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Lustiges Migrantinnenradeln in Wien

Lustiges Migrantinnenradeln in Wien

 

Radfahren ist gut, Migranten sind gut, Migrantinnen sind noch besser, wie gut muß dann erst Migrantinnenradeln sein?

Das hat sich zumindest unsere grüne Vizebürgermeisterin gedacht. Und wenn die nachdenkt, dann kostet es immer recht viel Geld. Macht aber nichts. Zahlt eh nur der Steuerzahler. Auch schon egal.

Wir wissen, daß die Frau Vizebürgermeisterin sehr gerne radelt. Zumindest, wenn alle zuschauen und die Strecke nicht allzu lang ist. So etwa vom Dienstwagen zum jeweiligen Event und wieder zurück. Genügt schon.

Grüne Weiber radeln prinzipiell aber gerne. Umweltschutz und so – das hilft dem Eisbären auf die Scholle. Migrantinnen aber radeln weniger. Wer von uns hat schon ein radelndes Kopftüchel gesehen? Oder gar eine mit einer Burka? Tschador? Fehlanzeige. Die radeln nicht. Der Herr und Gebieter würde das auch gar nicht erlauben. Und jede hat ja einen.

Man denke: Der Kontakt mit dem Sattel, die Auf- und Ab-Bewegung der Beine! Die Reibung noch dazu! Also das hätte der Prophet nie und nimmer gestattet.

Aber eine richtige Grüne ist ja nicht kultursensibel. Sie will die Mohammedanerinnen auf das Fahrrad setzen. Und zwar sofort. Also werden Räder angekauft. Damenräder (Räderinnen) versteht sich.

Hat aber nicht so recht geklappt. Ein wenig wurde geradelt, um der Frau Bürgermeisterin eine Freude zu machen, aber die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Keine einzige ist Radsportlerin geworden, war auch nicht zu erwarten.

Aber jetzt ist etwas aufgedeckt worden: Wie ich aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle erfahren habe, hat es der Fahrradlieferant gut gemeint und die Räder mit Schweinsledersättel ausgestattet.

Jetzt aber ist der Skandal perfekt. Muselweiber und Schweinsledersattel! Wenn das der jeweilige Herr und Gebieter erfährt! Dann wird sich die Frau Vizebürgermeister schön warm anziehen müssen.

Ich rate zu einer Burka. In grün.