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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Liebe Jäger! Welchen Waffenpaß habt Ihr denn?

 

Die meisten Jäger haben ohnehin keinen, denn die ÖVP-Innenminister haben den Waffenpaß für die Jäger nach und nach, beginnend mit 2000, abgeschafft. Aber es gibt immer noch solche Pässe und jetzt stellt sich die Frage, welchen man hat. Das kann nämlich für den Jäger und seine Waffen recht entscheidend sein. Es lohnt daher, sich die verfahrene Situation anzusehen und entsprechend zu beurteilen.

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Beiträge 2014

Wieder einmal auf Urlaub

Wieder einmal auf Urlaub

 

Ein Pensionist hat ja keinen Urlaub, er hat immer frei. Soferne aber Urlaub bedeutet, daß man in andere Länder fährt, dann habe ich Urlaub und natürlich muß es wieder einmal Deutsch-Südwest-Afrika sein, ein Land das ich seit fast drei Jahrzehnten besonders liebe.

Freundliche Einladung

Freundliche Einladung

 

Da wurde ein serbischer Raubmörder versehentlich um drei Jahre zu früh ausgelassen. Falsch in den Computer eingetippt und drei Jahre Reststrafe waren weg. Der Herr ist nach Hause abgereist und ward nicht mehr gesehen.

Die Stunde des ZWR

Die Stunde des ZWR

 

Jetzt wird sich herausstellen, wieviel Sicherheit uns das brandneue Zentrale Waffenregister bringt. Gerade  hat das BMI uns – das heißt dem  Bundesrat – vollmundig versichert, das ZWR trage „wesentlich zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit bei“. Da sind wir ganz glücklich und konnten befriedigt feststellen, daß seit Einführung des ZWR im Jahr 2010 die Kriminalität in Österreich unglaublich gesunken ist, so daß wir jetzt bereits hunderte Polizeidienststellen zusperren können.

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

Die Bleifreihysterie wäre heilbar

 

Eine recht bedenkliche Krankheit hat unsere jagdlichen Funktionäre befallen: Die Bleifreihysterie. Blei ist giftig, Blei soll verboten werden und wenn die Jäger nur mehr bleifreie Munition verwenden, dann werden aus Bambimördern wie durch Zauberhand grüne, ökologische und politisch korrekte Lieblinge der Gesellschaft. Und in der „Krone“ werden sie geherzt und gelobt, die bösen Karikaturen auf der letzten Seite der „Krone Bunt“ werden verschwinden, sogar das „Heute“ und das „Österreich“ werden schmeichelhafte Interviews mit diversen Landesjägermeistern bringen.

Brauchen wir ein Islamgesetz?

Brauchen wir ein Islamgesetz?

 

Nein, natürlich nicht. Wir haben eines und zwar aus dem Jahr 1912. Es ist ganz einfach, klar und ausreichend. Es reicht auch aus, wenn man die sintflutartige Steigerung der mohammedanischen Bevölkerung in Österreich in Betracht zieht. Die Herrschaften haben ohnehin schon genug Rechte, sie brauchen keine weiteren.

Busek und die Bilder

Busek und die Bilder

 

Der Herr Busek hat ein Buch geschrieben. Natürlich über sich selbst. Am Anfang und am Ende erfahren wir, dass er es eigentlich gar nicht schreiben wollte, weil Politiker-Bücher eh immer schlecht und von Ghostwritern geschrieben sind, aber die Freunde ... Die haben ihn halt so heftig überredet. Also hat er 269 Seiten verfasst und dann noch einmal seinen Lebenslauf samt Publikationen angehängt und ein Namensregister, in dem alle „wichtigen“ Leute vorkommen. Insgesamt 288 Druckseiten.

Warum will mich bitte keiner umbringen?

Warum will mich bitte keiner umbringen?

 

Die anständigen Menschen in Österreich kriegen Morddrohungen, wie zum Beispiel der Herr Doktor Albayati. Die Anhänger der friedlichsten Religion haben dem Herrn Doktor, der die liberalen Muslime vertritt, angekündigt, man werde ihn erschießen. Bereits zehnmal ist das geschehen.