Genderismus

Wie deppert können Weiber sein?

Wie deppert können Weiber sein?

 

Schon sehr.

Ich verwende hier absichtlich das Wort: „Weiber“, früher korrekt, hat aber heute einen pejorativen Charakter bekommen, so daß man es sogar aus der Liturgie entfernt hat. Stört mich aber nicht, ich bete immer noch nach der alten Fasson und die Bundeshymne wird von mir auch nicht mit den idiotischen TöchterSöhnen verhunzt.

Die edlen Frauen, die ich nach wie vor trotz meines Alters innigst verehre – meine Frau natürlich ganz besonders – sind selbstverständlich ausgenommen.

Also: Daß es depperte Weiber gibt, wird uns tagtäglich vor Augen geführt. Sie treiben sich in der Politik herum, besonders bei den Grünen und NEOS, sie schreiben in Zeitungen, plappern im Fernsehen und im Rundfunk, verfassen Bücher, betreiben das, was sie für Kunst halten und sind meistens unglaublich lästig, unbelehrbar und aggressiv.

Aber ich rede jetzt von einer ganz eigenen Kategorie – von den Mohammedanerinnen, die sich bemüßigt fühlen, sich einzuwicklen, in den heiligen Krieg zu ziehen und zauselbärtige, ungewaschene, bloßfüßige Dschihadisten zu heiraten, die ihnen jedes Jahr ein Kind machen und sie – wenn sie nicht spuren – herzhaft verprügeln. Wie es der Prophet eben angeordnet hat.

Das ist für mich, aber wahrscheinlich für jeden vernünftigen Menschen, vor allem aber für gescheite Frauen, unverständlich. Nutzt aber nichts. Da die Depperten immer mehr werden, wird sich das wohl nicht mehr ändern.