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Sport

Sport ist gesund

Sport ist gesund

 

Nicht immer. Daß sich Supersportler einmal verletzen ist klar – sie agieren ja in Grenzbereichen und da kann schon einmal etwas passieren. Bei Lindsay Vonn oder bei Morgenstern ist man darauf gefaßt. Berufsrisiko eben.

Es geht aber um Freizeitsport. Und der ist leider nicht gesund. Beim Freizeitsport verletzen sich unglaublich viele Menschen und viele werden getötet. Das nimmt man auch hin, weil ja der Glaube weit verbreitet ist, daß Sport eben gesund sei. Von früh bis spät wird einem das eingetrichtert, aber leider ist das falsch. Bewegung ist gesund, Sport ist nicht gesund.

Wenn sich so eine unbegabte, untrainierte, patscherte Frau in den besseren Jahren wie Frau Merkel eine ist, auf die Langlaufschier stellt, ist das Unglück vorprogrammiert. Dem Schuhmacher ist als Rennfahrer wenig bis nichts passiert und beim harmlosen Schilaufen hat er sich fast umgebracht. Dabei war der sicher gut in Kondition und auch sportlich trainiert.

Sport ist gefährlich. Daher bleibe ich bei der ungefährlichsten Sportart die es gibt: beim Schießen.

Kommentare   

+2 #5 schraberger, wien 2014-01-20 14:24
Sport:
Zitat:
Sport ist gefährlich. Daher bleibe ich bei der ungefährlichsten Sportart die es gibt: beim Schießen.
Ein interessantes Thema für die Betrachtung von allen Seiten.
Der legale Schießsport belastet zum Beispiel auch unsere Ausgaben für Gesundheit nicht.
Da belasten sogar die unaufmerksamen Fußgänger das System höher als erwünscht.
Von den Unfallverursachern und Mördern, als Autofahrer getarnt, wissen wir, dass diese einen erheblichen Anteil an der Belastung des Budgets für Gesundheit beanspruchen.
Von einer Gruppe die "gesunden" Sport treibt und eine imense Belastung z.B der Wirtschaft und des "Sozialunwesens" darstellt, ist nie die Rede.
Es sind die Marathonläufer.
Jedes Jahr laufen Millionen in den Krankenstand!
Ich kenne persönlich viele, die mir von Ihren WeWechen erzählen, den teuren Untersuchungen; den folgenden wieder teuren Therapien und dem Arbeitsausfall sprich teuren Krankenständen für den Arbeitgeber, wenn es dadurch nicht "zufällig" von der Belastung her uns alle trifft, weil es ein Staatsangestellter ist.
+18 #4 Peter Brauneis 2014-01-18 04:58
@ Christian Habich

Naja, die Verletzung von Frau Merkel (sprich IM Erika) ist kein Wunder. Bei der Freien Deutschen Jugend der DDR lernte man halt nicht langlaufen, sondern Menschen bespitzeln und als Agitprop-Kommissarin möglichst viel politkorrekt reden, aber nix sagen.

Das macht die Dame doch eh perfekt, die Dressur war nutzbringend. Zwar nicht für Deutschland, doch gewiß für die Ostküste.

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+25 #3 Walter Murschitsch 2014-01-17 20:43
zitiere Gustav:
Selbst die tägliche Körperpflege ist gefährlicher als der Schießsport. Erstaunlicherweise benötige ich zum Erwerb von Rasierklingen kein psychologisches Gutachten. Zumindest noch nicht. Aber EU sei Dank, werden wir vielleicht bald ein Formular ausfüllen müssen, in dem man den Erwerb von Rasierklingen rechtfertigen muss und wieso man nicht elektrisch sein Barthaar reduziert.

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Nur, wieviel Watt darf dann dieser Elektrorasierer maximal haben?
Diese lebenswichtige Frage ist aber auch
noch nicht geklärt!
Vielleicht weiß Frau Malmström darüber Bescheid? Denn sie ist ja schließlich auch die Waffenexpertin der EU!
Es gilt die Unschuldsvermutung!
+17 #2 Gustav 2014-01-17 19:22
Selbst die tägliche Körperpflege ist gefährlicher als der Schießsport. Erstaunlicherweise benötige ich zum Erwerb von Rasierklingen kein psychologisches Gutachten. Zumindest noch nicht. Aber EU sei Dank, werden wir vielleicht bald ein Formular ausfüllen müssen, in dem man den Erwerb von Rasierklingen rechtfertigen muss und wieso man nicht elektrisch sein Barthaar reduziert.
+25 #1 Christian Habich 2014-01-17 15:04
Das Leben ist halt mal lebensgefährlich, aber sich beim Langlaufen zu verletzen ist schon eine ganz besondere Kunst: null Geschwindigkeit (die Merkel ist sicherlich nicht im Speed-Skating-Stil unterwegs...), extrem niedrige Fallhöhe und ein relativ weicher Aufprall (Schnee bzw. Körperfett :-) ) - keine Ahnung wie man es zustandebringt, sich dabei zu verletzen.

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