Die Frau Umweltminister konnte nicht kommen. Sie hatte ihre die von Grün zwingend vorgeschriebenen Anti-Klima-Hüpfeinheiten noch nicht fertig absolviert, daher mußte der Innsbrucker Bürgermeister antreten, der natürlich ganz klimaschonend mit dem Dienstwagen angereist war. Gefragt hat ihn zwar keiner, wird aber wohl so gewesen sein. Der Kogler aachelt ja auch einen Big Mac.

In Innsbruck fährt der Herr Bürgermeister aber immer mit dem Rad sagt er und das rettet zumindest dort das Klima. Ist nur zu hoffen, daß er dabei keinen fahren läßt, das würde nämlich die türkis-grüne Klimabilanz aus dem Gleichgewicht bringen. Methan, wir verstehen.

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Die Billion der Frau Von der Leyen

 

Keiner kann sich unter einer Billion wirklich etwas vorstellen. Das ist ein Glück für die EU und das ist auch ein Glück für die Frau Von der Leyen. Billion klingt ja so wie eine Million und das ist etwas, das die EU aus dem Westentaschel zaubert. So mir nix, Dir nix. Dort eine Million, dort noch eine und schon ist einmal eine Milliarde fertig. Tausend Millionen sind das, meine Herrschaften. Tausend! Und noch einmal tausend Milliarden sind eine Billion. Das ist das, was die Unglücksfigur Von der Leyen von uns haben will.

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Jagd

Wie konnte das dem ORF passieren?

Wie konnte das dem ORF passieren?

 

Wer am 10. 12. den „Schauplatz“ über die Jäger gesehen hat, war sicher ganz verstört: Die Jäger wurden nicht verspottet, nicht verleumdet, nicht ins rechte Eck gestellt. Auch das Klischee vom blutrünstigen Bambimörder wurde ausgelassen.

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

 

Derzeit nicht. Ich weiß allerdings, daß eine Petition im Parlament liegt, mit der die FPÖ fordert, daß endlich die leidige Problematik mit dem Jäger-Waffenpaß gelöst wird. Und zwar mit gesetzlichen Maßnahmen – alles andere geht nicht mehr. Unsere Mitglieder haben das schon unterschrieben, die Jäger aber nicht.

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

 

Oft erzählt, oft geschildert, oft geärgert: Der Waffenpaß für die Jäger ist gekillt worden. Das ist Fakt. Die Täter – das sind die Waffenbehörden, das Innenministerium und die Verwaltungsgerichte. Sie stehen am Pranger.

 

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

 

Über diesen Löwen ist unglaublich viel Blödsinn geschrieben worden. Halbwahrheiten und ganze Lügen, Tierschutzphantasien und Diffamierungen, Haß auf die Jäger und Druck auf Tränendrüsen, das waren die Reaktionen auf diese Löwenjagd. Tiertanten und Tieronkeln bar jeder Naturkenntnis durften sich in den Medien ausschleimen. Von der hoch subventionierten Tierschutzlobby unterstützte Schreiberlinge und Schreiberlingerinnen schütteten das Füllhorn ihrer aufgespeicherten Schmutzkübel über alle aus, die nicht gleichen Sinnes mit ihrer unvernünftigen kuscheligen Naturbetrachtung gewesen sind.

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

 

Nein, sicher nicht. Ich erlege keine Tiere, die einen Namen haben. Die meisten Jäger hier wissen, daß es in manchen Revieren – vor allem bei den Bundesforsten – durchaus der Brauch ist, Hirschen Namen zu geben, auch damit man sie identifizieren kann. Einen Hirschen mit den Namen „Hansi“, „Burli“ oder „Maxi“ hätte ich nie erlegt und wäre mir das angetragen worden, hätte ich beinhart verweigert.

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

 

Im letzten „Weidwerk“: Eine Grillparty in Göttlesbrunn mit einem Haubenkoch (kann wahrscheinlich auch grillen) und vielen, vielen Prominenten. An der Holzkohle treffen sich unter anderem der Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Pröll, der Landespolizeidirektor Prucher, ein Abgeordneter, der Militärkommandant von Niederösterreich sowie ein ganzer Schwung von Präsidenten und hohen Funktionären.