Migrantisches

„Damit ich Dich besser sehen kann!“

„Damit ich Dich besser sehen kann!“

 

Das sagt der Wolf zum Rotkäppchen, bevor er es frißt. Besser sehen kann jetzt auch ein Dschihadist, den wir in einem Heim in Lilienfeld durchfüttern, besser durchgefüttert haben, weil inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft, wo selbstverständlich für ihn die Unschuldsvermutung gilt.

Der unternehmungslustige Herr kommt aus Tschetschenien, war in Syrien und hat wahrscheinlich dort das getan, was die Dschihadisten normalerweise in dieser Gegend machen.

Er ist aber im Dezember wieder nach Österreich zurück, weil er sich – und jetzt kommt‘s – einer Augenoperation unterziehen mußte. Wer die Operation bezahlt hat, muß man nicht lange fragen.

Wahrscheinlich hat er schlecht gesehen und das ist natürlich beim Schießen mit der Kalaschnikow nicht so gut, so daß die Dschihad-Kameraden ihm eine Operation empfohlen haben werden. Und so etwas läßt man am besten in Österreich machen. Gratis natürlich. Zahlt wer? Die Caritas oder vielleicht das Innenministerium? Hat er also gemacht und auch gleich einen Asylantrag gestellt. Der wurde in erster Instanz abgelehnt, ist aber nicht rechtskräftig, weil Berufung eingelegt wurde.

Wie es weitergeht, weiß ich nicht. Ich kommentiere das auch nicht weiter. Wer das liest, ist sicher begeistert von der Willkommenskultur unserer Behörden und denkt vielleicht darüber nach, ob man die Herrschaften, die so etwas zulassen, das nächste Mal wieder wählen soll.