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Afrikanisches

Wo sind die Neger aus Namibia?

Wo sind die Neger aus Namibia?

 

Nicht hier. Zu Hause. Und das ist erfreulich. Wir haben nämlich schon genug. Natürlich hat das Gründe. Erstens ist Namibia weit weg, zu weit, um Schlepper dafür zu interessieren. Zweitens ist Namibia dünn besiedelt. Keiner hungert dort, jeder kriegt Arbeit, wenn er eine Arbeit haben will und wenn er nicht will, macht es auch nichts. Leben kann jeder.

Dabei – sehr viele der schwarzen Einheimischen dort können ganz gut deutsch. Der bereits erwähnte Bernhard ist einer davon. Dennoch sind sie an einer Auswanderung nicht interessiert. In Namibia ist es nämlich sehr, sehr schön. Und meistens auch warm.

Kommentare   

+12 #7 Resistance 2015-08-06 10:37
zitiere Bückmann:
Ein reines Denkspiel

Nicht anderes habe ich damit gemeint. Ich sage lediglich, dass bereits Menschen diesem heutigen Europa den Rücken gekehrt haben und dies eine Option für Wenige darstellt.
Eine Massenauswanderung einer gesamten Bevölkerung wird es in Europa so nicht geben.
Viele - und da zähle ich mich mit - haben weder den finanziellen Spielraum, noch den Willen, diesen Leuten unseren Lebensraum zu überlassen.
Tatsache ist, dass ein paar Milliarden Arme ein paar hundert Millionen relativ Reichen gegenüberstehen.
Wie das enden wird, wissen wir alle. Ob dann eine Zuflucht irgendwo auf dieser Welt ein paar Privilegierte ein paar Jahre länger überleben lässt, weiß ich nicht.
Es wird uns dann auch nicht mehr kümmern...
+15 #6 ich 2015-08-06 09:46
zitiere Resistance:

Als letzter Ausweg aus einem vollkommen verrückt gewordenen Europa sozusagen.

Ein reines Denkspiel. Wenn wir den Einwanderern unser Land überlassen und wirklich geschlossen auswandern, würden unsere lieben Kulturbereicherer spätestens nach 2 Jahren nachkommen, wenn nicht sogar früher.
Es gäbe in diesem Lande dann einfach nichts mehr zu holen, weil keine Leistungsträger da wären, die diese "Umsiedelung" bezahlen und Alimentieren könnten.
In spätestens 20 Jahren wird hier per Gesetz die Scharia eingeführt, da werden sich die Grünen dann endlich richtig wohl fühlen. Nur das Bauen von Hochhäusern geht dann nicht mehr, weil die Kräne anderweitig verwendet werden.
Es sei denn, sie nehmen mangels Kran, einfach Laternenmasten.
Aber: Nicht jedem der eine Kerze hat, geht ein Licht auf!
+8 #5 JanCux 2015-08-06 02:28
Mein lieber Richard Joseph Huber,

volle Punktzahl !
+16 #4 Richard Joseph Huber 2015-08-05 13:58
Namibia besitzt eine größtenteils marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftsordnung. Die Hauptwirtschaftszweige sind Bergbau, Fischfang und -verarbeitung sowie Landwirtschaft und Tourismus.

Seit der Unabhängigkeit des Landes von Südafrika im Jahre 1990 tragen außerdem Handel und moderne Dienstleistungen stark zur Wirtschaftskraft des Landes bei. Zusätzlich stellt die Entwicklungshilfe eine unterstützende Einnahmequelle dar, wobei Deutschland dem Land - auch historisch bedingt - die größten Zuwendungen pro Kopf weltweit zukommen lässt.

Etwa 1,43 Millionen der 2,25 Millionen Einwohner Namibias (Stand 2014) sind im theoretisch erwerbstätigen Alter (15+ Jahre). Hiervon waren 2014 in Namibia etwa 712.000 Personen in Arbeit, gut 278.000 waren arbeitslos. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 28,1 Prozent.[4]

Namibia verfügt zudem über eines der dichtesten und am besten ausgebauten Straßennetze Afrikas und mit dem Hafen Walvis Bay und dem Hafen Lüderitz über zwei moderne Häfen. Ein gutes Bahnstreckennetz komplettiert die infrastrukturellen Grundlagen
+22 #3 Resistance 2015-08-05 13:45
Wäre vielleicht eine Option dort ein Stück Land zu erwerben, falls bei uns die Dinge weiter unkontrolliert aus dem Ruder laufen.
Ich glaube, viele Menschen haben im Angesicht der Entwicklungen bereits derartige Überlegungen angestellt.
Es gibt Projekte in Mittelamerika, die solche Landkäufe anbieten. Quasi als Minikolonie für ein paar 100 Auswanderer.
Wer es sich leisten kann (nicht nur finanziell), für den ist es sicher eine Überlegung wert.
Als letzter Ausweg aus einem vollkommen verrückt gewordenen Europa sozusagen.
+20 #2 Oldie4711 2015-08-05 13:40
Ja, warum sollen sie auswandern? Mein Bruder ist ein Fan von Namibia, vormals Deutsch-Südwestafrika. Kein Wunder, dass dort viele Leute der deutschen Sprache mächtig sind und auch teilweise die Kultur dieser ehemaligen deutschen Ansiedler übernommen haben. Der Islam ist dort sicher auch kein Thema. Doch das kenne ich nur von den Erzählungen meines Bruders, der viel in Afrika beruflich unterwegs war. Leider ist das ja nun dank der allseits die afrikanischen Staaten beglückenden Amis out and over. Allerdings gehen jetzt die Wogen wegen dem armen "Cecil", dem Löwen, der gemeuchelt wurde, sehr hoch in der heimischen Presse. Und die österreichischen Jäger werden frontal angegriffen. Es würde mich interessieren, was da tatsächlich dahinter steckt!
+24 #1 Rainer 2015-08-05 12:36
Hi,

warum sollen sie den auch auswandern, das Geld (Tourismus) kommt freiwillig und gerne zu ihnen. Das liegt wohl auch daran, daß sie sich nicht gegenseitig oder extern motiviert massakrieren.

Grüße
Rainer

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