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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Waffenrecht Österreich

So sehen es die Sozi

So sehen es die Sozi

 

Den Initiativantrag „Waffenpaß für Exekutivbeamte“ nämlich. Erst einmal: eingebracht hat das die FPÖ – daher muß ein aufrechter Sozi dagegen sein. Da führt kein Weg daran vorbei. Ich habe auch schon prophezeit, wer diesen Antrag ablehnen wird: Die Grünen, die Roten und die Schwarzen. Die NEOS natürlich auch, bei denen ist ja das Hirn ständig auf Urlaub.

Rechtskultur und Waffengesetz

Rechtskultur und Waffengesetz

 

In unserem Staat ist die Rechtskultur weitgehend abhanden gekommen. Der Nationalrat: eine Gesetzesmaschine, von den Parteizentralen gesteuert, die einzelnen Abgeordneten: meist völlig ahnungslos, was sie so abfertigen, die Verfassung: überfrachtet mit tausenden Bestimmungen, die überall hingehören, nur nicht in die Verfassung. Fazit: Rechtskultur gibt es nicht mehr in unserem Staat.

Pressekonferenz

MORGEN, Freitag, 10.00 Uhr, Team Stronach PK mit Schenk, Zakrajsek, Witzeling

 

Wir erlauben uns hiermit höflichst, die Damen und Herren von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen auf folgenden Termin des Team Stronach Parlamentsklub aufmerksam zu machen:

Warum legale Waffen so gefährlich sind

Warum legale Waffen so gefährlich sind

 

Nach diesem Mord, den ich gestern geschildert habe, ist der Mörder (Achtung! Unschuldsvermutung nicht vergessen!) zuerst einmal untergetaucht. Nach einigen Tagen hat er aufgegeben und sich der Polizei gestellt. Großes Fahndungsgeschick war nicht erforderlich, die Cobra hätte ohneweiters zu Hause bleiben können. Aber man weiß ja nie und Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Immerhin war der Mann bewaffnet – also war es schon recht getan, umsichtig vorzugehen.

Die Stellungnahme der IWÖ zur Stellungnahme des BMI zur Petition

Die Stellungnahme der IWÖ zur Stellungnahme des BMI zur Petition

 

Unsere Petition zur Liberalisierung unseres Waffenrechtes läuft. Bis 25. November kann man das noch unterstützen.

Zwei Forderungen sind damit verbunden: