Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 67 Gäste und keine Mitglieder online

Gastbeiträge

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

 

Nachfolgend ein Brief eines besorgten Lesers. Ein Leserbrief, der wahrscheinlich nur bei mir erscheinen wird und sonst nirgends anders. Die Stimmung der Leute ist dort, wo unsere Politiker die hingebracht haben. Nicht wissentlich, sondern aus Ignoranz und Dummheit. Am Sonntag werden wir ja sehen. Die Intelligenzler unter den Polit"experten" werden uns aber schon am Wahlabend erklären, wie blöd wir gewesen sind. So gesehen, bin ich gerne blöd und dabei gescheiter als die, die uns regieren.

 

Für jeden der am Montag dem 5.10.2015 das Kasperletheater aus dem Sofiensaal gesehen hat, ist die Stimmabgabe für die kommende Wahl wirklich ganz einfach.
Meiner Meinung nach läuft es diesmal ganz einfach nur auf einen Intelligenztest hinaus. SPÖ + ÖVP sind nicht mehr wählbar und sollen/müssen abgewählt werden.
Die einzige Partei die das diesmal schaffen könnte ist die FPÖ. Gelingt ihr in Wien das Wunder stimmenstärkste Partei zu werden, hat diese Wahl auch Auswirkung auf die kommende Nationalratswahl und es bricht nach Jahrzehnten FREUNDERLWIRTSCHAFT und NICHTSENTSCHEIDEN die große Koalition ENDLICH auseinander.
Egal wer das Land danach regiert, es kann nur besser werden. Ein Weiterwursteln ohne die anstehenden Probleme zu lösen können wir uns nicht mehr leisten und fahren ansonsten gegen die Wand.
Wir sollten/müßten handeln, wollen wir  griechische Verhältnisse verhindern. Deshalb, sollte es keine Abwahl geben, haben die Wiener ihre Chance einer Erneuerung der Politik in unserem Land, d.h. den Intelligenztest eben nicht bestanden und tragen für ihr falsches Wahlverhalten auch die volle Verantwortung.
Ich bin aber noch immer großer Hoffnung, denn mit einem IQ von 50 in Worten „FÜNFZIG“ müßte es doch zu schaffen sein diese Krebsgeschwüre los zu werden.
Festhalten möchte ich noch, daß ich keiner politischen Partei angehöre und es auf Grund meines Alters mir egal sein könnte wohin dieser Staat zusteuert, ich finde aber, daß die nächste Generation es nicht verstehen wird, warum wir diesem Treiben keinen Einhalt entgegen gesetzt haben.
Überlegen Sie deshalb mehrmals warum nicht gerade SIE die lange gewünschte Wende einleiten könnten.

 

Ing. Mag. GFRERRER Günther

Kommentare   

+10 #16 Poscheraser 2015-10-09 07:40
Franz Josef:
Ganz kann ich dir da nicht zustimmen.....
Arm bleibt arm: Nun mein Vater war Hofrat und hat als Halterbub (Kühe beaufsichtigen) angefangen .... ohne Unterstützung seiner Eltern (Mutter gestorben als er ein Jahr alt war, Pflegekind... also beste Voraussetzungen ein Hilfshackler zu werden)...

Ich (seit meinem 18. Lebensjahr Halbwaise) hab mich vom kleinen Zeitsoldaten bis auf meine jetzige Posititon (stv. RefLtr) hochgearbeitet - ohne Vitamin P!!!
Heute beneiden mich viele ob meines Jobs... vorallem Jene die mir damal in der Jugend gesagt haben, dass sie für "des Göld net amol aufstehn"!

Conclusio: Mit Willen und mit Fleiss ist ein Aufstieg möglich! Millionär kann man damit zwar kaum werden.... (außer man verkauft seine Seele an die linke Politik... z.B. Feigi..)
+13 #15 Poscheraser 2015-10-09 07:29
zitiere wolfgang stix:
rot muss weg aus wien. das gesammte vermögen der linken ist in wien. zu lesen im unterberger blog und auch in unzensuriert usw.das wäre dann der untergang dieser sippschaft. wir müssen es einfach schaffen, fest daran glauben. ich halte es auf jeden fall keine 5 jahre mehr aus von diesen unfassbaren idioten regiert zu werden.


Und gerade deshalb werden die Genossen alles daran setzen, dass sie an der Macht bleiben.... ihc muss immer wieder an den Stalin zugeordneten Spruch denken..."Es ist nicht wichtig wie die Leute wählen, sondern wie ausgezählt wird."

Und ich hab im Radio gehört dass es noch nie so viele Wahlkarten wie diesesmal gegeben hat.........
+12 #14 Loki 2015-10-08 18:24
Zu Muster Maxmann:

Das beste Beispiel für gekaufte Politiker ist der Grieche Tsipras. Den haben "unsere" EU und NWO Politiker um 180 Grad gedreht. Möchte nicht wissen wie...

Aber irgendwie glaub ich das beim H.C. nicht !
Ich weiß nicht warum, ist nur so ein (gutes) Gefühl!!!
+14 #13 Gustav 2015-10-08 18:01
Wenn die FPÖ nicht gewinnt, dann haben wir in schwierigen Zeiten weiterhin ein unfähiges und vor allem unwilliges Duo SPÖ + Grüne. Gut ist das für die Stadt Wien nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=s4wC1YtzYiA
+20 #12 wolfgang stix 2015-10-08 15:59
rot muss weg aus wien. das gesammte vermögen der linken ist in wien. zu lesen im unterberger blog und auch in unzensuriert usw.das wäre dann der untergang dieser sippschaft. wir müssen es einfach schaffen, fest daran glauben. ich halte es auf jeden fall keine 5 jahre mehr aus von diesen unfassbaren idioten regiert zu werden.
+23 #11 schraberger, wien 2015-10-08 14:32
Zitat:
Ein Weiterwursteln ohne die anstehenden Probleme zu lösen können wir uns nicht mehr leisten und fahren ansonsten gegen die Wand.
An der Wand hängen wir schon.
Jetzt entscheidet die Wahl, ob wir an der Wand herunterrutschen oder noch daran hängen bleiben.
Wer am Sonntag nicht wählt und die jetzigen Schädlinge verjagt, wird rutschen und im Sumpf landen.
+16 #10 Muster Maxmann 2015-10-08 14:11
Erratum: Im letzten Absatz muß es natürlich heißen:

Vermögenssteuern zu erhöhen, kann teuer kommen ...
+22 #9 Muster Maxmann 2015-10-08 13:42
Wir Wähler müssen aber auch aufpassen, daß ein erfolgreicher Veränderer nicht seine Aufgaben vernachlässigt, sich nicht vom System "kaufen" läßt und sich nicht diesem anbiedert. Als Haider damals einen Sommer lang in Harvard studierte, ohne drüben liquidiert zu werden, und daneben noch händeschüttelnd der Bnai Brith Loge seine Aufwartung machte, war klar, daß der Mann "gekauft" war und seine Prioritäten, warum auch immer, umsortiert hatte.

Veränderungen unseres nationalen Wirtschaftssystems sind natürlich in einem gewissen Rahmen möglich, Vorbild könnte die Schweiz sein. Die Schweizer zahlen lt. Wikipedia 8 % MWSt, für alltägliche Güter wie Nahrungsmittel gar nur 2,5 %!!! Die Einkommenssteuer liegt, von Kanton zu Kanton verschieden (die damit einem internen Wettbewerb ausgesetzt sind, der sie zu einer sparsamen Verwaltung zwingt), bei 9 bis 13 %. Da bescheißt keiner den Staat, diese Steuer, noch dazu einfach zu deklarieren, wird gerne bezahlt, wo man doch auch über die direkte Demokratie einen ganz anderen Bezug zum Staatswesen hat. Bei uns läuft keiner Sturm, wenn zehntausende Fremde über die Grenzen strömen, aber jeder zweite Häuslbesitzer streitet mit seinem Nachbarn jahrelang, weil ein Ast auf sein Grundstück ragt.

Vermögenssteuern zu senken, kann teuer kommen, weil das Kapital flüchtet. Vermutlich beginnt alles mit einer sparsamen Verwaltung (ohne Durchfütterung von Fremden) und einer wirklich deutlichen Einkommenssteuersenkung.
+23 #8 Loki 2015-10-08 13:33
Viel Chancen geb ich dem Strache nicht.

Bei soviel Idioten auf der Strasse, Freunderlwirtschaft, Hasspropaganda gegen Blau und eingemeindete Ausländer und alzheimergeplagte Pensionisten inklusive Betrugsversuche beim Stimmenauszählen.

Mich wundert es, daß er es überhaupt soweit geschafft hat.

Da sieht man mal, wie sehr die Kacke am Dampfen ist.

VIRIBUS UNITIS !

"Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!"
+21 #7 Muster Maxmann 2015-10-08 13:27
zitiere Franz Josef:
[...] Das ist unser Wirtschaftssystem. Politik hat und wird nie etwas verändern. Die Menschen müssen endlich auf die Strasse gehen um sich Gehör zu verschaffen. Aber ob ich das jemals in Österreich erleben werde???


Stimmt, das ist unser Wirtschaftssystem. Das werden wir in Österreich, notabene bei einer Regionalwahl, wohl nicht ändern können. Darüber können wir nachdenken, wenn endlich mal der Dollar als Leitwährung abgeschafft wird. Bis dahin (und natürlich auch ewig weiter) gilt der Grundsatz: "Habe die Kraft zu ändern, was zu ändern ist, sowie die Geduld zu ertragen, was nicht zu ändern sind - und die Weisheit, beides voneinander unterscheiden zu können!" Was ist denn nun Deine Conclusio? Keiner geht zur Wahl? Bomben basteln und geeignete Kandelaber - es werden zu wenige sein - aussuchen? Solange es gewaltlos noch geht und wir uns den Luxus einer Demokratie noch leisten können, muß man einfach mal irgendwo anfangen. Zum Beispiel bei der Wien-Wahl. Ein Staat ist wie ein Riesenöltanker. Wenn letzterer in voller Fahrt die Maschinen stoppt, schwimmt er immerhin noch 33 km weiter. So schnell dreht man keinen Staat und schon gar kein System um. Selbst ein einziges Ministerium nach einer erfolgreichen Wahl umzudrehen, dauert mindestens 20 Jahre. Die Forstinger kann ein Lied davon singen. Sie wurde damals von ihrem Ministerium einfach mit falschen Unterlagen versorgt und lächerlich gemacht und rannte gegen die Wand.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.