Migrantisches

Jetzt aber ist Schluß mit lustig für die Gotteskrieger

Jetzt aber ist Schluß mit lustig für die Gotteskrieger

 

Einen solchen hat man im Waldviertel gefaßt, eine bekannte Terroristengegend. Und die Frau Innenminister hat ganz brutal, an die Adresse der Terroristen gerichtet, verkündet:

„Ihr seid hier in Österreich nicht sicher! Unsere Anti-Terror-Offensive ist hochintensiv und wird mit null Toleranz geführt!“

Na bumm! Sogar den Paß will man diesen Menschen wegnehmen. Da werden die aber schön schauen! Ohne Paß können die ja gar nicht mehr . . . Oder vielleicht doch? Aber nur, wenn es sich um Schengen-Grenzen handelt. Wir haben ja Reisefreiheit und da ist doch so ein Paß wirklich wurscht. Nach Syrien braucht man natürlich einen Paß, da sind die angeblich ganz, ganz streng.

Übrigens: der gefangene Djihadist war bei uns illegal eingereist und hatte gleich einen Asylantrag gestellt. Er war natürlich in Betreuung und man hat ihm, (jetzt Original-Text „Heute“):

„eine kleine Wohnung im Waldviertel zur Verfügung gestellt.“

Wunderschön. Ob der je eine Miete dafür gezahlt hat, müssen wir nicht lange fragen.

Herrschaften so schaut unsere Terror-Offensive aus. Null-Toleranz von der eisernen Ministerin. Vielleicht wird man jetzt die Miete nachverlangen. Aber das wäre vielleicht doch zu grausam.

 

Nachtrag:

Während ich dies schreibe, lese ich, wie die „Krone“ auf der ersten Seite jubelt:

„Strengere Strafen für Haßprediger“

Und im Inneren des Blattes verkündet der Bub, den wir uns als Außenminister halten, im Interview, daß das Strafausmaß für Verhetzungskriminalität erhöht werden soll und daß das auch für die sozialen Medien gelten soll. Ein Salafist oder Djihadist lacht natürlich über so etwas. Ich lache aber darüber nicht. Treffen wird es nämlich Leute wie mich, die Querschüsse zum Beispiel und Menschen die die Gefährlichkeit des Islams aufzeigen.

Unsere Politkasperln arbeiten den Terroristen in die Hände, sie bevorzugen sie und sie bekämpfen diejenigen, die solche Gefahren aufzeigen.