Aktuelles

Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

Neuester Beitrag

Ich besuche Dich nicht, lieber Rainhard!

 

Ich bin ein treuer Abonnent der äußerst wertvollen Zeitschrift „Paneuropa“ hauptsächlich deshalb, weil mein alter Freund Rainhard Kloucek dort seine guten Beiträge schreibt. Gut, Karl von Habsburg schreibt dort auch immer, schließlich ist er ja Präsident.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 65 Gäste und ein Mitglied online

Politik

Bericht aus dem Parlament

Bericht aus dem Parlament

 

Zwei Anträge liegen im Parlament und harren der Erledigung:

Erst einmal die TS-Petition, unsere Petition, die am 27.1.2015 abgehandelt werden wird. Bis dahin ist also noch Zeit, diese Petition zu unterschreiben. Man darf nur einmal unterschreiben. Ich bitte das zu beachten und unterschreiben dürfen nur Österreicher. Immerhin geht es ja um ein österreichisches Waffengesetz.

Bankster und andere Gangster

Bankster und andere Gangster

 

Die Hypo hat uns gezeigt, daß nicht nur die Banker Gangster sein können, tatsächlich sind es in diesem Zusammenhang hauptsächlich die Politiker gewesen, die das unglaubliche Desaster verursacht haben. Unverschämt, ungeniert und ahnungslos haben die Politakteure diese Bank in Grund und Boden gefahren, haben Haftungen übernommen, die Bank dann schlecht verkauft und noch schlechter zurückgekauft.

Komm mit mir zum Regenbogen!

Komm mit mir zum Regenbogen!

 

So oder so ähnlich war der Titel eines Romans von Johannes Mario Simmel. Simmel: ein Multimillionär als bekennender Bolschewik oder Sozi, ein schwerer Trinker, aber auch ein erfolgreicher Schreiber, gern gelesen, Zierde so mancher Buchklub-beschickter Bücherregale.

Wo ist mein Gold?

Wo ist mein Gold?

 

Unser Gold, besser gesagt, das Gold der Österreicher? Wo ist es bitte?

Diese Frage hat der Abgeordnete Deimek von der FPÖ in seiner Pressekonferenz am 13.11.2014 gestellt. Beantworten konnte auch er die Frage nicht wirklich. Hier ist es jedenfalls nicht, unser Gold, in Österreich nämlich, wo es eigentlich sein sollte, also in der Nationalbank etwa.