Politik

Bargeld abschaffen!

Bargeld abschaffen!

 

Die totale Kontrolle in unserer besten aller Welten erfordert die Abschaffung des Bargeldes. Bargeld ist Freiheit. Die Freiheit, jemanden ein Trinkgeld zu geben, die Freiheit mit dem Taxi irgendwohin zu fahren, die Freiheit ohne in irgendeinem Computer aufzuscheinen, ein Frühstückssemmerl einzukaufen und die Freiheit, einem Handwerker seinen Lohn ganz einfach bar auszuzahlen.

Bargeld stört daher unsere Diktatoren und soll abgeschafft werden. In manchen EU-Ländern ist es schon so weit, bei uns wird es auch kommen.

Die EU hat uns Freiheiten versprochen, inzwischen haben wir diese wieder verloren. Es wurde uns die Freiheit des Geldverkehrs zugesichert, aus mit den Nationalbankgenehmigungen, mit den Nachweisen, mit den Unbedenklichkeitsbescheinigungen.

Das gibt es nicht mehr. Wer 10.000 € und mehr über eine Grenze bringen möchte, ist verdächtig. Denn nach der Logik unserer Politiker ist Bargeld gleich Schwarzgeld. Und das muß kontrolliert und beschlagnahmt werden. Ade schöne EU-Freiheit!

Macht aber nichts. Wir braven EU-Bürger wählen wahrscheinlich wieder dieselben Bonzen, dieselben Defraudanten, dieselben üblen Figuren, die in Brüssel und sonstwo herumlungern, ihre Visage in die Kameras halten und ihre Gage brutto für netto einstecken. Am 25. Mai wird es sich ja herausstellen.

 

Der Geldhund schnüffelt erfolgreich

Drogenhunde brauchen wir ja nicht mehr so oft. Die Asylbetrüger müssen ja von etwas leben, wenn sie schon nicht arbeiten dürfen. Man darf sie daher nicht mit so etwas wie drogenschnüffelnden Hunden belästigen, abgesehen davon, daß ein Hund die Religiosität der meistens mohammedanischen Händler schwer beleidigt.

Der Feind sitzt ja anderswo. Feind - das ist nämlich jemand, der sein Geld sein eigenes Geld über die Grenze bringen möchte und zwar in bar. Das soll nicht sein.

Daher werden jetzt Hunde darauf abgerichtet, Bargeld zu erschnüffeln. Erste Erfolge stellen sich schon ein und die Medien sind ganz entzückt. Dem Schwarzgeld ist hiemit der Kampf angesagt.

Und in der „Krone“ geht den Berichterstattern die Begeisterung durch: Ein journalistisches Idiotenduo (Oliver Papacek und Brigitte Blabsreiter) schreibt unter der Überschrift:

„Feine Spürnasen im Kampf gegen Geldschmuggel“,

daß der Geldspürhund „Sam“ zielsicher über das Flughafen-Förderband stürmt.

Weiter im Text:

„Ab einem Betrag von 10.000 Euro (oder Dollar) schlägt der Schäfer an.“

Trottelhafter geht es nicht. Also unter einem Betrag von 10.000 schlägt er nicht an? Oder wie? Und wie hat man dem Schäfer „Sam“ das Zählen so präzise beigebracht? Wo das Geld doch in einer Tasche oder im Koffer ist?

Fragen über Fragen. Aber vielleicht kann das der Herr Staatssekretär Danninger beantworten. Der hat nämlich, wie es scheint, den „Sam“ so raffiniert trainiert.

Wir werden wirklich von Deppen regiert. Und noch schlimmer – Idioten berichten darüber.