Politik

Wie unsere Politiker unserer Wirtschaft und unseren Arbeitern schaden

Wie unsere Politiker unserer Wirtschaft und unseren Arbeitern schaden

 

Das tun sie natürlich seit Jahren ungehindert und ununterbrochen. Wahnsinnige Steuern, Gebühren, administrative Behinderungen der Wirtschaft, ausufernde Bürokratie. Es geht uns so schlecht wie noch nie, den Schmarotzern geht es dabei so gut wie noch nie. Unsere Politiker kümmert das nicht.

Jetzt sind wir Zeugen einer unglaublichen Verräterei. Unsere EU-hörigen Bonzen haben Sanktionen gegen die Russen – den bösen Putin – verhängt. Was ihnen halt so eingefallen ist oder was sie den Polit-Gangstern in Brüssel nachgeplappert haben, besser gesagt nachplappern mußten.

Man will dem Putin schaden, schadet aber nur unserer Wirtschaft. Wir liefern den Russen nichts mehr, das heißt, wir können ihnen nichts mehr verkaufen und daher auch nichts mehr verdienen.

Erst einmal in der Landwirtschaft. Soviele Äpfel kann der Landwirtschaftsminister gar nicht in seinen Wanst stopfen, damit das ausgeglichen wird, was der entfallende Export unseren Bauern kostet. Ein feiner Interessensvertreter, dieser Herz-Jesus-Sozi.

Da ich eine gewisse Nähe zur Waffenbranche habe, weiß ich natürlich, was dort bestellt, erzeugt und gefertigt wurde und jetzt auf Grund der Exportverbote unverkauft herumliegt. Ein Millionenschaden, der aber unseren Wirtschaftsminister, der sich inzwischen als größter Wirtschaftsschädling aller Zeiten entpuppt hat, überhaupt nicht interessiert. Ist ja nicht sein Geld, nur unseres.

Und schließlich: Kurzarbeit bei den MAN-Steyr-Werken. 2000 Arbeiter sind betroffen. Auch das stört den Minister nicht. Besonders empörend aber ist, daß der Betriebsrat deshalb auch kein Ohrwaschel rührt. Das ist den Herrn Arbeiterführern egal. „Führer (pardon Kanzler) befiehl, wir folgen Dir!“ heißt die Parole der braven Sozialisten im Betriebsrat. Auch wenn wir alle draufzahlen. Es geschieht doch nur zur höheren Ehe unserer heiligen EU.

Geduld ist des Staatsbürgers Pflicht und Schuldigkeit. Also seid schön brav und duldet alles, was die Obrigkeit anschafft. Die werden schon wissen, was gut für uns ist. Oder doch nicht?