Politik

Steuerphantasien

Steuerphantasien

 

Derzeit bei Politikern sehr beliebt. Jede dieser unnötigen Kreaturen denkt darüber nach, wie man die Staatsfinanzen sanieren könnte, den Wählern Steuerhöhungen schmackhaft machen kann und keinesfalls sparen muß – vor allem nicht bei sich selbst und bei der eigenen Klientschaft.

So schaut es aus. Stümper sprechen über Dinge, die sie nicht verstehen und glauben, daß wir das auch nicht verstehen. Und bei den meisten von uns haben sie sogar recht – sonst könnte sich die Bande nicht mehr an der Macht halten.

Wir zahlen zuviel Steuern. Der Staat hat zuviel Geld. Und weil er zuviel Geld hat, geht er damit verschwenderisch und verantwortungslos um. Daher muß man dem Staat einfach das Geld wegnehmen und die Steuerleistung kürzen.

Also: Flat-Tax 20%. Keinen einzigen Euro mehr. Keine Ausnahmen im Steuersystem. Senkung der Umsatzsteuer auf 10% - auch nicht mehr. Keine zusätzlichen Abgaben und Steuern für PKW und Treibstoff, keine Autobahnmaut. Keine Schenkungssteuer, keine Erbschaftssteuer, keine Verwaltungsgebühren, keine Gerichtsgebühren. Keine Zwangsmitgliedschaften und auch keine Abgaben dafür. Und vor allem – keine Zahlungen mehr an die verbrecherische EU und natürlich auch keinerlei Mitwirkung an irgendwelchen Sanktionen.

So, das wäre es. Die sollen sehen, wie sie damit zurecht kommen.

Das Sparen wird von ganz allein einsetzen, dafür brauche ich kein Programm machen, die Subventionen werden als erstes total verschwinden. Natürlich auch die Zahlungen an die Asylanten, Zuwanderer, Flüchtlinge und deren Sippschaft.

Und das Wort: „Gegenfinanzierung“ wird verboten. Wer es ausspricht oder niederschreibt, kriegt links und rechts zwei Hauswatschen und wird mit einem Fußtritt aus seinen Ämtern gejagt.

 

P.S.: Mit dem Programm wird mich wahrscheinlich keiner wählen. Aber es ist derzeit eh keine Wahl. Da warte ich schon lieber auf den Bundespräsidenten.