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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Liebe Jäger! Welchen Waffenpaß habt Ihr denn?

 

Die meisten Jäger haben ohnehin keinen, denn die ÖVP-Innenminister haben den Waffenpaß für die Jäger nach und nach, beginnend mit 2000, abgeschafft. Aber es gibt immer noch solche Pässe und jetzt stellt sich die Frage, welchen man hat. Das kann nämlich für den Jäger und seine Waffen recht entscheidend sein. Es lohnt daher, sich die verfahrene Situation anzusehen und entsprechend zu beurteilen.

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Politik

Ein Jubiläum – ich gratuliere!

Ein Jubiläum – ich gratuliere!

 

Die SPÖ ist 125 Jahre alt. Das ist ein Grund zu feiern und ein Grund zu gratulieren. Das sei hiemit abgearbeitet.

Wem ich die Wünsche übermitteln soll, weiß ich natürlich nicht, denn die Partei ist derzeit am Hund und total niedergeführt. Aus Idealisten sind Korruptionisten, Bestecher und Defraudanten geworden, Abkassierer, schamlos agierene Faulpelze, EU-hörige Dummschwätzer. Keine Ausnahme. Wer sich beleidigt und betroffen fühlt, hat ganz recht.

Eins fällt mir ein: Im Hainfelder Programm steht ganz explizit die Forderung nach einer „Volksbewaffnung“. Das sollte damals ein stehendes Heer ersetzen. Lange vorbei.

Die Sozialisten sind längst an die Macht gekommen und da ist die Volksbewaffnung nicht mehr gefragt. Sie wäre sogar hinderlich. Daher setzt man schon seit einigen Jahren auf die „Volksentwaffnung“ und weiß sich hier eines Sinnes mit den EU-Bolschewiken vom Schlage eines Barroso und einer Malmström.

Ich sollte doch lieber nicht gratulieren.

Kommentare   

+16 #5 Gustav 2014-01-11 21:08
Das aktuelle System schadet sich sogar selbst, in dem es sich immer weiter transformiert und am Ende zwangsläufig untergehen wird. Aber das der Ausdruck "weiterwurschteln wie bisher" kommt in letzter Zeit sogar im ORF häufiger vor und wird uns wohl nicht erspart bleiben.
+20 #4 Fjeldfross 2014-01-11 20:21
@Gustav:
Dass das Parteisystem mancherorts hinderlich ist, sehe ich auch so. Aber wie bei jeder Änderung ist die Frage, was *danach* kommen soll. Im Irak und Syrien geht es auch um einen Systemwechsel, darin ist sich die Mehrheit einig, aber wie soll es danach aussehen?

Mit der EU und der Bundesregierung in der jetzigen Form kann es so nicht weitergehen. Meiner Meinung nach gehört wieder eine Demokratie eingeführt.
+17 #3 Gustav 2014-01-11 19:15
Jeder Posten in Österreich hat eine Farbe, eine Parteifarbe, sogar einige in der Privatwirtschaft. Zumindest wenn diese Unternehmen vorrangig von Aufträgen aus Steuergeld leben. Also wäre dies ein guter Anlass das ganze Partei-System grundsätzlich in Frage zu stellen. Und nicht zuletzt die Auswirkungen und auf welche Weise Macht in Österreich ausgeübt wird. Wie lange wollen wir unsere heimischen Funktionärsdiktatur noch weiter an Mach gewinnen lassen?
+16 #2 007 2014-01-11 18:33
Zitat:
Die SPÖ ist 125 Jahre alt. Das ist ein Grund zu feiern und ein Grund zu gratulieren.
Seit die ehemalige Sozialdemokratie zum Nichtraucherschutzbund entartet ist, sehe ich keinen derartigen Grund mehr!
+20 #1 Walter Murschitsch 2014-01-11 18:25
Dr. Zakrajsek:

Aus Idealisten sind Korruptionisten, Bestecher und Defraudanten geworden, Abkassierer, schamlos agierene Faulpelze, EU-hörige Dummschwätzer. Keine Ausnahme. Wer sich beleidigt und betroffen fühlt, hat ganz recht.
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DANKE für diese Darstellung!
Besser kann man es gar nicht beschreiben!
Insbesonders der Satz:

Wer sich beleidigt und betroffen fühlt, hat ganz recht.

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