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Polizei

Waltzing Matilda

Waltzing Matilda

 

Nicht die Matilda, ein Polizist schwingt das Tanzbein. Ein Offizier und Gentleman bei einer Veranstaltung afghanischer Okkupanten, natürlich sicher allesamt illegal hier im Lande. Macht aber nichts.

Es wird gefeiert und getanzt in der Donaustadt (ein Wiener Bezirk). Und den Herrn Offizier hat man dazu eingeladen.

Er sagt dazu: „In dieser Kultur ist es üblich, so zu feiern. Die Einladung war eine Ehre, die ich gerne angenommen habe!“

Also tanzt er mit. In Uniform, mit Dienstwaffe. Es wird applaudiert und die Vorführung kann man sich inzwischen auch schon im Internet ansehen.

Die Geschichte ist degoutant, peinlich und lächerlich. So etwas dürfte nicht stattfinden. Die Polizei soll sich nicht zum Trottel machen – vor allem nicht vor Leuten, die man ziemlich sicher irgendwann einmal einer Amtshandlung unterziehen muß. Und beim Feiern sollte man sich die Kultur gut aussuchen, mit der man feiert. Sonst findet man sich unversehens einmal bei einer lustigen Kopfabschneiderparty wieder.

Kommentare   

+6 #15 Georg Zakrajsek 2014-08-14 09:29
Das hat mir gestern bereits ein recht kundiger Leser geschrieben und es ist natürlich richtig.
Das tut aber dem Titel selbst keinen Abbruch, der ist ja aufs Tanzen gemünzt.
+7 #14 Muster Maxmann 2014-08-14 00:01
Ich möchte niemand das Wortspiel zerstören, aber "Waltzing Mathilda" hat mit dem Walzer soviel zu tun, wie der Böck mit einer ordentlichen Dienstauffassung. Tatsächlich kommt das australische "Waltzing" von unserer alten Walz, der Wanderschaft. Wikipedia ist da zufällig meiner Meinung:

Waltzing Matilda hat nichts mit Walzertanzen zu tun. Vielmehr geht das Wort Waltzing auf das Wort Walz zurück, und Matilda ist eine Bezeichnung für den tucker bag, der im 19. Jahrhundert in Australien übliche Umhängebeutel mit allen lebenswichtigen Utensilien der Tramps im australischen Outback.

Nur damit auch alles seine Ordnung hat.
+13 #13 Tecumseh 2014-08-13 20:10
zitiere Georg Zakrajsek:
Eine widerliche Schleimerei! Haben wir so etwas nötig?


Nein, haben WIR nicht!
Vermutlich bekommt dieser "Offizier" noch eine Belobigung von oben!!!
Aber was soll man bloß machen, mit dem Wahlverhalten unserer Schläfer, Bequemen und Desinteressierten??? Solange die ihre Filzschlapfen nicht von den Füßen kriegen, wird sich nichts ändern!
+16 #12 Georg Zakrajsek 2014-08-13 18:50
Eine widerliche Schleimerei! Haben wir so etwas nötig?
+17 #11 Walter Murschitsch 2014-08-13 17:45
Wer Böck sucht, findet ihn meist bei Podiumsdiskussionen, kulturellen und sportlichen Veranstaltungen, wo er hauptberuflich kommuniziert. Das kann der Niederösterreicher gut. Oberstleutnant Böck aka Sepp aka Beppi ist schnell beim Du-Wort und bald beim Wein. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund. Er lässt sich von niemandem die gute Laune nehmen, sagt Böck. Deshalb scherzt er unentwegt.

http://www.sosmitmensch.at/site/momagazin/alleausgaben/28/article/217.html

Ist doch toll, oder ?

Mfg
+15 #10 Georg Zakrajsek 2014-08-13 17:05
Dienstwaffe hat er tatsächlich keine. Hätte er eine, sollte man ihm die sofort wegnehmen. Wer sich so aufführt, ist schwer bedenklich und man sollte genau prüfen, ob nicht der § 8(2) des Waffengesetzes zutrifft.
+14 #9 Gustav 2014-08-13 16:52
Ach, das ist der Josef Böck. Am Handy hats mir den Text nicht gescheit geladen. Ja, der wird dann schon eine Dienstwaffe haben, es sei denn der Leiter das Referat für Minderheitenkontakte der Bundespolizeidirektion Wien, geht absichtlich unbewaffnet tanzen. Vielleicht damit die Hose überhaupt noch oben bleibt und sich die "Minderheiten" in seiner Gegenwart und in Wien allgemein, wohl fühlen.
+16 #8 Georg Zakrajsek 2014-08-13 16:21
Habe noch einmal genau geschaut, Dienstwaffe konnte ich keine erkennen. Ich nehme daher die "Dienstwaffe" zurück. Aber er wird schon irgendwo eine haben.
+17 #7 Gustav 2014-08-13 15:10
Dieser Mann in Uniform hat selbst sehr türkische Gesichtszüge. Dienstwaffe konnte ich keine erkennen. Vielleicht nur ein Kostüm? Aber jedenfalls ein Clown.
+18 #6 Loki 2014-08-13 13:51
Der Bulle hat sich in einem Negergral zum Affen gemacht.
Bravo. Gut gelungene Integration.

(Meine drastischen Worte sollen KEINE persönliche Beleidigung des betreffenden Beamten sein. Ich kenn ihn ja nicht einmal. Nur läßt sich die Situation so deuten.)

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