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Der ORF gegen das HGM

Am Montag war man Zeuge: Der Kulturmontag brachte einen Bericht über den Kampf des ORF gegen das HGM, eine bekannte Nazihochburg, wo die entsetzte Besucherin sogar MGs und Panzer zu sehen bekommen hat und immer noch traumatisiert sein dürfte.

Einen schalen Senf dazu konnte eine Geschwätzdrossel mit entsprechender Plapperausbildung liefern. Es reicht. Das haben sich die Helden des HGM nicht verdient. Und wenn die aus ihren Gräbern auferstehen, kommt die Welt vielleicht wieder in Ordnung.

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Die Zeit der Messer

 

Zeiten ändern sich, Kulturen ändern sich. Das betrifft natürlich auch die Tatwerkzeuge, die man gemeinhin für das Abmurkseln verwendet. Und auch die Taten sind häufiger geworden und die Opfer naturgemäß auch. Mädchen und Frauen, heuer diesem jungen Jahr schon weit über zehn – fast jeden Tag eine Frau. Eine Gleichberechtigung, die wir wirklich nicht gebraucht haben.

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Politik

Die Rache der Verlierer

Die Rache der Verlierer

 

Vor einem Jahr hat das Volk entschieden: Beibehaltung der Wehrpflicht und Weiterbestehen des Bundesheeres. Das hat vielen nicht gefallen. Vor allem nicht der „Krone“ und manchen Politikern. Es hat geheißen, das Bundesheer werde reformiert. Das wird nicht geschehen: Das Bundesheer wird nicht reformiert, es wird ruiniert.

Eine wirklich arge Budgetkürzung ist die „Strafe“ für das blöde aufmüpfige Volk und die Leute beim Heer, also für diejenigen, die nicht mittun wollten bei der Demontage der Wehrpflicht und dem Abbau des Heeres.

Eine Volksbefragung zu gewinnen genügt leider nicht. Nicht in Österreich. Man hätte bei der Nationalratswahl eben anders wählen sollen. Die Alt- und Neu-Koalition braucht unser Steuergeld für etwas anderes. Man braucht es für das Budgetloch, das es angeblich gar nicht gibt und man braucht es für die vielen Zuwanderer, die uns ja bereichern sollen, aber uns das Geld aus der Tasche ziehen – manchmal tatsächlich und ohne Umweg über die Steuern.

Für das Bundesheer bleibt da nichts mehr über. Übrigens für die Polizei auch nicht. Wir müssen leider diesen Staat, diesen ruinierten Staat irgendwann selber übernehmen.

Kommentare   

+7 #5 Gerald Lacher 2014-03-07 07:06
zitiere Georg Zakrajsek:
Wer das eigene Heer ruiniert, begeht Landesverrat.


Welche Strafe wäre in Östereich für Landesverrat vorgesehen?

Derzeit ist es nicht einmal ein Kavaliersdelikt, so scheint es!
+25 #4 Gustav 2014-03-05 16:46
weniger Polizei
weniger Bundesheer

dafür aber

mehr Arbeitslose
mehr Kriminalität

Besser kann eine Regierung gar nicht arbeiten! Die SPÖVP wird uns in eine sichere, saubere und lebenswerte Zukunft regieren. Ganz sicher!
+26 #3 Tecumseh 2014-03-05 16:37
Ist doch klar!
Zuerst das Heer weg, dann kommt die Kulturrevolution!
+28 #2 Georg Zakrajsek 2014-03-05 16:23
Wer das eigene Heer ruiniert, begeht Landesverrat.
+34 #1 Walter Murschitsch 2014-03-05 15:49
Es ist einfach eine Schande , wie und warum diese politischen Defraudanten aller Schattierungen diese Armee ruiniert haben!
Fasslabend, Scheibner und Platter, Darabos und Klug haben es unter tatkräftiger Mithilfe der seit 1990 amtierenden Kanzler , Vizekanzler und Finanzminister und verbalen Assistenz durch die Grünen geschafft, das eigene Heer in Grund und Boden zu fahren. Darauf kann Österreich wirklich stolz sein!

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