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Warum leckt der Hund seine Eier?

Weil er es kann. Einfach. Und warum erläßt der Anschober gesetzwidrige und verfassungswirdige Verordnungen? Antwort: Weil er es kann. Weil wir Österreicher das dulden und ihn das machen lassen. Keiner bremst ihn, keiner macht etwas dagegen, denn wir lassen uns alles - wirklich alles - gefallen. Gerade, daß wir selber ihm - grausliche Vorstellung - nicht die grüngefärbten Eier lecken.

Aber bald ist Ostern! Zeit zum Eierpecken!

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Aufwachen FPÖ!

 

Also wenn es jetzt nicht geht, dann wird es nichts mehr. Die Regierung taumelt, macht einen Fehler nach dem anderen, die Politwurschteln dort sind nur mehr peinlich und schmeißen mit beiden Händen unser Steuergeld beim Fenster hinaus und die wahrhaft Betroffenen kriegen nichts, überhaupt nichts und werden mit bürokratischen Schikanen verhöhnt. Allmählich kommen auch die treuesten Wähler der bisherigen Regierung drauf, wie sie betrogen worden sind.

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Jagd

Wie konnte das dem ORF passieren?

Wie konnte das dem ORF passieren?

 

Wer am 10. 12. den „Schauplatz“ über die Jäger gesehen hat, war sicher ganz verstört: Die Jäger wurden nicht verspottet, nicht verleumdet, nicht ins rechte Eck gestellt. Auch das Klischee vom blutrünstigen Bambimörder wurde ausgelassen.

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

 

Derzeit nicht. Ich weiß allerdings, daß eine Petition im Parlament liegt, mit der die FPÖ fordert, daß endlich die leidige Problematik mit dem Jäger-Waffenpaß gelöst wird. Und zwar mit gesetzlichen Maßnahmen – alles andere geht nicht mehr. Unsere Mitglieder haben das schon unterschrieben, die Jäger aber nicht.

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

 

Oft erzählt, oft geschildert, oft geärgert: Der Waffenpaß für die Jäger ist gekillt worden. Das ist Fakt. Die Täter – das sind die Waffenbehörden, das Innenministerium und die Verwaltungsgerichte. Sie stehen am Pranger.

 

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

 

Über diesen Löwen ist unglaublich viel Blödsinn geschrieben worden. Halbwahrheiten und ganze Lügen, Tierschutzphantasien und Diffamierungen, Haß auf die Jäger und Druck auf Tränendrüsen, das waren die Reaktionen auf diese Löwenjagd. Tiertanten und Tieronkeln bar jeder Naturkenntnis durften sich in den Medien ausschleimen. Von der hoch subventionierten Tierschutzlobby unterstützte Schreiberlinge und Schreiberlingerinnen schütteten das Füllhorn ihrer aufgespeicherten Schmutzkübel über alle aus, die nicht gleichen Sinnes mit ihrer unvernünftigen kuscheligen Naturbetrachtung gewesen sind.

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

 

Nein, sicher nicht. Ich erlege keine Tiere, die einen Namen haben. Die meisten Jäger hier wissen, daß es in manchen Revieren – vor allem bei den Bundesforsten – durchaus der Brauch ist, Hirschen Namen zu geben, auch damit man sie identifizieren kann. Einen Hirschen mit den Namen „Hansi“, „Burli“ oder „Maxi“ hätte ich nie erlegt und wäre mir das angetragen worden, hätte ich beinhart verweigert.

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

 

Im letzten „Weidwerk“: Eine Grillparty in Göttlesbrunn mit einem Haubenkoch (kann wahrscheinlich auch grillen) und vielen, vielen Prominenten. An der Holzkohle treffen sich unter anderem der Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Pröll, der Landespolizeidirektor Prucher, ein Abgeordneter, der Militärkommandant von Niederösterreich sowie ein ganzer Schwung von Präsidenten und hohen Funktionären.