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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

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Militär

Eine neue Brigadeuse gibt Antworten

Eine neue Brigadeuse gibt Antworten

 

Das ist natürlich eine Sensation. Zumindest für unsere Schmierblätter. Eine veritable Frau General haben wir jetzt. Inthronisiert vom ebenfalls neuen Verteidigungsminister. Jetzt kann dem Bundesheer nichts mehr passieren. Auch wenn kein Geld mehr da ist, nichts mehr für Treibstoff, nichts mehr für Munition, gerade noch was für Essen treiben wir auf. Und die Unterkünfte sind sogar den Asylanten zu schlecht.

Aber eine Frau General macht alles wieder gut, Und darum wird über sie eifrig berichtet. Im „Österreich“ und in der „Krone“. „Kurier“, „profil“ und „NEWS“ fehlen noch, dann sind wir durch und das Image des Bundesheeres ist kräftig aufpoliert. Wenn jetzt der Putin einmarschiert, wird er schön schauen.

Sogar geschossen hat sie schon, berichtet uns „Österreich“. Aber im Alltag und im Job trägt die Frau Brigadier keine Waffe. Das verkündet sie stolz. „Wir sind nicht hier, um die Waffe zu gebrauchen“, so sagt sie wörtlich in der Zeitung.

Aber warum, so frage ich, tragen unsere Unteroffiziere und Offiziere denn keine Waffe? Was ist denn das für ein Heer, wenn diese Leute auf die Bewaffnung im Dienst und auch „im Alltag“ verzichten? Was ist denn das für eine Kasperltruppe? Unbewaffnet, wehrlos?

Ein Soldat war immer bewaffnet, in allen Zeiten. Das ist ja der Sinn eines Heeres, daß es allzeit bereit ist, sein Land zu verteidigen.

Also warum läßt man diese Leute – unsere Leute – unbewaffnet herumgehen? Was sind wir für Friedenstölpel? Und was für Idioten regieren uns? Und warum lassen wir uns das gefallen?

Also wenn unsere Unteroffiziere und unsere Offiziere weiter unbewaffnet herumgehen müssen oder das vielleicht auch wollen, wird es Zeit, daß wir uns selber wieder bewaffnen. Und wenn der Staat sich weiter weigert, seine Bürger wirksam zu beschützen, sollten wir das möglichst bald tun.

 

Übrigens:

Glock hat eine nette kleine Pistole herausgebracht, die 42er, Kaliber .380 (9mm kurz). Wär doch was für das Bundesheer? Wäre ich ein Offizier, würde ich mir die sogar selber kaufen. Bin aber leider nur Gefreiter geworden. Aber bitte keine unpassenden Bemerkungen in diese Richtung.

Kommentare   

+16 #10 Oldie4711 2014-04-16 15:19
Zitiere Dr. Z.: Ein Soldat war immer bewaffnet, in allen Zeiten. Das ist ja der Sinn eines Heeres, dass es allzeit bereit ist, sein Land zu verteidigen.

Ja, vollkommen verständlich und klar. Was ist aber mit unserer Polizei? Die ist zwar bewaffnet unterwegs, hat aber Anweisung von oben, nicht zu schießen! Wenn doch – auch in brenzligen Situationen – drohen den Beamten Suspendierung und Verlust des Pensionsanspruches. Z.B. Melk: Da hat man gerade noch Gnade vor Recht ergehen lassen und den Polizeibeamten in den Innendienst versetzt. Sollten Polizeibeamte aber zufällig einen Mörder erschossen haben, z.B. den Jäger von Annaberg, werden sie auch nicht in den Himmel gehoben. Mir kommt das so vor, als wenn man zuerst abwartet, ob der Aggressor wirklich ein Aggressor ist oder nicht. Nachher ist es aber wohl doch zu spät, wenn er doch ein Aggressor war. Wir haben unseren Staat mit der Macht ausgestattet, unser Leben, unsere Unversehrtheit und unser Eigentum zu schützen. Doch was macht der Staat mit unserem Auftrag? Soldaten und Offiziere haben keine Waffen zu tragen und die Polizei darf nicht schießen! Da denke ich an die Schweiz, die ihren Soldaten sogar gestattet, ihre Gewehre mit nach Hause zu nehmen. Meines Wissens nach gab es einen einzigen Fall, wo in der Schweiz ein Soldat einen Einbrecher, der in des Soldaten Heim eindringen wollte, mit dieser Dienstwaffe erschossen hat. Wir sollten – wie immer – von der Schweiz lernen.
+11 #9 Tecumseh 2014-04-16 14:22
zitiere Walter Murschitsch:
Sollte leider heißen, in der ehemals schönen grünen Mark.


Es liegt an uns, sie wieder schön und lebenswert zu machen! Und nicht nur ein Bundesland, sondern unser ganzes Österreich!
Wir haben Wahlen vor uns!
NOCH können wir wählen gehen! Nutzen wir das! Dazu rufen ich auch alle Verzagten und Gleichgültigen auf!
Es könnte bald zu spät sein!
+13 #8 Walter Murschitsch 2014-04-16 13:59
zitiere Tecumseh:
[quote name="Walter Murschitsch"]


Schöne Grüße in unsere schöne grüne Mark
---------------------------------
Korrigiere Tecumseh: Sollte leider heißen, in der ehemals schönen grünen Mark.

Mfg.
+12 #7 Tecumseh 2014-04-16 13:20
zitiere Walter Murschitsch:


Die Geschichten über den alten Haudegen (ist nur positiv gemein!) sind Legion! Die Abrechnung z.B. über den neuen Straßenbau in der Herzegowina
"... wer's nicht glaubt ist eine Esel!"
Kaiser Franz Joseph darauf "...Ich glaub's..."
Leider können wir in diesem Blog nicht alle diese Geschichten bringen. Würde den Rahmen sprengen! Behalten wir halt den "Alten Galgotzy" in guter Erinnerung!
Schöne Grüße in unsere schöne grüne Mark
und
VIRIBUS UNITIS!
Wir werden's brauchen!
+14 #6 Walter Murschitsch 2014-04-16 12:54
zitiere Tecumseh:
Wenn das alles der gute alte Galgotzy mitbekäme, er wurde im Grab rotieren!

---------------------------------------

Erzherzog Franz Ferdinand hielt sehr auf Pünktlichkeit. Bei einem Manöver erschien Anton Galgotzy mit erheblicher Verspätung. Franz Ferdinand, als überaus scharf bekannt, bemerkte dazu - ohnehin sehr zurückhaltend: "Na mein Lieber, es ist schon etwas über neun Uhr." Darauf Galgotzy: "Schmeißen S' die Uhr weg, Kaiserliche Hoheit, es ist bereits halber zehne."

Übrigens Tecumseh, Galgozy würde allerdings im Grab rotieren, aber vor Lachen!

VIRIBUS UNITIS !
+16 #5 Georg Zakrajsek 2014-04-16 11:41
Eben! Ich weiß schon, daß das ironisch gemeint ist.

Aber ein Neutraler, der sich nicht wehrt, verliert seinen Status als Neutraler. Ist völkerrechtlich eindeutig.
+18 #4 Walter Murschitsch 2014-04-16 11:18
Dr. Zakrajsek:

Aber warum, so frage ich, tragen unsere Unteroffiziere und Offiziere denn keine Waffe? Was ist denn das für ein Heer, wenn diese Leute auf die Bewaffnung im Dienst und auch „im Alltag“ verzichten? Was ist denn das für eine Kasperltruppe? Unbewaffnet, wehrlos?
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Aber, aber Herr Dr.Zakrajsek, wir sind doch Neutral! Oder???

Mfg.
+19 #3 Flashpoint 2014-04-16 09:37
Da sieht man einmal mehr,wie verblödet unsere gewählten "Volksvertreter" sind.
Bravo also:Soldaten ohne Waffen-einmalig in der Weltgeschichte;bravo Frau Brigadeuse.!!!Sowas sage ich als ehe.Offizier!!!
+20 #2 Dreamworks 2014-04-15 22:11
Es gibt auch andere die "NUR" Gefreiter geworden sind. Ich kann gut damit leben ;-)
+24 #1 Tecumseh 2014-04-15 17:53
Wenn das alles der gute alte Galgotzy mitbekäme, er wurde im Grab rotieren!

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