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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Verkehr

Verräter am eigenen Volk

Verräter am eigenen Volk

 

Wir haben eine Autobahnmaut. Schon lange. Unsere Nachbarländer auch, nur Deutschland noch nicht. Denen geht aber auch schon schön langsam das Geld aus, die vielen Hartz-4-Schmarotzer, die Zigeuner und die Lampedusa-Neger wollen ja betreut, gefüttert, ärztlich behandelt und beherbergt werden. Und die Leute, die das alles zahlen sollen, die deutschen Trottel nämlich, werden auch immer weniger.

Cabriowetter

Cabriowetter

 

War ja die letzten Wochen. Ich habe natürlich kein Cabrio, bin ja ein alter Pensionist, aber meine Frau hat eines und wenn der Herrgott so schöne Tage werden läßt, fahre ich mit ihr über die Länder. Rotes Cabrio, mir an der Seite ein blonder Engel, die Haare (nicht meine) fliegen im Wind, das hat schon was.

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

Wie man mit Aktionen gegen Autofahrer viel Geld machen kann

 

Das zeigt uns der VCÖ (Verkehrsclub Österreich), der immer wieder mit seinem unermüdlichen Kampf gegen die Autofahrer auf sich aufmerksam macht. Anscheinend gefällt das unseren Politikern sehr, das Füllhorn der Subventionen fließt daher reichlich. Geld haben wir ja dafür genug wie es scheint, weil unser fürsorglicher Staat das zuerst einmal den Autofahrern aus der Tasche zieht, um es dann den Feinden ebendieser Autofahrer in die Tasche zu stecken.

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

Wozu ist ein Verkehrsclub gut?

 

Wozu Verkehrsklubs oder Autofahrerklubs gut sind, das weiß ich. Selber war ich bis vor kurzem zufriedenes Mitglied beim ÖAMTC. Da ich aber gar kein Auto mehr habe, bin ich ausgetreten. Meine Familie ist natürlich drinnen. Auch der ARBÖ erfreut sich meiner zwar nicht uneingeschränkten, aber doch meiner Wertschätzung. Diese Organisationen haben einen Pannendienst, Werkstätten und leisten durchaus Nützliches.