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Terrorismus

Einfach zum Nachdenken - die Flüge in das World-Trade-Center

Einfach zum Nachdenken - die Flüge in das World-Trade-Center

 

Ein Jahrestag, der erschüttert. Immer wieder. Es ist legitim, sich an solchen Gedenktagen die Frage zu stellen, wie es dazu kommen konnte und wie man es hätte verhindern können.

 

 

Wie es dazu kommen konnte, ist leicht zu beantworten. Die Lösung liegt im Islam, in seiner verbrecherischen Aggressivität, die wir lange nicht erkannt und lange gewähren haben lassen. Völlig ahnungslos und völlig unkritisch haben wir zugesehen, wie diese Religion in unseren Ländern wachsen konnte und wachsen durfte. Unsere Politiker und unsere Behörden haben hier einfach die Augen verschlossen, ihre Aufgabe nicht wahrgenommen, nichts getan, um diese Bedrohung von uns abzuwenden.

Und: man hätte diese ungeheuerlichen Verbrechen ganz leicht verhindern können.

Seit Jahrzehnten begegnen wir dem mohammedanischen Terror auf die zivile Fliegerei mit den falschen Rezepten: Wir entwaffnen die Opfer, damit die Täter freie Bahn gewinnen.

Wer ist noch nicht mit offener Hose ohne Gürtel, ohne Schuhe und mit geleerten Taschen vor den überheblichen Sicherheits-Kontrolloren gestanden, wer hat sich über dieses entwürdigende Schauspiel nicht schon maßlos geärgert, wer hat noch nie sein lieblos serviertes Essen mit einem lächerlichen Plastikbesteck zu zerkleinern versucht? Und all das nur, weil sich die Allah-gläubigen Gotteskrieger die Zivilflugzeuge als lohnendes Ziel ihrer terroristischen Anschläge ausgesucht haben.

Gerade diese konsequente Entwaffnung hat diese Terroranschläge aber erst möglich gemacht. Wehr- und waffenlos waren die Passagiere den Terroristen – die selbstverständlich bewaffnet gewesen sind – ausgeliefert. Sie mußten zusehen, wie die Katastrophe auf sie zukam, wie die Wahnsinnigen ihr furchtbares Werk vollendet haben.

Beim letzten Flugzeug hat es nicht so funktioniert. Obwohl waffenlos haben die todesmutigen Passagiere einen entschlossenen Angriff auf die Verbrecher gestartet. Die Maschine ist zwar abgestürzt, das Ziel der Terroristen ist aber vereitelt worden.

Ich habe noch im Ohr, wie sich diese tapferen Passagiere mit dem Ruf: „Let’s roll!“ auf die Mörder gestürzt haben. In den Mobiltelefonen konnte man das hören.

Diesen Ruf: „Let’s roll!“ sollten wir nicht vergessen. Wir sollten ihn rufen, wenn es um unser Leben, um das Leben unserer Kinder, Freunde und Verwandten geht.

Vielleicht müssen wir das bald rufen. Dann sollten wir aber bewaffnet sein. Und daher dürfen wir uns die Waffen nie wegnehmen lassen.

 

Kommentare   

+1 #15 Muster Maxmann 2014-09-16 23:43
Hat sich diese dritte Maschine nicht auch ziemlich rückstandsfrei aufgelöst, hauptsächlich durch ein Loch in der Erde dokumentiert?
+10 #14 Flashpoint 2014-09-15 18:30
In der 3.ten Maschine:Das waren die waren Helden!!1
Oft habe ich darüber nachgedacht,weshalb diese Männer nicht posthum den US-Silver-Star bekommen haben!
Meine Hochachtung für diese Männer!!!!
+6 #13 Gerhard M. 2014-09-15 18:06
Wenn es sein muss, könnten so etwas auch wir selbst erledigen,, denn Politiker sind ohnehin für alles zu blöd. Mittlerweile gibt es sicher genügend Islam bereicherte Österreicher , die die Schnauze gestrichen voll haben. Ich vergaß zuerst noch was zu erwähnen. Muslime, die in Österreich oder wo anders auf diesem Planeten töten, gehören sofort ins Jenseits befördert. Muslime machen es ja auch nicht anders.
+11 #12 Georg Zakrajsek 2014-09-15 12:33
Und wer soll das machen? Unsere schwachsinnigen Politiker? Oder wir selber?
+11 #11 Gerhard M. 2014-09-15 12:16
Der Islam muss ausgerottet werden. Er ist eine Gefahr für die Menschen, die von dieser schwachsinnigen Ideologie nichts wissen wollen und in Frieden leben wollen.
+8 #10 Johann 2014-09-15 11:18
Mark Twain wird der Satz zugeschrieben, dass die Lüge zwei Mal um die Welt gegangen sei, bevor sich die Wahrheit die Schuhe bindet.

Massen bevorzugen die Lüge, mit der sich besser leben lässt. Aber die Faszination der Wahrheit ist groß, dass sie letztlich siegt … , weil im Zweifel der Einzelne die Wahrheit immer bevorzugt. Wir möchten nicht belogen werden, in allen Lebenssituation möchten wir, dass man ehrlich mit uns ist.

Ein Augenöffner ist unten verlinkt, allerdings nur für Menschen, die es tatsächlich wissen wollen, die mit offenem Herzen und Forschergeist nach Wahrheit suchen.

Sehen Sie sich den wissenschaftlichen Vortrag unten an:

Spannende zwei Stunden, spannender als jeder Krimi

Architects and engineers for 9/11 truth

Blueprint for Truth – Deutsch:
https://www.youtube.com/watch?v=pC0_Ofn7IMw

Im Original – Englisch:
https://www.youtube.com/watch?v=11Nb6d2KGEs
+11 #9 erich 2014-09-15 05:46
Dem Präsidenten des Dachverbandes wurde im persönlichen Gespräch die Einbindung des ÖVSV als Interessenvertretung auf Augenhöhe versprochen. Was soll dass heissen?
Abgehobene Ar..geigen !!!
+15 #8 erich 2014-09-15 05:28
eine vergleichbare Einschränkung des Amateurfunkdienstes hat es in der 2. Republik noch nie gegeben.
Erst entwaffnen Sie uns dann rauben sie die freiheit des wortes ? wo führt das hin
jetzt ist dann schluss mit lustig liebe Regierung!!
+13 #7 erich 2014-09-15 05:26
Nur zur Info da ich ja lizensiert bin Und es irgendwie zum Thema Waffen und Freiheit passt

völlig überraschend wurde unser Kontaktmann zu Fernmeldebehörde vom Vorhaben des BMVIT informiert, noch heuer ein neues Amateurfunkgesetz durchs Parlament zu schicken.

Der genaue und vollständige Text samt Erläuterungen liegt uns NICHT vor und die angedachten Änderungen sind mit uns NICHT abgestimmt.

Gravierende Änderungen sollen den Zweck des Amateurfunkdienstes und die Gültigkeitsdauer der Lizenzen betreffen.

So soll die Aufgabe im Not-u. Katastrophenfall zu helfen aus der Definition des AFU-Dienstes im Gesetz gestrichen werden. Gleichzeitig aber massive Verpflichtungsregelungen zur Bereitstellung der Anlagen im Not-u. Kat-Fall auf Anordnung der Landesregierung in das Gesetz aufgenommen werden.

Es sollen alle derzeit ausgestellten Bewilligungen für ungültig erklärt werden und eine Neuausstellung ist nur befristet auf 5 Jahre möglich. Dies würde den Verlust aller 2-stelligen Rufzeichen und Vorauszahlung der Gebühren für 5 Jahre bedeuten.

Auch viele andere Themen, wie Prüfungen, erlaubter Nachrichteninhalt und notwendige Logbuchführung sind nachteilig für den Funkamateur vorgesehen. Dem Präsidenten des Dachverbandes wurde im persönlichen Gespräch die Einbindung des ÖVSV als Interessenvertretung auf Augenhöhe versprochen.
+10 #6 erich 2014-09-15 05:20
Erinnert mich an die "zufällig eingestürzte " Reichsbrücke!!
Die ja zufällig der damaligen Stadtregierung "nicht " im weg stand!

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