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Terrorismus

Ein Brief an den Verfassungsschutz

Ein Brief an den Verfassungsschutz

 

Meine Leser kennen die Geschichte: Wegen eines Beitrages in den Querschüssen hat sich das Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung bemüßigt gefühlt, mich bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen. Die war gescheiter als die Herren Terrorjäger und hat das Verfahren eingestellt.

Jetzt habe ich einen Brief an das Amt geschrieben und der geht so:

 

An das

Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

Herrengasse 7

1014 Wien

 

Betrifft: BVT-2-1-MS/14170/2014

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Zu obiger Geschäftszahl wurde ich am 25.8.2014 von Ihrer Behörde wegen § 283 StGB angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren am 29.10 2014 eingestellt.

Inkriminiert war ein Beitrag meiner Homepage www.querschuesse.at vom 20.8.2014 mit dem Titel „Unter Negern“.

Meine Akteneinsicht beim Landesgericht für Strafsachen hat ergeben, daß der Meldungsleger, der dies anscheinend über die Internetadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angezeigt hat, nicht aufscheint.

Ist stelle daher den Antrag, mir diesen Meldungsleger bekanntzugeben, da ich gegen diesen rechtliche Schritte unternehmen werde (Verleumdung).

Außerdem möchte ich meine täglich erscheinenden Beiträge diesem Anzeiger per e-mail übermitteln, damit dieser meine jeweiligen Beiträge ohne Zeitverzögerung erhält und nicht kostbare Zeit für Recherchenarbeit aufwenden muß.

Ebenso habe ich die Absicht, Ihrer geschätzten Behörde meine Beiträge täglich zu übermitteln, damit jeweils gleich die eventuelle Strafbarkeit meiner Artikel eingeschätzt werden kann. Ich bitte mir daher eine entsprechende e-mail-Adresse bekanntzugeben, auf die ich meine Beiträge übermitteln kann.

Ich glaube, daß ich damit die Arbeit der Behörde bedeutend erleichtern würde und halte das gerade in einer Zeit verstärkter terroristischer Aktivitäten für einen wertvollen Beitrag zur öffentlichen Sicherheit, weil sich dann das BVT vermehrt der Bekämpfung verfassungsfeindlicher und terroristischer Straftaten widmen könnte und nicht von dieser Aufgabe durch das mühsame Suchen und Studieren meiner Webseite abgelenkt würde.

 

Mit den besten Grüßen

Dr. Georg Zakrajsek

 

So also der Brief. Auf die Antwort bin ich gespannt, vor allem bin ich gespannt darauf, ob ich überhaupt eine Antwort bekommen werde.

Liebe Freunde, ihr könnt versichert sein, daß ich diese Antwort gleich bringen werde.

Kommentare   

+14 #9 Malermeister Schiele 2014-12-04 21:12
AUTOBAHN!
+22 #8 erich 2014-12-04 20:25
Eine Steigerung wüsste ich noch!
Die EU ein Negerkonglumerat !!
Pfui Pfui :cry: :-*
+30 #7 Marianne Barfuss 2014-12-04 19:48
Das erinnert mich an Erzählungen meines Vaters (Bj. 1918, lange schon verstorben) wie sich nach 1938 alles veränderte (obwohl ja schon eine angeblich so brutale Diktatur am Werk war). Plötzlich waren nur mehr Wetter und Fußball als Gesprächsthemen ratsam.
Die Geschichte wiederholt sich, weil wir offenbar zu blöd sind um aus derselben zu lernen.
+22 #6 Michael Heise 2014-12-04 19:30
Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger Neger

Kollerkollerkollerpuh...!
+26 #5 Michael Heise 2014-12-04 19:17
Ha ha ha! Ein Highlight in den Querschüssen, welches in 10- 15 Jahren wegen:

"...§ 0815 / Herabwürdigung von Organen der EUdSSR...", mit einer Haftstrafe sicherlich nicht unter 5 Jahren geahndet wird: Bewacht von (Neger) Polizei...! Bis dahin sollte man sich den Spaß auf jeden Fall noch gönnen...!!!
+32 #4 Loki 2014-12-04 13:49
Sehr gut!!! Toller Brief!!!
Hätte von mir sein können (Nein, Scherz,mein Stil ist nicht so gut...).

Ganz nach dem Motto:
Angriff ist die beste Verteidigung!

Da sieht man mal wieder was für eine charakterlose Blockwartmentalität der Anzeiger hat. Der Feigling traut sich nicht einmal seinen/ihren Namen bekannt zu geben. Ein charaktervoller Mensch würde diesbezüglich keine Probleme haben.
+29 #3 Gustav 2014-12-04 12:18
Die Identität des NS-Verfolgers unterliegt mit Sicherheit der allerstrengsten Geheimhaltung.

Da ist sicher ein Bot am laufen, wenn in den Querschüssen drei mal auf der selben Seite Neger steht, wird eine Anzeige generiert. Irgendwo muß man ja sparen, Terroristen verfolgen ist aufwendig und teuer.
+28 #2 Tecumseh 2014-12-04 12:17
"Ich glaube, daß ich damit die Arbeit der Behörde bedeutend erleichtern würde und ..."

Und natürlich werden dadurch ja auch hohe Kosten eingespart, die man dann für obige Aufgaben sinnvoller verwenden kann!

Auf die Antwort des Bundesamtes für... kann man gespannt sein!
Jedenfalls sehr, sehr brav, Hr. Gen.Sek! :-)
+28 #1 Walter Murschitsch 2014-12-04 12:10
Zitiere Dr. Zakrajsek :

Meine Akteneinsicht beim Landesgericht für Strafsachen hat ergeben, daß der Meldungsleger, der dies anscheinend über die Internetadresse ns-meldestelle@bvt.gv.at angezeigt hat, nicht aufscheint.
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Wer da wohl wieder seine Hände im Spiel hatte ?

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