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Politik

Die Pressekonferenz des Teams Stronach

Die Pressekonferenz des Teams Stronach

 

Hat am 28.11.2014 stattgefunden. Die Studie des Humaninstituts zum Thema „Schaffen Waffen Sicherheit?“ wurde präsentiert.

Eine wirklich brennende Frage, die vom Team Stronach (Abgeordnete Martina Schenk) gestellt wurde und die das bekannte Institut aus Kärnten www.humaninstitut.at hoch professionell untersucht hat.

Interessantes ist dabei herausgekommen: Erst einmal: die Österreicher fühlen sich nicht sicher, keine große Überraschung. Und schuld ist die Politik. 67% der Befragten vertreten diese Meinung. Auch keine wirkliche Überraschung.

Aber: die Medien sagen ganz etwas anderes, die Politiker sagen auch etwas anderes. Hier sind endlich einmal Erkenntnisse gewonnen worden, die uns zeigen, wie wir Österreicher schamlos angeschwindelt werden. Irgendwann aber machen die Leute da nicht mehr mit. Und das ist die wichtigste Lehre aus dieser hervorragenden Studie.

Noch etwas: die Leute meinen auch, daß legaler Waffenbesitz die Sicherheit erhöhen kann. Das ist schon recht erstaunlich. Und noch erstaunlicher: Man wünscht sich eine Lockerung und Vereinfachung des Waffengesetzes.

Die Politiker und auch die Journalisten, die uns ständig predigen, man müsse das Waffengesetz nur verschärfen, um die Sicherheit in unserem Land zu erhöhen, sind als Schaumschläger entlarvt worden.

Das ist das Verdienst der Abgeordneten Schenk vom Team Stronach. Die haben nämlich diese Studie finanziert. Hier ist Geld einmal gut angelegt worden und die Leute vom Humaninstitut haben gute Arbeit geleistet.

So schafft man Sicherheit. Das wäre aber wohl die Aufgabe jedes Politikers in unserem Lande.

 

Link zur Studie „Schaffen Waffen Sicherheit“
http://iwoe.at/wp-content/uploads/2013/04/SCHAFFEN_WAFFEN_SICHERHEIT.pdf

 

Link zur Presse-Aussendung Stronach/Schenk
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141128_OTS0176/sicherheitsstudie-stronachschenk-67-prozent-sehen-sicherheitsbeduerfnis-von-politik-nicht-befriedigt

Kommentare   

+3 #15 Peter Brauneis 2014-12-01 11:34
@6 Walter Murschitsch Mikl-Leitner

Bemerkenswert, die "Krone"-Tante hat NICHT gefragt, warum nur in Österreich kriminelle und islamfanatische Tschetschenen mit Handkuß und Begrüßungsgeld hofiert werden, alle anderen europäischen Länder hingehen solchen Unsinn verweigern.

Ich hab einen Verdacht: Saudiarabien und Katar werden genau wissen, welche Länder mit ein paar Millionen Euro wunschgemäß gesteuert werden können.

Auch "Im Zentrum" wurden sonntags peinlich vor sich hinquatschende Hofräte Hin- und Rücksichtl vorgeführt.
+8 #14 Tecumseh 2014-11-30 18:47
zitiere Georg Zakrajsek:
Zur Eurer Beruhigung: Ich habe einen Waffenpaß!


:-) Da Neid kunt an fress'n! :-)
MfG.
+4 #13 Georg Zakrajsek 2014-11-30 18:36
Zur Eurer Beruhigung: Ich habe einen Waffenpaß!
+16 #12 Tecumseh 2014-11-29 20:31
zitiere Jokl:

" Liebe Einbrecher ich bin ein böser Waffenbesitzer. Aber mein Nachbar verabscheut Waffen und ist Pazifist. Brecht dort ein." Dann ist da noch ein Pfeil zu sehen... :P :roll: :-*


Ich kann nur wieder einmal sagen:
Köstlich, köstlich, köstlich!

Und natürlich haben sich die Zeiten geändert, aber trotzdem bringe ich für die Altpolitiker mehr Respekt auf, als für die heutigen!
Tut mir leid!
+20 #11 Gustav 2014-11-29 20:25
Die Sicherheit unserer Politiker muß uns auch etwas Wert sein. Die Zeiten haben sich geändert, wir haben Radikale an jeder Ecke, in jedem Gemeindebau. Allerdings lasse ich mir von solchen Politikern, die auf Kosten meines Steuergeldes 24 Stunden Personenschutz genießen jedenfalls nicht vorschreiben, daß ich gefälligst unbewaffnet und ungeschützt sein muß, nur weil sie sich das so einbilden. Einschränkung von Freiheit darf niemals von einer persönlichen Meinung oder Ideologie abhängig werden. Solch ein Verhalten produziert unter Garantie nämlich erst recht Radikale, die dann den Politikern etwas beweisen wollen. Und leider gibt es inzwischen genug Menschen die nichts zu verlieren haben oder zumindest so denken. Einen Attentäter, dem sein eigenes Überleben nicht interessiert, kann man schwer aufhalten. Also tun sich unsere Politiker insbesondere selbst einen Gefallen, wenn sie aufhören bei der öffentlichen Sicherheit zu sparen und aufhören den Menschen die notwendigen Mittel zu verbieten, die sie zur Verteidigung benötigen. Computer (überwachen) schaffen keine Sicherheit, im echten Leben gibt es keine Speicherfunktion, kein 2. oder 3. Leben und auch keinen Pauseknopf.
+21 #10 Loki 2014-11-29 20:21
Zu Tecumseh:
Den armen Olaf Palme haben sie ja ermordet. Auf offener Strasse auf dem Weg ins Kino.
Ich würde H.C. Strache auch nicht raten ohne Bodygards herumzulaufen. Sonst wird der auch noch "gehaidert". Wäre ewig schade!
Wenn Dr. Zakrajsek ein Politiker wäre, könnte er sich wenigstens schützen. Vorausgesetzt ihm würde ein Waffenpass bewilligt werden.
Zu den Einbrechern:
Irgendwo im Internet gibt es ein lustiges Bild von einem amerikanischen Waffenbesitzer, der vor seinem Haus eine Tafel aufgestellt hat. Auf der steht sinngemäß:
" Liebe Einbrecher ich bin ein böser Waffenbesitzer. Aber mein Nachbar verabscheut Waffen und ist Pazifist. Brecht dort ein." Dann ist da noch ein Pfeil zu sehen... :P :roll: :-*
+21 #9 Walter Murschitsch 2014-11-29 20:14
zitiere Georg Zakrajsek:
Kein Politiker sollte je einen Bodygard haben dürfen. Die sollen merken, wie sicher es in Österreich ist, wenn man nicht bewacht wird!

-----------------------------------------

Fr. Mikl Leitner einmal pro Monat ohne Bodyguards zu Fuß durch den nächtlichen Bezirk Gries in Graz... da würden Eindrücke kommen die prägend sind, gell?

Mfg
+21 #8 Tecumseh 2014-11-29 18:19
Ich kann mich noch gut erinnern, wie Dr. Körner zu Fuß durch unsere Straße ging. Weit und breit kein Bodygard oder Dienstfahrzeug. Nicht einmal ein Klapprad im Dienstauto um die Ecke! Und das auch im strengsten Winter und ohne Mantel, nur im Anzug! Er wurde dafür "Der Schöpfer der mantellosen Mode" genannt. Und das waren noch Winter! Da blieben die Straßenbahnen z.B. am Ring im Schnee stecken! Hab' ich selbst erlebt! Ich kann mich auch erinnern, wie er, damals Bürgermeister von Wien, bei den kommunistischen Unruhen (so ca. Ende der 40er, Anfang der 50er), als der rote Mop dabei war Pflastersteine und Straßenbahnschienen aus den Straßen zu reißen, ganz alleine auf sie zuging und sagte: "Sad's g'scheit, des müßt ihr ja alles wieder richten!" Und auch da war weit und breit kein Bodygard zu sehen!!!
Vor solchen Politikern habe heute noch Achtung, selbst wenn sie einer anderen politischen Richtung angehörten!
+23 #7 Georg Zakrajsek 2014-11-29 17:50
Kein Politiker sollte je einen Bodygard haben dürfen. Die sollen merken, wie sicher es in Österreich ist, wenn man nicht bewacht wird!
+15 #6 Walter Murschitsch 2014-11-29 17:38
Wer von uns hat schon Personenschutz ?

Aber uns würden sie die Waffen am liebsten wegnehmen !

Mein Mann ist Hobbykünstler von Beruf, ein " DREIFACH HOCH " der dieses goldne Handwerk schuf !

Interview mit Mikl-Leitner !

Köstliche Leserkommentare zu diesem Interview !

http://www.krone.at/Oesterreich/Haben_es_Radikale_hier_gemuetlich._Frau_Minister-Krone-Interview-Story-429439

http://www.krone.at/Oesterreich/Gefasst_Der_Hassprediger_aus_dem_Gemeindebau-Operation_Palmyra-Story-429355

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