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Levi Strauss - insolvent

Normalerweise freut es mich nicht, wenn einer in Konkus geht, aber ich erinnere mich noch gut, daß die Jeans-Firma damals als es gegen die Waffen und um den freien Waffenbesitz ging, ganz eifrig auf der Seite der Entwaffner in den USA mitgetan hat.

Ich habe seitdem nie wieder was von der Firma gekauft. Gott ist gerecht. Auch andere Hosen passen gut. Wir Westernreiter hatten normalerweise Wrangler unter unseren Chaps.

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Mann ersticht Frau

 

Soll vorkommen. Und wenn man liest „Mann“ ohne was anderes dazu, weiß man schon, was los ist. Der heißt sicher nicht „Dieter“ oder „Horst“ sondern eher anders. Und wer da erstochen worden ist, ist eigentlich egal, weil das ja ohnehin eine Beziehungstat gewesen ist. Frauen sind immer in einer Beziehung und wenn nicht, wird es halt zu einer gemacht, auch wenn das nur in einem Bahndurchgang oder einem nächtlichen Parkweg gewesen ist. Das mit der Vergewaltigung und mit dem nachfolgenden Mord.

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Waffenrecht Österreich

So sehen es die Sozi

So sehen es die Sozi

 

Den Initiativantrag „Waffenpaß für Exekutivbeamte“ nämlich. Erst einmal: eingebracht hat das die FPÖ – daher muß ein aufrechter Sozi dagegen sein. Da führt kein Weg daran vorbei. Ich habe auch schon prophezeit, wer diesen Antrag ablehnen wird: Die Grünen, die Roten und die Schwarzen. Die NEOS natürlich auch, bei denen ist ja das Hirn ständig auf Urlaub.

Rechtskultur und Waffengesetz

Rechtskultur und Waffengesetz

 

In unserem Staat ist die Rechtskultur weitgehend abhanden gekommen. Der Nationalrat: eine Gesetzesmaschine, von den Parteizentralen gesteuert, die einzelnen Abgeordneten: meist völlig ahnungslos, was sie so abfertigen, die Verfassung: überfrachtet mit tausenden Bestimmungen, die überall hingehören, nur nicht in die Verfassung. Fazit: Rechtskultur gibt es nicht mehr in unserem Staat.

Pressekonferenz

MORGEN, Freitag, 10.00 Uhr, Team Stronach PK mit Schenk, Zakrajsek, Witzeling

 

Wir erlauben uns hiermit höflichst, die Damen und Herren von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen auf folgenden Termin des Team Stronach Parlamentsklub aufmerksam zu machen:

Warum legale Waffen so gefährlich sind

Warum legale Waffen so gefährlich sind

 

Nach diesem Mord, den ich gestern geschildert habe, ist der Mörder (Achtung! Unschuldsvermutung nicht vergessen!) zuerst einmal untergetaucht. Nach einigen Tagen hat er aufgegeben und sich der Polizei gestellt. Großes Fahndungsgeschick war nicht erforderlich, die Cobra hätte ohneweiters zu Hause bleiben können. Aber man weiß ja nie und Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Immerhin war der Mann bewaffnet – also war es schon recht getan, umsichtig vorzugehen.

Die Stellungnahme der IWÖ zur Stellungnahme des BMI zur Petition

Die Stellungnahme der IWÖ zur Stellungnahme des BMI zur Petition

 

Unsere Petition zur Liberalisierung unseres Waffenrechtes läuft. Bis 25. November kann man das noch unterstützen.

Zwei Forderungen sind damit verbunden: