Politik

Komm mit mir zum Regenbogen!

Komm mit mir zum Regenbogen!

 

So oder so ähnlich war der Titel eines Romans von Johannes Mario Simmel. Simmel: ein Multimillionär als bekennender Bolschewik oder Sozi, ein schwerer Trinker, aber auch ein erfolgreicher Schreiber, gern gelesen, Zierde so mancher Buchklub-beschickter Bücherregale.

Der Regenbogen hat aber seit Simmel einen Bedeutungswandel erfahren: Von einer meteorlogischen Erscheinung zur einem Bekenntnis sexueller Orientierung. Überall Regenbogenfahnen, sogar auf Straßenbahnen, so daß man befürchten muß, bei der Benützung des Verkehrsmittels mit ungewöhnlichen Mitteln des Verkehrs vertraut gemacht zu werden.

Die Linken lieben den Regenbogen. Schwuchtel wählen links und Lesben sowieso. Außerdem sind sie immer lieb und begehren nicht auf. Ideal.

Also ist es nur folgerichtig, wenn die SPÖ sogenannte „Regenbogenfamilienzentren“ fordert. Um unser aller Steuergeld natürlich. Ob was daraus wird, weiß man freilich noch nicht. Einen Vorteil hätte so ein Zentrum wenigstens: man könnte Heizkosten sparen.

Wann wird dieser Unsinn ein Ende haben? Ich glaube, erst dann, wenn unsere lieben Brüder im Geiste Mohammeds die Macht übernommen haben werden. Unsere Sozi arbeiten schon fest in diese Richtung und machen inzwischen die Gemeindebauten zu Salafisten-und Dschihadisten-Burgen. Da werden es die Regenbogenzentren einmal büßen müssen.

Macht aber noch nichts. Bis zu den Wiener Wahlen wird es sich schon noch ausgehen. Außer es gehen endlich einmal die hin, die bisher nicht hingegangen sind.