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Politik

Die Regierung schenkt uns 5 Milliarden

Die Regierung schenkt uns 5 Milliarden

 

Jubel, Trubel Heiterkeit! Im noblen Tagungsort Schladming hat es sich die gesamte Regierung samt Entourage gut gehen lassen. So hunderttausend Euro wird der Spaß schon gekostet haben. Macht ja nichts. Das muß uns die Arbeit unserer Politiker schon wert sein. Es ist ja auch wirklich was Schönes dabei herausgekommen.

Wir kriegen nämlich 5 Milliarden Steuererleichterung! Wenn das nicht super ist?

Gespart wird natürlich nicht, das fehlte noch. Daher sind die 5 Milliarden ein Geschenk, ein Geschenk unserer braven Politiker an uns Steuerzahler.

Man weiß allerdings noch nicht, woher man das Geld nehmen soll, nicht einmal das „Österreich“, das ja sonst alles weiß, kennt sich aus.

Ich habe einen Verdacht: Wenn man die 5 Milliarden nicht hat, so muß man sie jemanden wegnehmen und da sich die Politiker das Geld wohl nicht selber wegnehmen werden, weiß ich schon wer überbleibt.

Hauptsache in Schladming war es schön.

 

Der Finanzminister als Pendler

Ein wirklich armer Kerl. So früh muß er aufstehen, weil er doch jeden Tag in der Früh aus St. Pölten nach Wien ins Büro fahren muß. Politikerleid eben. Der Luxus-Dienstwagen kutschiert also jeden Tag fast 200 Kilometer durch die Gegend. Auf die Idee, das irgendwie anders zu managen, ist noch keiner gekommen. Für ein Sparprogramm sind das keine guten Aussichten.

Kommentare   

+14 #5 Eugen Gerber 2014-10-08 00:41
Aber natürlich wird gespart. Beim Bundesheer zum Beispiel. Brauch ma ja eh nicht … (Nebenbei: Heeresbudget derzeit nur mehr knapp 2 Mrd)
Leider habe ich den gleichen Verdacht – eigentlich Befürchtung – wie oben erwähnt, wo die 5 Mrd herkommen sollen.
+21 #4 Poscheraser 2014-10-07 20:42
Eines weis ich aber ganz gewiss....

Es wird sicher nicht bei den unnötigen NGO´s, beim Lifeball oder bei den linkslinken Vereinssubventionen gekürzt.

Genauso wenig wie bei den regierungs-ars...hkriechenden Medien. Nicht bei der ÖBB, nicht im sozialbereich (=Flüchtlichsindustrie)

Diese 5 Mrd werden mit Sicherheit von den Autofahrern, von den Klein und Mittelbetreiebsunternehmern und von den LEuten kommen, welche gern mal einen heben und dazu ein Zigarettchen rauchen .....

Wer traut sich dagegen wetten???

PS.: Bei meinem Alkoholkonsum werde ich diese Erhöhungen nicht spüren.... und ich bin Nichtraucher!

PPS: Vielleicht kommt auch ein "Nichtraucher-Solidaritätszuschlag" damit sich die Raucher nicht diskriminiert fühen müssen....
+17 #3 JanCux 2014-10-07 20:02
Ich bin auch für Maßnahmen nach Judge Dredd. Besonders gegen Personen die dem eigenen Volk schaden. Was könnten wir an Prozesskosten und Pensionen einsparen. Dieses Geld könnte wieder dem Bürger zugute kommen...

Traummodus aus ;-)
+25 #2 Gerhard M. 2014-10-07 18:28
Die Regierung schenkt uns 5Milliarden von unserem eigenen Geld. Sind sie nicht großzügig diese Vollidioten?
+20 #1 Gustav 2014-10-07 18:16
Wenn ich über Pläne unserer Regierung lese, stellt sich bei mir unwillkürlich mein Mittelfinger auf.

Bei den fünf Milliarden ist etwas Kreativität gefragt. Am einfachsten wäre es das Bundesheer und die Polizei größtenteils abzuschaffen und durch lebensgroße Pappaufsteller zu ersetzen. So spart man viel Geld und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bleibt erhalten und kann durch strategisch gut ausgewählte Aufstellorte sogar noch verbessert werden. Wir benötigen dann auch keinen legalen Waffenbesitz mehr. Wenn sich jemand bedroht fühlt, kann er sich Zuhause einen Polizisten aufstellen.

Unser Justizminister möchte keine Verfahren bzw. keine langen mehr. Hier bietet Hollywood wieder einmal eine perfekte Lösung an. Wir führen die Straßenrichter ein, wir kennen das aus Judge Dredd, die gleich an Ort und Stelle des Verbrechens die Anklage übernehmen, den Richter und der Sparsamkeit geschuldet auch die Vollstreckung. Um die Synergien der islamischen Flüchtlinge ideal zu nutzen, wenden unsere neuen Straßenrichter selbstverständlich islamisches Recht an. Damit wir unsere bisherigen Richter nicht aufwendig umschulen müssen, bietet sich ideal die perfekte Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt an. Denn Straßenrichter nach islamischen Recht ist ein Beruf mit Zukunft.

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